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Meine geheime Affäre: Die wilde Muschi im Büro und mein Doppelleben

Ich heiße Anna, 35, verheiratet mit Markus seit acht Jahren. Er ist der perfekte Ehemann: stabiler Job, Wochenenden im Garten, sonntags Brunch. Ich? Buchhalterin in einer Münchner Versicherung. Draußen trage ich Kostüm, High Heels, mein Ehering glänzt. Alle sehen die brave Frau. Aber innerlich… Gott, das Brennen.

Heute Vormittag, Meeting im Konferenzraum. Tom sitzt gegenüber, unser IT-Typ, 28, muskulös, mit diesem Grinsen. Seit Monaten flirten wir per WhatsApp. ‘Komm in die Serverräume, 15 Uhr’, schreibt er. Mein Herz rast schon. Ich antworte: ‘Riskant. Aber ja.’ Pause. Schweiß auf der Stirn. Markus hat gestern Abend noch mit mir geschlafen, routine mäßig. Und jetzt? Diese Sehnsucht zwischen den Beinen. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Feuchtigkeit. Der Ring an meinem Finger fühlt sich schwer an, wie ein Vorwurf. Aber das macht mich nur geiler.

Der Alltag und das verbotene Ziehen

15 Uhr. Ich schleiche mich raus, sage der Chefin, ich hole Akten. Der Flur ist leer. Tür zum Serverraum quietscht leise. Tom wartet, schließt ab. ‘Endlich’, murmelt er, zieht mich ran. Seine Hände unter meinem Rock, grob. ‘Du bist schon nass, oder?’ Ich nicke, atemlos. ‘Ja… leck mich. Schnell.’ Der Kontrast killt mich: mein Ring berührt sein Haar, während er kniet. Adrenalin pumpt. Jemand könnte klopfen. Scheißegal.

Er schiebt meinen Slip runter. Meine Muschi… sie ist wild, brauner Busch, dick und lockig, von meinem Bauch runter bis fast zum Arsch. Ich pflege sie nicht, liebe das Animalische. Tom atmet drauf, heiß. ‘Riecht nach dir, geil.’ Sein Atem weckt sie. Lippen schwellen an, goldbraun, werden rosa. Feuchtigkeit perlt. Er flüstert: ‘Deine Fotze ist perfekt.’ Küsschen drauf. Sie öffnet sich, saftig, Vanille-Moschus-Geruch.

Die nasse Explosion und der Kick

Zunge raus. Er leckt die Schamlippen, langsam, innen und außen. ‘Mmm, würzig’, sagt er. Auf und ab, mehrmals. Mein Kitzler pocht, wird hart wie ‘ne kleine Bohne. Er saugt dran, Lippen drumrum. ‘Ja, saug meinen Kitzler!’ Ich stöhn leise, beiße mir auf die Lippe. Finger rein. Ein Finger zuerst, glitschig, eng. ‘Fick mich mit den Fingern.’ Zwei jetzt, dann drei. Er pumpt, hart. ‘Deine Fotze saugt, so gierig.’ Klatschnass, Saft läuft. Ich greif sein Haar, drück sein Gesicht rein. Beine zittern, Schenkel um seine Schultern.

Es eskaliert. Keine Sanftheit mehr. Er leckt wild, saugt den Kitzler, Finger rammen tief. Meine Muschi zuckt, bäumt sich. ‘Härter, du Sau! Mach mich kommen!’ Ich schrei fast, unterdrückt. Welle kommt. ‘Fick… jaaa!’ Orgasmus explodiert. Saft spritzt fast, über sein Gesicht, in den Busch, tropft zum Arschloch runter. Das Rosa glüht, geschwollen, Arschloch puckert. Er leckt weiter, bis ich zittere.

Danach. Rock hoch, Slip an. Kuss, schmeckt nach mir. ‘Bis nächstes Mal.’ Raus, Herz hämmert. Zurück am Schreibtisch, Kollegen nicken ahnungslos. Abends Markus: ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, Liebling.’ Lächeln. Innerlich grinse ich. Die Fotze pocht noch, feucht. Der Ring glänzt unschuldig. Das Geheimnis… es macht mich high. Wann wieder? Bald. Die Doppelgängerin in mir lechzt.

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