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Meine geheime Affäre: Die Nacht, die mein Herz rasen ließ

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren. Tagsüber die perfekte Anwältin in Frankfurt, Akten stapeln sich, Meetings, mein Mann Markus kocht abends für uns. Alliance am Finger, immer blank geputzt. Aber nachts… Gott, nachts brennt es in mir. Ich hab ihn vor Monaten getroffen, Tom, Kollege aus nem anderen Büro. Graue Augen, breite Schultern. Wir chatten erst harmlos, dann flirty. Heute Nacht hab ich Markus gesagt, ich muss übernachten wegen nem Fall. Lüge. Herz pocht wie verrückt, als ich ins Auto steige. Hände zittern am Lenkrad. Was, wenn er anruft? Die Adrenalinwelle macht mich feucht, schon im Slip. Ich parke vor seinem Motelzimmer, draußen regnet es leicht. Klopfe leise. Er öffnet, zieht mich rein. Kein Wort, nur sein Mund auf meinem.

Tür zu, Jacke fliegt weg. Seine Hände unter mein Shirt, grob, hungrig. Ich spüre meinen Ring, kalt gegen seine heiße Haut. Scheißegal. Ich greife in seine Hose, sein Schwanz hart wie Stein, pulsiert in meiner Hand. ‘Fuck, Anna, du bist so nass’, murmelt er, Finger in meiner Fotze, reibt meinen Kitzler. Ich stöhne laut, beiß in seine Schulter. Er schiebt mich gegen die Wand, Hose runter, mein Rock hoch. Kein Kondom, wir ficken roh. Sein dicker Schwanz dringt ein, dehnt mich, füllt mich aus. Hart, schnell, urgent. ‘Härter, Tom, fick mich durch!’, keuch ich. Er rammt rein, meine Beine um seine Hüften, Brüste wippen. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er dreht mich um, von hinten, klatscht gegen meinen Arsch. Hand in meinen Haaren, zieht. Zweiter Orgasmus, ich schreie fast. Dann aufs Bett, ich reite ihn, Schwanz tief drin, kreise Hüften. Sein Daumen an meinem Po, drückt rein. Er explodiert in mir, heißes Sperma füllt mich, rinnt raus. Wir keuchen, verschwitzt, riechen nach Sex.

Das Lügen und der verbotene Ruf

Wir liegen da, atemlos. Er zündet sich ne Zigarette an, reicht mir. Ich nehm einen Zug, verboten, hab vor Jahren aufgehört. Fenster auf, kühle Luft, Himmel wird hell. Wald dahinten, Aube naht. Mein Herz rast wieder, nicht vor Lust, vor Panik. ‘Bleib doch’, flüstert er, Arm um mich. Ich schüttel Kopf. ‘Kann nicht… muss heim.’ Seine Hand wandert runter, wird hart an meinem Hintern. Ich dreh mich, küsse ihn zart, dann schieb ich weg. ‘Nein, Tom.’ Steh auf, such Klamotten. Rock, Bluse, BH. Mein String… weg? Liegt aufm Boden, nass, vergess ich. Scheiß drauf. Er guckt traurig, ich spür Schuld, aber mehr Erregung. Tür zu, letzter Kuss, lang, Zungen tanzen. ‘Danke’, sag ich leise. Raus ins Auto, Regen auf der Scheibe. Zuhaus dusch ich schnell, Sperma raus, Parfum drüber. Markus schläft, küsst mich morgens, ahnt nix. Ich koch Kaffee, lach innerlich. Mein Geheimnis, meine Doppel-Leben. Die Erinnerung macht mich wieder geil, Finger in der Fotze unterm Rock, während er fernsieht. Das Risiko… unbezahlbar. Ich will mehr.

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