Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 20 Jahren mit Klaus. Drei Kinder, Haus mit Garten, Ferienhäuser, stabile Jobs – ich als Teilzeit-Augenaerztin, er als Chefredakteur. Perfekt, oder? Aber an dem Tag, 15. Mai, alles kippt. Ich fahre einkaufen nach München, suche Chartreuse im Klosterladen bei Bad Tölz. Auf der Rückfahrt Stau am Peage bei Garmisch. Unfall, Blaulicht, Chaos. Gendarmen leiten um. Vor dem Hotelparkplatz: Klaus’ Porsche. Mein Herz rast. Ich wähle an, Mailbox. Nochmal, nichts. Panik steigt. Ich fahre zu seinem Büro – Parkplatz leer. Er betrügt mich. Mit wem? Wut brodelt.
Ich parke, stürme rein. Sekretärin blockt: ‘Im Meeting.’ Ich koche, fahre weiter, Tränen in den Augen. Rufe Freundinnen? Nein, zu früh. Mama? Zu empfindlich. Ich bin verloren. Plötzlich quietschen Reifen – ein Fußgänger, ich brems, hinten Knall. Der Typ hinter mir, Lukas, steigt aus. Entschuldigt sich tausendmal. Veuf seit fünf Jahren, sieht meine Tränen. Wir machen Protokoll im Nebenzimmercafé. Warm, leer. Ich heule. Er denkt, wegen Unfall. Nimmt meine Hand. ‘Lächeln Sie mal.’ Seine Augen weich, alliance am Finger, aber zart. Ich lache nervös. Er: ‘Sie erinnern mich an meine Frau.’ Ich zickig: ‘Dacht ich, Sie wollen mich anbaggern.’ Dann… berühre ich seine Hand zurück. Wärme fließt. Finger streicheln. Mein Puls hämmert. Klaus vögelt gerade eine andere, oder? Ich spüre es.
Der Verdacht und die aufsteigende Versuchung
Taxi. Ich greife seine Hand, lege Kopf an Schulter. Seine Finger in meinen Haaren. Lippen an meinem Hals. Kuss. Heiß. ‘Zu dir’, sage ich. Er nickt stumm. Bei ihm in Crailsheim, Tür zu. Schuhe weg, Umarmung. Seine Hände reißen Bluse auf, BH weg, kneift Nippel. Hart, gierig. Meine Rock fällt, greife in seine Hose – Schwanz steinhart, pochend. Er schiebt String beiseite, Finger in meine nasse Fotze. ‘Du bist klatschnass’, haucht er. Ich hebe Bein, führe seinen Prügel rein. Stehend, gegen Wand. Er rammt zu, ich keuche: ‘Härter, fick mich!’ Alliance glänzt an meiner Hand, während ich seinen Arsch knete. Klatschen von Fleisch, Schweiß mischt sich. Ich komme zuerst, Zuckungen, schreie. Er explodiert in mir, Sperma spritzt tief rein. Beben, atemlos.
Die explosive Hingabe und das süße Geheimnis
Panik? Ein bisschen. Aber mehr Lust. Er weint fast, ich tröste. Ins Gästezimmer, nackt. Sein Körper stark, Schwanz dick, gebogen. Ich auf Rücken, Beine breit: ‘Nimm mich langsam.’ Er gleitet rein, küsst zärtlich. Ich schlinge Beine um ihn, spüre jeden Zentimeter. Augen offen, nicht an Klaus denken. Stöhnen: ‘Ja, tiefer…’ Ich komme lang, wellenweise. Plötzlich Heulkrampf – Schuld? Er streichelt. Ich drehe mich, Arsch hoch: ‘Von hinten, bitte.’ Er stößt rein, packt Hüften, pisst mich durch. Klatsch-klatsch, Zitzen zwirbelt er. ‘Ich komm!’, warne ich. Er zieht mich ran, pumpt Sperma raus. Ich squirte fast.
Nochmal Oral: Ich lutsche seinen klebrigen Schwanz, er leckt meine Fotze, Arsch. Zunge im Po, Finger drin. Zweite Runde, wilder. Dann Taxi. Zuhaus: Klaus da, unschuldig. Sein Auto? Kollege hatte’s geklaut für Date, gekrault. Kein Betrug. Ich? Hab gefickt wie nie. Unter Dusche spüle ich sein Sperma raus, aber die Lust bleibt. Montag Kaffee bei Lukas? Ja. Mein Geheimnis prickelt. Perfekte Frau tags, Schlampe nachts. Herz rast bei dem Gedanken. Adrenalin pur. Ich will mehr.