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Meine geheime Affäre: Das Doppelleben einer verheirateten Managerin

Ich heiße Anna, 38 Jahre, verheiratet seit 12 Jahren mit Thomas. Er ist der perfekte Ehemann: stabiler Steuerberater, immer pünktlich, kocht sonntags. Ich leite Projekte in einer Münchner IT-Firma, trage Business-Kostüme, lächle in Meetings. Niemand ahnt mein Geheimnis. Mein Herz schlägt schneller, wenn ich dran denke. Heute Vormittag, im Großraumbüro. Markus sitzt zwei Tische weiter. Der smarte Verkäufer, 42, mit diesem Blick, der mich entkleidet. Unsere Blicke treffen sich. Mein Ehering drückt am Finger, während ich tippe. Zu Hause hab ich Thomas gesagt: ‘Überstunden bis 20 Uhr, Liebling.’ Er hat geküsst, nichts geahnt. Innerlich brodelt es. Seit Monaten schreiben wir uns schmutzige Nachrichten. ‘Komm her, ich mach dich fertig’, tippt er. Ich antworte: ‘Riskant heute.’ Aber die Lust siegt immer. Pause. Ich geh rauchen, er folgt. Im Treppenhaus presst er mich an die Wand. ‘Du bist so geil, Anna, mit deinem Ring.’ Seine Hand wandert unter meinen Rock. Ich keuch: ‘Nicht hier… bitte.’ Aber mein Slip ist schon feucht. Wir verabreden uns: altes Gasthaus am Stadtrand, Zimmer 12, 18 Uhr. Drei Stunden. Genug Zeit? Oder zu knapp? Im Auto zitter ich. Was, wenn Thomas anruft? Der Ring glänzt im Rückspiegel. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber der Kick… oh Gott, der Kick macht mich wahnsinnig heiß.

Die Tür quietscht. Enge Kammer, abgewetztes Bett, dünner Vorhang zum Nachbarzimmer. Kein Luxus, nur Notwendigkeit. Markus schließt ab, dreht sich um. ‘Zieh dich aus, Schlampe.’ Seine Stimme rau. Ich zögere: ‘Warte… wir müssen leise sein.’ Er lacht, reißt mein Jackett auf. Knöpfe fliegen. Meine Titten springen raus, BH schon halb runter. Er saugt dran, beißt in die Nippel. ‘Mmmh, so hart.’ Mein Herz rast wie verrückt, pocht in den Ohren. Ich greife seinen Gürtel, fummele. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. ‘Fick mich, Markus, schnell.’ Er drückt mich aufs Bett, Rock hoch, Slip zur Seite. Kein Kondom? Scheiß drauf. Er rammt rein. Tief, hart. ‘Ahhh! Ja!’ Ich schreie fast. Zu laut? Nächstes Zimmer rumort. Sein Stöhnen: ‘Deine Fotze ist so eng, du verheiratete Hure.’ Ich kralle seinen Rücken, stoße hoch. Schweiß rinnt, mischt sich mit meinem Saft. Der Ring an meiner Hand streift seine Hüfte. Kontrast pur. Er dreht mich um, auf alle Viere. Klatscht meinen Arsch. ‘Nimm’s, du liebst es riskant.’ Er hämmert rein, schneller, tiefer. Ich beiß ins Kissen, komme explosionsartig. ‘Fick… ich komm!’ Er grunzt, spritzt ab, füllt mich heiß. Wir sacken zusammen, atemlos. Fünfzehn Minuten? Zwanzig? Zu kurz, zu geil. Der Vorhang wackelt leicht – hat man uns gehört?

Der Druck des Alltags und der Ruf der verbotenen Lust

Zurück im Auto, Rock zerknittert, Sperma rinnt raus. Ich wische mit Taschentuch, Mund schmeckt nach ihm. Handy piept: Thomas. ‘Viel Erfolg bei der Arbeit!’ Ich lächle schief. ‘Danke, bin bald heim.’ Zu Hause koche ich, umarme ihn. Er riecht meinen Parfüm, fragt nicht. Im Bett lieg ich wach, Finger an der Fotze, spür die Nässe. Schuld? Minimal. Die Geilheit überwältigt. Morgen wieder Meeting mit Markus. Wird er zwinkern? Der Ring fühlt sich schwerer an, aber schwerer vor Erregung. Dieses Doppelleben… es ist mein Sauerstoff. Ich will mehr. Immer mehr.

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