Skip to content

Meine geheime Affäre in der verlassenen Druckerei: Verbotene Lust als verheiratete Frau

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Buchhalterin in einer großen Firma. Zu Hause die perfekte Ehefrau: Kochen, putzen, lächeln. Mein Mann merkt nichts. Aber innerlich? Ich brenne. Ich brauche das Risiko, das Verbotene. Diese Adrenalinwelle, wenn ich fast erwischt werde. Mein Ehering glänzt immer noch, während ich lüge.

Gestern auf der blöden Firmenfeier. Langweilig, Smalltalk, Champagner. Dann kam sie. Spät, wie ein Wirbelwind. Lange rote Haare, enger Sommerrock, der ihre Kurven betonte. Sie hieß Lena. Wir redeten, ihre Augen bohrten sich in meine. Ich verschüttete mein Glas, total nervös. Sie lachte nicht spöttisch, sondern einladend. Mein Herz hämmerte schon. Sie war… anders. Etwas an ihr faszinierte mich. Wir flirteten stundenlang. Am Ende flüsterte sie: „Komm morgen in die alte Druckerei im Industrieviertel. 23 Uhr. Allein.“

Die Begegnung und der verbotene Ruf

Heute Abend. Ich parke um die Ecke, Herz rast wie verrückt. Der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an. Was tu ich hier? Wenn mein Mann wüsste… Aber genau das macht mich feucht. Die Druckerei ist verlassen, Staub überall, Neonlicht flackert epileptisch. Maschinen still, wie Gräber. Ich warte, schau auf die Uhr. Jede Sekunde quält mich. Schritte. Die Tür quietscht. Da ist sie. Blaues Kleid, enger Stoff um ihre prallen Titten und den Arsch. Sie lächelt, kommt näher. Ihr Duft: Vanille und Moschus. Mein Puls explodiert.

Sie stellt ihre Tasche ab. Langsam zieht sie den Reißverschluss runter. Das Kleid rutscht. Nackt. Wunderschön. Große Brüste, dunkle Warzenvorhöfe, steife Nippel. Ich starre. Dann sehe ich es: Unter dem Rock… ein Schwanz. Hart, dick, pochend. Sie ist… beides. Hermaphrodit. Ihr Blick: Unsicher. „Magst du das?“ flüstert sie. Ich nicke, total high. Kein Schock, pure Geilheit. Das ist mein Geheimnis, mein Kick.

Ich falle auf die Knie. Nimm ihren Schwanz in die Hand. Weich, heiß, venig. Leck die Eichel, salzig-vorfreudig. Sie stöhnt: „Ja, saug dran, du geile Hausfrau.“ Ich nehme ihn tief in den Mund, würge fast, spucke drauf. Ihre Eier kraulen, glatt rasiert. Sie greift meine Haare, fickt meinen Mund. Hart. Mein Slip ist durchweicht. Der Ring berührt ihren Schenkel – Kontrast pur. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust überrollt alles.

Die wilde Nacht und das süße Geheimnis

Sie dreht sich um, lehnt sich an eine Maschine. Rock hoch, Arsch raus. Perfekt rund, einladend. „Fick mich“, keucht sie. Nein, warte – ich hab keinen Strap-on. Sie dreht mich. Drückt mich runter. „Dein Arsch ist mein.“ Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. Dann ihr Schwanz an meinem Loch. Gleitgel? Fehlanzeige. Aber ich will es roh. Sie dringt ein. Langsam erst, dehnt mich. Schmerz-Lust-Mix. „Oh Gott, dein Arsch ist eng“, grunzt sie. Ich keuche: „Härter, schneller, beeil dich!“ Drinnen pocht sie, füllt mich aus. Ihre Titten wippen an meinem Rücken. Ich reib meine Klit, komme fast.

Wir vögeln wie Tiere. Maschinen knarren? Ignorieren. Ihr Tempo rast. Schweiß tropft. Mein Herz: Trommelwirbel. „Ich komm gleich!“, warnt sie. „In mir!“, bettle ich. Sie explodiert. Heißes Sperma pumpt in meinen Arsch. Flutet über. Gleichzeitig komm ich, squirte auf den Boden. Schreie unterdrückt. Zitternd. Zusammen.

Sie zieht raus, Sperma läuft raus. Kusst mich wild. „Das bleibt unser Geheimnis.“ Zieht an, verschwindet. Ich steh da, Hose nass, Arsch wund. Plötzlich: Brummen. Maschinen starten! Papier rauscht. Ich schau hin – Fotos! Von uns. Nahaufnahmen: Mein Mund am Schwanz, ihr in meinem Arsch. „Geheim-Reportage: Verheiratete Schlampe enttarnt.“ Panik! Ich renne raus.

Zu Hause dusche ich, Ehemann schläft. Alles normal. Aber innerlich? Hoch. Das Geheimnis ist sicher – oder? Morgen vielleicht nicht. Aber genau das macht mich wieder geil. Meine Doppel-Leben: Die brave Anna und die versaute Hure. Ich will mehr.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *