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Meine geheime Affäre mit dem ehemaligen Schüler – Das riskante Verlangen

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas, Lehrerin an einem Gymnasium in Berlin. Äußerlich perfekt: Anzug, Brille, Ehering am Finger, immer pünktlich. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann. Aber innerlich… Gott, die Sehnsucht brennt. Seit Monaten denke ich an ihn. Clemens. Mein ehemaliger Schüler. Damals war er schüchtern, hat mir diesen kitschigen Liebesbrief geschrieben. Ich hab gelacht, ihn bloßgestellt vor der Klasse. Peinlich für ihn. Jetzt, zwei Jahre später, ist er 20, muskulös, selbstbewusst. Arbeitet als Mechaniker. Wir sind uns in einer Disco über den Weg gelaufen. Seine Blicke… als würde er mich fressen wollen. Und ich? Mein Herz hat gerast.

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Seitdem schreiben wir uns heimlich. ‘Komm morgen nach der Schule, Parkplatz hinterm Gymnasium’, tippt er. Ich zögere. Thomas wartet zu Hause. Aber die Fantasie… sein harter Körper gegen meinen. Der Ehering glänzt, während ich tippe: ‘Ja, 17 Uhr.’ Mein Puls hämmert schon. Morgens unterrichte ich, lächle die Kids an, aber zwischen den Beinen wird’s feucht. Den ganzen Tag spüre ich es: die Lügen, die Ausreden. ‘Bin länger in der Schule’, sage ich Thomas. Schuld? Ein bisschen. Aber hauptsächlich Geilheit. Das Risiko, erwischt zu werden… unbeschreiblich.

Der Kontrast zwischen Alltag und Geheimnis

17:05, Parkplatz leer. Mein Auto, Türen offen. Er steigt ein, riecht nach Schweiß und Aftershave. ‘Du siehst geil aus, Frau Lehrerin’, grinst er. Seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich atme scharf ein. Der Ring drückt, als ich seine Hose öffne. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, pochend. ‘Fick mich’, flüstere ich. Keine Zeit für Vorspiel. Ich klettere auf ihn, Schirt hoch, BH runter. Meine Titten wippen, er saugt dran, beißt. Hart. Ich setze mich drauf, spüre wie er mich aufspießt. ‘Ahh, ja… tiefer!’ Keuche ich. Der Sitz quietscht, mein Saft läuft über seine Eier. Er packt meinen Arsch, rammt hoch. ‘Du Schlampe, damals hast du mich gedemütigt. Jetzt nimmst du meinen Schwanz wie eine Hure.’ Seine Worte machen mich wahnsinnig. Ich reite ihn wild, klatschnass, Herz rast vor Angst – jederzeit könnte ein Kollege kommen. Er dreht mich um, beugt mich vor, nimmt mich doggy. Finger in meinem Arsch, dehnt mich. ‘Willst du’s anal?’ ‘Ja… mach!’ Er schmiert mit meinem Saft, drückt rein. Brennt, dehnt, füllt mich aus. Ich stöhne laut, beiße in meine Hand. Er hämmert, klatscht gegen meinen Arsch. ‘Komm, spritz in mich!’ Ich komme zuerst, Zuckungen, Schreie. Er explodiert, heißes Sperma tief in meinem Darm. Wir keuchen, verschwitzt, klebrig.

Ich fahre nach Hause, Hose nass, Arsch pocht. Thomas küsst mich: ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Liebling.’ Ich lächle, schmecke noch seinen Schwanz im Mund. Im Bett liege ich wach, Finger zwischen Beinen, erinnere mich. Das Geheimnis macht mich high. Morgen wieder Unterricht, als wäre nichts. Aber ich weiß: Meine Doppelleben pulsiert. Schuld? Vergiss es. Die Geilheit siegt. Nächstes Mal… noch riskanter.

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