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Meine geheime Affäre im Dorf: Verbotene Lust mit dem Maurer

Ich bin Anna, 42, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, zwei Kids, perfektes Leben. Wochenenden in unserem Ferienhaus im kleinen bayerischen Dorf. Ruhig, 200 Seelen, zehn Kilometer zur nächsten Stadt. Letzte Woche Aufregung: Der Maurer Stefan findet beim Bauen Knochen in einer Grube. Erster Weltkrieg, Uniform. Gendarmerie kommt, nimmt sie mit. Ich bin neugierig, spaziere rum, höre Gerüchte.

Stefan, 38, verheiratet, starke Arme, dunkle Augen. Er gräbt weiter, ich frag nach. ‘Komm vorbei, schau dir’s an’, sagt er. Mein Herz pocht schon. Zu Hause putz ich die Küche, trage meinen Ehering, denk an Thomas. Aber Stefans Blick… er mustert mich. Abends treff ich ihn im Garten meines Hauses. Bier, Reden über die Knochen. Seine Hand streift meine. ‘Du bist anders als die Dorffrauen’, flüstert er. Ich zögere. ‘Ich bin verheiratet.’ Er grinst: ‘Das macht’s spannend.’ Meine Fotze wird feucht. Schuldgefühle mischen sich mit Adrenalin. Thomas schläft drin, ich steh draußen mit Fremdem. Noch nicht… aber bald.

Das Geheimnis beginnt: Zwischen Alltag und Verlangen

Nächster Tag. Ich sag Thomas, ich geh spazieren. Stattdessen zu Stefans Baustelle, leer am Sonntag. Ruine am Fluss, wie in alten Geschichten. Er wartet. Zieht mich rein. ‘Kann nicht mehr warten’, keucht er. Drückt mich gegen die raue Steinwand. Sein Mund auf meinem, hart, gierig. Hände unter mein Kleid, reißt Slip runter. ‘Du bist so nass, Anna.’ Finger in meiner Fotze, stoßend, kreisend. Ich stöhn: ‘Scheiße, Stefan, nicht hier… jemand könnte kommen.’ Aber ich will’s. Knie runter, sein Schwanz raus, dick, pochend. Ich saug dran, leck die Eichel, schmeck Schweiß. Er greift mein Haar: ‘Ja, blas mir, du geile Anwältin.’

Der Höhepunkt: Wilder Sex im Verborgenen

Er hebt mich hoch, Beine um seine Hüften. Schwanz rammt rein, tief, hart. ‘Fick mich, schneller!’, bettel ich. Stein kratzt meinen Rücken, Ehering drückt ins Fleisch. Herz rast, Angst vor Entdeckung, pure Lust. Er hämmert, klatscht gegen mich. ‘Deine Fotze melkt mich, enger als bei meiner Alten.’ Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er zieht raus, spritzt auf meine Titten. ‘Nimm’s, du Schlampe.’ Wir keuchen, küssend, verschmiert.

Zurück. Dusche eiskalt, Thomas merkt nix. ‘Schöner Spaziergang?’, fragt er. ‘Ja, herrlich.’ Im Bett lieg ich wach, Finger an Klit, denk dran. Morgen Identität der Knochen: Ein Soldat, erstochen 1918. Wie mein Geheimnis. Stefan textet: ‘Wann wieder?’ Schuld? Ein bisschen. Aber die Droge des Geheimnisses… ich brauch mehr. Meine Doppel-Leben: Tags brav, nachts gefickt. Puls rast schon bei dem Gedanken.

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