Skip to content

Meine geheime Affäre: Die wilde Seite einer brave Ehefrau

Ich schließe die Tür auf, der Schlüssel rasselt leise. Stefan sitzt im Wohnzimmer, liest Zeitung. ‘Schatz, die Besprechung war länger als gedacht’, lüge ich mit einem Kuss auf die Wange. Mein Herz hämmert noch. Unter dem Tailleur spüre ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die goldene Alliance an meinem Ringfinger glänzt, als ich die Tasche abstelle. Ich bin Anwältin, 32, blond, immer perfekt frisiert. Zu Hause die brave Frau, die kocht und lächelt. Aber heute… heute war ich wieder bei ihm.

💸Werde Webcam-ModelÜber 50 % der Einnahmen · Tägliche Auszahlungen · 60 Mio. Besuche/TagMehr erfahren →

Ich gehe in die Küche, hole Wasser aus dem Kühlschrank. Trinke langsam, spüre den kühlen Strom die Kehle runter. Mein Blick fällt auf die Uhr. Bald muss ich duschen, Spuren tilgen. Im Spiegel sehe ich mich: Wangen gerötet, Lippen geschwollen. Die Erinnerung steigt hoch. Gestern Abend hab ich Stefan gesagt, ich hab eine Late-Night-Konferenz. Stattdessen bin ich zu Markus gefahren, meinem Lover aus der Firma. 15 Minuten entfernt, ein kleines Hotel am Stadtrand. Das Risiko macht mich wahnsinnig. Jeder Moment, wo ich fast erwischt werden könnte, lässt meine Fotze zucken.

Der tägliche Trug und die aufsteigende Gier

In der Nacht hab ich mich vorbereitet. Tailleur ausgezogen, nackt vor dem Spiegel. Meine kleinen Titten mit den harten Nippeln, der blonde Busch feucht vor Erwartung. Ich hab mir schwarze Spitzenwäsche angezogen, die durchsichtig ist, Nippel und Schamlippen zeichnen sich ab. Strümpfe hochgezogen, die sich an den Schenkeln festsaugen. Die Alliance hab ich angestarrt, während ich mich cremen hab. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Geilheit überwiegt. Herz pocht, als ich die schwarze Abendrobe überstreife. ‘Bis später’, zu Stefan. Raus, Auto starten, Adrenalin pumpt.

Am Hotel wartet er schon, ungeduldig. ‘Komm her, du geile Schlampe’, flüstert er, zieht mich ins Zimmer. Tür zu, keine Zeit für Reden. Er schiebt mir die Robe hoch, reißt den String zur Seite. Meine Fotze ist klatschnass, Schamlippen geschwollen. ‘Fick mich hart’, keuch ich. Sein Schwanz ist steif, dick, Adern pochen. Ich knie mich hin, nehme ihn in den Mund. Saugen, lecken, Eichel tief rein. Speichel tropft, er stöhnt: ‘Ja, so, du verheiratete Hure.’ Meine Alliance streift seinen Schaft, das macht mich noch geiler.

Der riskante Fick und das pure Verlangen

Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Beine breit, er rammt rein. Tief, brutal. ‘Deine Fotze ist enger als die deines Mannes’, grunzt er. Ich schreie leise, beiß mir auf die Lippe. Jeder Stoß hämmert gegen meinen Muttermund, Scheide zuckt um seinen Prügel. Schweiß rinnt, Brüste wippen. Ich kratz seinen Rücken, nagel ihn fest. ‘Härter, fick mich kaputt!’ Er dreht mich um, Doggy, klatscht auf meinen Arsch. Finger in meinem Po, dehnt mich. Dann zieht er raus, spritzt auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Ich komm gleichzeitig, Wellen durch meinen Körper, Fotze pulsiert leer.

Fünf Minuten später bin ich weg. Risiko: Jemand könnte mich sehen. Zu Hause angekommen, umarme ich Stefan. ‘Alles gut gelaufen?’ ‘Ja, Liebling.’ Ich dusche heiß, wasche seinen Saft ab. Wasser prasselt auf meine Haut, Nippel hart wieder. In der Badewanne denk ich dran, finger mich schnell. Orgasmus kommt rasend, unterdrücktes Stöhnen. Trockne mich, creme ein, dufte nach Vanille. Nachthemd an, ins Bett. Stefan schläft. Ich liege wach, Alliance kühlt auf dem Laken. Das Geheimnis brennt in mir. Morgen wieder normal. Aber die Gier… sie schläft nie. Nächstes Mal noch riskanter. Gott, ich liebe das.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *