Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Heinrich, meinem alten Mann im Rollstuhl. Tagsüber bin ich die perfekte Hausfrau und Buchhalterin in einer Kanzlei. Anzug, Brille, Ehering am Finger. Niemand ahnt, was nachts in mir brodelt. Gegenüber im Haus wohnt Jean, ein junger Student, vielleicht 20. Zuerst hab ich’s zufällig gemerkt. Sein Licht im Zimmer, die Silhouette an der Scheibe. Er beobachtet mich.
Mein Herz hat gerast. Sollte ich die Vorhänge schließen? Stattdessen… hab ich weitergemacht. Langsam den Blazer aufgeknöpft. Seine Lampe brannte. Ich wusste, er guckt. Meine Nippel wurden hart unter dem BH. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Heinrich schläft unten. Aber der Kick… oh Gott, der Adrenalinrausch. Ich hab den Rock hochgeschoben, meine Schenkel gestreichelt. Für ihn. Nacht für Nacht. Ich tanzte, zog mich aus, ließ die Nuisette fallen. Meine Titten frei, rund und fest. Ich drehte mich, spreizte die Beine leicht, zeigte ihm meinen Busch. Mein Finger glitt dazwischen, feucht schon. Er sah’s. Ich kam, leise stöhnend.
Der Anfang meines Doppellebens
Die Spannung wurde unerträglich. Tagsüber im Büro, dachte ich nur dran. Der Ring scheuerte, wenn ich tippte. Abends log ich Heinrich vor: ‘Ich lese noch.’ Stattdessen: Make-up, Seide. Ich wollte mehr. Eines Nachts hab ich die Vorhänge offen gelassen, Licht an. Er signalisierte mit seiner Lampe: Ich bin da. Mein Puls hämmerte. Soll ich rübergehen? Ja. Ich schlich raus, klopfte leise. ‘Ich weiß, dass du guckst’, flüsterte ich. Seine Augen weiteten sich. ‘Komm mit.’ Zurück in meinem Zimmer, Fenster offen.
Er war drin. Jung, hart, gierig. ‘Du bist wahnsinnig heiß’, murmelte er. Ich drückte ihn ans Fenster. ‘Fick mich. Hier. Jetzt.’ Keine Zeit für Sanftheit. Ich riss mein Shirt hoch, Titten raus. Seine Hände drauf, grob knetend. Mein Ring blitzte neben seinem Schwanz, der schon sprang. Ich zog die Strumpfhose runter, Fotze nass und offen. ‘Beeil dich’, keuchte ich. Heinrich könnte aufwachen. Draußen Autos, Nachbarn. Er drehte mich um, drückte mich ans Glas. Kaltes Fenster an meinen Nippeln. Seine Finger in mir, zwei, drei. ‘So eng, so geil.’ Ich stöhnte: ‘Schieb deinen Schwanz rein. Hart.’
Der riskante Fick vor dem Fenster
Er drang ein, stoßend. Tief, brutal. Mein Arsch klatschte gegen ihn. ‘Ja, fick meine Fotze!’ Jeder Stoß hob mich hoch. Ich guckte raus – sein altes Zimmer leer jetzt. Aber der Thrill: Jeder könnte sehn. Schweiß rann runter, mischte sich mit meinem Saft, der an seinen Eiern klebte. Er griff meine Titten, zwirbelte Nippel. ‘Du Schlampe, vor deinem Mann.’ Ich kam zuerst, schrie leise auf, Wände bebten. Er pumpte weiter, schneller. ‘Ich spritz gleich rein.’ ‘Ja, füll mich!’ Heißer Strahl, pulsierend. Er sackte zusammen, wir klebten aneinander.
Wir trennten uns hastig. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, hauchte ich. Er nickte, weg. Ich wischte mich ab, zog mich an. Heinrich schnarchte unten. Morgens Kaffee für ihn, Lächeln. Im Spiegel: Meine Wangen glühen noch. Der Ring fühlt sich schwerer an, geiler. Nachts warte ich auf Jeans Licht. Die Affäre läuft weiter – Treffen im Dunkeln, risquierte Ficks. Schuld? Minimal. Die Erregung, das Verstecken, die Doppelidentität… das macht mich süchtig. Ich bin die brave Frau. Und die Hure am Fenster.