Es ist einen Monat her, seit ich in meinem speziellen Spa war. Seit ich ihn gesehen habe. Ihn, der mir meinen Körper gezeigt hat, das pure Sinnesvergnügen. Wir treffen uns auf halber Strecke. Ich war übers Wochenende in der Hauptstadt für eine Messe zu Wintersport. Er hatte einen Baujob in der Nähe meines Bruders Klaus. Der ist mitten in Scheidung und Depri. Perfekte Ausrede: Ich sagte allen, ich besuche meinen armen Bruder zwei Tage.
Wahrheit als Basis für die Lüge. Mein Mann nickt verständnisvoll, die Kids fragen nicht nach. Aber innerlich pocht mein Herz. Öffentlich bin ich die brave Ehefrau, Anwältin in den Bergen, immer perfekt frisiert, Ehering glänzend. Und doch… die Sehnsucht nach dem Verbotenen frisst mich auf. Im Club fühlen wir uns sicher, nackt und frei. Aber jetzt? Allein mit ihm in einer Hütte neben Klaus’ Haus? Was, wenn jemand kommt? Der Gedanke macht mich feucht.
Der Lügenvorhang und das erste Zittern
Ich parke auf dem Treffplatz, lasse mein Auto stehen. Da steht er, lehnt lässig. Mein Puls rast. Er grinst, ich lächle zurück. Alle Zweifel weg. Er kommt ran, zieht mich ran, küsst mich hart. Seine Zunge in meinem Mund, sein Duft – Leder und Mann. Ich schmelze. Wir fahren zur Hütte einer Freundin von ihm, die im Urlaub ist. Paradies mit Whirlpool und großem Bett.
Drin, direkt ins Schlafzimmer. Kein Hallo, nur Hunger. Seine Hände reißen an meinen Klamotten. Erstes Mal angezogen beim Vögeln. Im Spa immer nackt. Sekunden später bin ich nackt, er auch. Sein Schwanz steif, prall. Kondom drauf, und zack – rein in meine nasse Fotze. Tief, hart. Ein Stoß, und ich komm schon fast. Der Monat Trennung explodiert. Wir ficken wie Tiere, ich kratz seinen Rücken, er saugt an meinen Titten. Gemeinsam explodieren, ich schreie leise, Herz rast.
Nach der Dusche, wo wir uns einseifen, Hände überall, zieh ich mich scharf an: Enges Kleid, String, Strapse. Make-up on. Er nimmt mich mit in ein Versteck-Restaurant, Alkoven-Tisch. Seine Hand wandert hoch meiner Schenkel, fingert mich unter dem Tisch. ‘Vegetarier?’, fragt er. Wir bestellen Steak – brauchen Kraft. Reden über Kids, offen, tabu-frei. Kein Smalltalk wie zu Hause.
Die heißen Nächte und der süße Secret-Kick
Nach dem Essen: Überraschung. Ein privater Club, unsichtbar von außen. Tür auf, Umkleide. Mein Outfit weg, nur winziger Pareo. Nackt fast. Jacuzzi mit Pärchen. ‘Augen zu’, sagt er. Ich tu’s. Seine Hände massieren mich, dann fremde Finger an meinen Schenkeln. Ich zucke, aber er küsst mich, schaut fragend. Ich nicke. Der Unbekannte fingert meine Fotze, hart, kreisend. Ich stöhn in seinen Mund, nehm seinen Schwanz rein, saug gierig. Die Finger bringen mich zum Kommen, Wellen pur.
Später im Paarsalon, allein. Er fingert mein Arschloch, feucht, langsam rein. Baut mich auf, lässt mich hängen. Dann Bar, junger Schwarzer da. ‘Gefällt er dir?’, flüstert er. Ich check ihn: 40, muskulös, süßes Lächeln. Ja. Sie tuscheln, führen mich in ein Zimmer. Deal: Nur er fickt mich. Sie legen mich hin, streicheln. Ich wichs den Neuen, hart sein Stab. Er schiebt sich in mich, füllt mich aus. Ich saug den anderen, Zunge um die Eichel, tief rein. Beide stöhnen. Er kontrolliert, baut mich hoch, runter, hoch – bis ich explodiere, Welt weg. Sie kuscheln mich durch.
Zurück in der Hütte, Dusche, ins Bett. Erste Nacht zusammen. Normal hasse ich Kuscheln, brauch Platz. Aber jetzt? Sein Körper an meinem, geil. Zwei Stunden Schlaf, dazwischen Ficks: Ich reit ihn, er von hinten, ich blas ihn zum Frühstück, sein Sperma süß auf meiner Zunge.
Abschiedskuss, heim. Bei Klaus essen, er merkt nix. Auf der Bergstraße: Panik. Mein Ring glänzt, und ich hab gefickt wie eine Hure. Übelkeit. Handy klingelt – er. ‘Geht’s?’, fragt er. Ich heul fast: ‘Ich fühl mich schuldig.’ Er beruhigt: ‘Nimm Abstand, wenn du musst.’ Aber nein. Ich brauch das. Das Geheimnis, das Risiko. Zuhaus: Lächeln, Kochen, Familie. Innerlich pulsiert die Lust. Nächstes Mal? Bald. Mein Doppelleben macht mich lebendig.