Weißt du, wenn wir Frauen uns treffen, reden wir über alles. Kinder, Klamotten, Schuhe – und am Ende immer Sex. Wir sind ein paar junge Ehefrauen, unsere Männer arbeiten viel, oft sonntags unterwegs. Heute wieder: Nach dem Gequatsche über die Kids kommt die Frage: Wann betrügen wir unseren Mann?
Die einen sagen nie, die anderen nach fünf Jahren. Ich? 24, seit acht Monaten verheiratet mit Klaus, meinem Beamten-Mann. Keine Kids, wir sind aus der Provinz nach Berlin gezogen wegen seiner Beförderung. Ich unterrichte Spanisch in der Banlieue, wohne in einer Plattenbau-Wohnung. Tagsüber Tailleur, seriös. Wochenends? Miniröckchen. Klaus mag’s, auch wenn er manchmal zickt. Sexuell? Geht so. Aber ich hab’s vermasselt. Ganz unerwartet.
Der Alltag der braven Ehefrau und der erste Reiz
Mittwoch, freier Schultag. Sonne scheint, ich in meinem Minirock zum Edeka. Parke ein – Scheiße, Platten am Reifen meiner Clio. Kein Klaus da, kein Kumpel. Ich wühle im Kofferraum, suche Crème, Rad. Verabredung mit Freundin Lena. Panik. Bücke mich – und höre ein Lachen hinter mir.
Ich fahre rum, wütend. Da steht er: Groß, gebräunt, dunkle Augen, Grinsen. Sexy. Vor Wut erstarrt, sagt er schon: „Na, Süße, Reifen platt? Lass mich helfen, du versaust dir ja dein Outfit.“ Ich murmele Danke. Er kniet, wechselt das Rad fix. Ich komm zu nah. Er guckt hoch – direkt unter meinen Rock. „Drunter genauso hübsch wie oben“, grinst er. Ich werd rot, sag nix. Er hat mir geholfen.
„Wohnst hier? Ich bin Jamal, Fotograf in der Hauptstraße. Komm mal vorbei.“ Wir quatschen, ich fahr los. Beeindruckt. Lena wartet im Café. Ich erzähl. „Jamal? Der Schwarze mit Ohrring?“ Sie wird rot. „Kenne ich. Letzten Monat… eine Affäre. Der Typ ist ein Gott im Bett. Orgasmus pur. Nur Sex, kein Drama.“ Ich: „Aber Klaus…“ Sie: „Nur Spaß, kein Gefühl. Wie mit nem Dildo, nur besser.“
Zu Haus denk ich dran. Klaus stressig mit Arbeit, schnelle Nummern. Aber betrügen? Nee. Samstagabend: Party mit Freunden, karibische Musik, Punch. Männer quatschen Fußball. Lena zieht mich tanzen. Plötzlich Jamal: „Hey Mädels!“ Umarmt uns. Tanzt mit mir. Beguine oder so. Er zieht mich ran, Hand an der Hüfte. Duft nach Parfüm, Schweiß. Mein Herz pocht. Ich schau zu Klaus – ignoriert uns.
Der riskante Fick und das Nachglühen des Geheimnisses
Slows. Er presst mich ran. Seine Hände wandern: Rücken, Arsch. Sein Schwanz hart an meinem Schoß. Ich keuch. Will weg, bleib. „Trink was?“ Bar. Planteur. Lena weg. „Komm, zeig ich dir was.“ Hand in Hand durch dunkle Gänge. Leise. In Lagerraum: Tische gestapelt. Dahinter – Lena! Nackt, auf dem Rücken. Typ leckt ihre Fotze. Dann bläst sie ihm.
Ich starre. Dicke Möse, nasser Schlauch. Mein Puls rast. Jamal hinter mir, Hände an Taille. Streichelt Bauch, Brüste. Nippel hart. „Pssst.“ Soutienge détaché. Er knetet. Finger unterm Rock, in die nasse Spalte. Ich tropf. Reiß mir Slip runter. „Fick mich!“ Bücke vor, Arsch raus. Sein Riesen-Schwanz: Kopf an Klit, reibt. Dann rein – langsam. Dehnt mich aus. Nie so voll! Klatscht ans Gebärmutterhals – ich komm sofort. Er stößt, kneift Nippel. Mein Ehering funkelt, seine Finger graben in Hüften.
„Pille?“ „Ja! Hart! Spritz rein!“ Er hämmert, ich explodier. Sperma flutet. Beben. Drüben stöhnen sie laut. Er zieht raus, Plumps. Wisch mich mit meinem Slip ab – steckt ihn ein. Kuss, Zunge. Fresse kneten. Beine weich. 15 Minuten? Wahnsinn.
Zurück. Ohne Slip, Saft läuft Schenkel runter. Jeder starrt mich an? Geil. Toilette: Lena grinst. „Jamal und sein Kumpel planen das. Trophäen-Slips.“ Zu Haus. Klaus lallend, will fummeln. „Halt!“ Dusche, Hygieneslip. Entscheidung: Nie wieder. Aber… der Kick. Mein Geheimnis. Morgen? Profi-Lehrerin. Nachts? Nass vor Gier. Doppel-Leben. Süchtig.