Ich heiße Sabine, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Wir haben zwei Kinder, ein Reihenhaus in München, ich bin Abteilungsleiterin in einer Bank. Äußerlich perfekt. Aber innerlich… ähm, brenne ich. Seit sechs Monaten ficke ich mit Max, meinem 25-jährigen Stagiaire. Jung, muskulös, mit einem Schwanz, der mich wahnsinnig macht. Das Adrenalin, wenn ich risikiere, erwischt zu werden… das macht mich so geil.
Heute Morgen noch hat Thomas mich geküsst, bevor er zur Arbeit ging. ‘Hab einen schönen Tag, Schatz’, sagte er. Mein Ehering glänzt am Finger, während ich im Büro ankomme. Max sitzt zwei Tische weiter. Unsere Blicke treffen sich. Mein Herz rast schon. Ich lächle professionell, aber unter dem Tisch berühre ich sein Knie. Er grinst. Die ganze Besprechung lang spüre ich seine Hand höher gleiten, unter meinem Rock. Keine Slip heute, na ja, für ihn. Meine Fotze wird feucht, pocht. Thomas ruft an: ‘Alles gut bei dir?’ ‘Ja, Liebling, total beschäftigt.’ Lüge. Max’ Finger kreisen jetzt um meine Klitoris. Ich beiße mir auf die Lippe, atme schwer. Die Kollegen merken nichts. Der Kontrast killt mich: Der Ring am Finger, seine raue Hand in meiner nassen Spalte.
Das perfekte Leben und der verborgene Hunger
Nach der Meeting stehe ich auf, mein Saft läuft die Schenkel runter. ‘Max, bleib kurz’, sage ich laut. Alle gehen. Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Riskant. ‘Scheiße, ich halt’s nicht mehr aus’, flüstere ich. Er packt mich, drückt mich gegen den Schreibtisch. Sein Mund auf meinem, hart, gierig. Ich greife in seine Hose, hole seinen harten Schwanz raus. Dick, pochend, Vorhaut zurück. ‘Fick mich, schnell!’ Er reißt meinen Rock hoch, sieht meine glänzende Fotze. ‘Du bist so nass, Sabine.’ Kein Vorspiel. Er schiebt seinen Schwanz rein, hart, bis zum Anschlag. Ich keuche, mein Herz hämmert wie verrückt. Der Ring drückt gegen seine Brust, während er mich stößt. Tief, schnell. ‘Leiser, verdammt’, zische ich, aber ich stöhne. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch. Ich komme fast sofort, meine Muschi melkt ihn, Saft spritzt raus. Er grunzt, fickt härter, dreht mich um. Jetzt von hinten, über den Tisch. Papiere fliegen. ‘Ich spritz gleich rein’, keucht er. ‘Ja, füll mich!’ Er kommt, heißer Samen pumpt in mich. Ich reibe meinen Kitzler, explodiere wieder. Schweiß, Geruch von Sex, unser Atem.
Zwei Minuten später richte ich mich auf. Sein Sperma läuft aus mir raus, in meinen Strumpf. Schnell wischen, Rock glatt. ‘Geh zuerst’, flüstere ich. Er nickt, zwinkert. Ich setze mich, Beine zittern. Kollegin klopft: ‘Sabine, alles okay?’ ‘Ja, nur Kopfschmerzen.’ Innerlich grinse ich. Zu Hause koche ich für Thomas, lache über seine Witze. Mein Slip fehlt, sein Saft klebt noch in mir. Der Ring funkelt beim Essen. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich. Morgen wieder? Der Gedanke macht mich schon wieder feucht. Dieses Doppelleben, es ist mein Geheimnis, mein Kick. Ich will mehr.