Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, Job als Kundenserviceleiterin in einer Bank in Berlin-Mitte. Tagsüber lächle ich die wütenden Kunden an, die ihre Konten nicht mehr verstehen, die Zinsen, die Gebühren. ‘Bleiben Sie ruhig, Frau Meier, wir klären das.’ Innerlich koche ich. Die Stadt ist ein Chaos: Baustellen überall, Autos hupen, Drogen-Dealer vor dem Revier nebenan. Meine Straße war mal ruhig, jetzt ein Höllenlärm von Morgengrauen bis Mitternacht. Kein Parkplatz frei, PVB-Wächter lauern wie Hyänen.
Mein Mann, Thomas, ist Lehrer, kommt um 18 Uhr heim, kocht, liest mit den Kids. Er ist der Gute, der Stabile. Wir reden über Bücher – gestern noch über Bukowski, diese rohe Ehrlichkeit, die Polemik auf unserem Literaturforum. Er guckt mich an, als wäre ich sein Ein und Alles. Und ich? Trage meine goldene Alliance, spüre sie bei jedem Handschlag. Aber abends, wenn er schläft… mein Herz rast schon beim Gedanken.
Der Alltag und das verbotene Verlangen
Es fing vor Monaten an. Der Neue im Team, Markus, 42, ITler, muskulös, dunkle Augen. Meetings, wo seine Hand unter dem Tisch meine streift. ‘Anna, du siehst heute geil aus’, flüstert er mal. Ich erröte, Fotze wird feucht. Zu Hause ficke ich Thomas mechanisch, denke an Markus’ harten Schwanz. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Letzte Nacht war’s wieder so weit. ‘Muss länger arbeiten’, lüge ich Thomas per SMS. Herz pocht, Hände zittern, als ich ins Auto steige. Die Uhr zeigt 22 Uhr. Treffpunkt: Parkplatz hinter dem Einkaufszentrum, nah an zu Hause. Riskant. Jederzeit könnte ein Auto kommen, oder ein Nachbar.
Ich parke in der Ecke, dunkle Laterne flackert. Er wartet schon, lehnt am BMW. ‘Komm her, du geile Schlampe’, grinst er. Ich steige aus, er drückt mich gegen die Motorhaube. Seine Zunge in meinem Mund, hart, fordernd. Meine Bluse aufreißen, BH runter – Nippel steif in der kalten Nachtluft. ‘Dein Mann weiß nix, oder?’ flüstert er, Hand in meiner Hose. Finger in meiner triefnassen Fotze, reibt die Klit. Ich stöhne leise: ‘Nein… bitte, schneller.’ Alliance glänzt im Mondlicht, während er saugt an meinen Titten. Adrenalin pumpt, ich hör Autos in der Ferne, könnte jemand kommen?
Das riskante Treffen und der Nachhall
Er dreht mich um, Hose runter. Sein fetter Schwanz pocht gegen meinen Arsch. ‘Will dich ficken, jetzt.’ Kein Kondom – purer Wahnsinn. Er schiebt rein, hart, tief. ‘Ahhh, jaaa!’, keuch ich. Stoßt brutal, Hand vor meinem Mund. Meine Fotze saugt ihn ein, Saft läuft die Schenkel runter. ‘Du bist so eng, besser als deine brave Hausfrauenfotze.’ Ich komm fast sofort, Beine zittern, beiß in seine Hand. Er grunzt, hämmert schneller – dann explodiert er in mir, heißes Sperma füllt mich aus. ‘Nimm’s, du Hure.’ Wir keuchen, küssen schmutzig. Fünf Minuten, purer Sex. Hose hoch, ‘Bis bald’, und weg.
Zurück zu Hause, 1:30 Uhr. Thomas wacht auf, sitzt im Bett mit Buch. ‘Alles okay, Schatz?’ Ich nicke, umarme ihn. Riecht nach Kaffee, wir quatschen über das Forum, Bukowski. Mein Herz rast noch, Sperma tropft langsam aus mir, während ich seine Hand halte. Im Bett kuschelt er sich ran, Hand an meinem Slip – feucht von Markus. Er will blasen lassen, aber ich bin erschöpft, lenk ab. Er schläft ein. Ich liege wach, Finger in der Fotze, reib mich nochmal zum Orgasmus. Schuld? Ein Stich. Aber der Thrill… ich brauch’s. Morgen lächle ich wieder im Büro, Markus zwinkert. Meine double Leben. Perfekt. Wer weiß, nächstes Mal im Büro? Oder hier, im Hausflur? Der Gedanke macht mich schon wieder nass.