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Meine geheime Affäre: Das Doppelleben einer verheirateten Anwältin

Ich sitze im Büro, Akten vor mir, perfekte Ehefrau, Anwältin mit Doktortitel. Mein Mann denkt, ich bin die brave Anna. Aber seit Stunden kribbelt es zwischen meinen Beinen. Sein nackter Körper spukt in meinem Kopf rum. Seine raue Stimme, sein Moschusduft. Mein Herz hämmert schon. Ich tippe eine SMS: „Kannst du bitte aus meinen Gedanken verschwinden?“

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Er antwortet blitzschnell: „Warum bin ich da drin?“ Ich beiße mir auf die Lippe. „Weil du nackt bist.“ „Wer hat mich ausgezogen?“ „Ich… hab heute Morgen die Augen aufgemacht und da warst du.“ Er: „Magst du, was du siehst?“ Mein Slip wird feucht. „Ja… sehr.“ „Wie sehr?“ „So sehr, dass ich mich davon nähr.“ „Komm her. Ich warte nackt.“

Der Funke der Versuchung im Alltag

Ich lüge meinen Mann an: „Schnell einkaufen, Liebling.“ Er nickt ahnungslos. Mein Ehering glänzt, als ich ins Auto springe. Fünfzehn Minuten Hölle, Adrenalin pumpt. Was, wenn mich jemand sieht? Der Gedanke macht mich nur geiler. Vor seiner Tür: „Klopf und komm rein. Schließ ab.“ Ich atme tief, drin. Kerzen flackern, leise Jazz. Er steht da, nackt, halb hart. Mein Puls rast.

„Schönes Kleid. Zeigt deine Kurven.“ „Danke.“ „Ist dein Slip nass?“ „…Ja.“ Er hinter mir: „Ich rede, du hörst und gehorchst. Okay?“ Ich nicke. Sein Finger streift meinen Slip, ich zucke zusammen. Purer Stromschlag. „Mach mich hart. Langsam.“ Ich umkreise ihn, streichle Arme, Rücken, kratze leicht mit Nägeln. Küssen auf Wirbelsäule, Nacken, beiße ins Ohrläppchen. Er zittert. „Weiter mit Zunge.“ Ich lecke seine Arschbacken, sauge dran. Köstlich.

Die explosive Nacht der Lust

„Zieh dich aus.“ Ich lasse das Kleid fallen. Er: „Leckst du dir die Lippen?“ Ja. Ich knie, küsse Wangen, Hals, Brust. Zunge über Bauchnabel. Sein Schwanz pocht jetzt. „Sofa, Beine breit.“ Er schiebt seinen glänzenden Kopf an meine Lippen. „Halt sie zu.“ Ich gehorche, spüre seinen Saft. „Mund auf. Keine Hände.“ Ich sauge gierig, er fickt meinen Mund im Takt. „Slip aus.“ Er grinst: „Du tropfst wie reife Frucht.“

Er leckt meine Titten, saugt Warzen hart. Finger in meiner nassen Fotze, während Zunge meinen Kitzler bearbeitet. Ich stöhne laut. „Noch nicht kommen.“ Er dreht mich um, Schwanz zwischen Backen. Reibt an meiner Spalte. „So offen für mich.“ Dann rein, langsam, tief. „Reit mich.“ Ich setze mich drauf, reibe mich erst, dann stößt er hoch. Hart, schnell. Seine Hände an meinen Hüften, Zunge an Nippeln. Ich explodiere zuerst, er spritzt in mir ab. Wellen der Ekstase.

Danach ziehe ich mich an, Kuss: „Bis bald.“ Zu Hause dusche ich schnell, koche für meinen Mann. Er lobt mein Essen. Mein Ring fühlt sich schwer an, aber die Erinnerung an seinen Saft in mir… ich bin high. Das Geheimnis, die Gefahr – es macht mich süchtig. Morgen wieder Büro, brave Frau. Aber nachts? Die Geilheit lauert schon.

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