Ich heiße Sabine, 42, verheiratet mit Peter seit 15 Jahren. Zwei Kinder, Haus in München, Karriere als Anwältin in einer großen Kanzlei. Von außen perfekt. Jeder beneidet uns. Aber tief drin… ich koche über. Seit Monaten dieser Kollege, Lukas. 28, sportlich, dunkle Augen, die mich durchbohren. Zuerst nur Blicke im Konferenzraum. Mein Herz pocht, wenn er vorbeigeht. Meine Hand mit dem Ehering berührt versehentlich seine. Stromschlag. Abends zu Hause, koche ich, lächle Peter an, während ich an Lukas’ Grinsen denke. Nachrichten um Mitternacht: ‘Kommst du morgen früh?’ Ich: ‘Risiko zu hoch.’ Aber ich will es. Das Geheimnis macht mich feucht. Peter ahnt nichts, schläft friedlich neben mir. Ich liege wach, Finger zwischen den Beinen, stelle mir vor, wie Lukas mich nimmt. Schuldig? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung… unbeschreiblich.
Die Spannung steigt. Letzte Woche, Chef weg, Kanzlei fast leer. Lukas schickt: ‘Parkhaus, Ebene -2, jetzt.’ Mein Puls rast. Ich glätte meinen Rock, überprüfe Make-up. Im Fahrstraftraum rieche ich sein Aftershave schon. Alliance glänzt, als ich aussteige. Er wartet im Schatten der Säule, Jeans eng, Beule sichtbar. ‘Sabine…’, flüstert er, zieht mich ran. Seine Hände auf meinem Arsch, hart durch den Stoff. ‘Dein Mann wartet nicht, oder?’ Ich keuche: ‘Er ist auf Geschäftsreise.’ Küssend stolpern wir zu seinem Auto. Türen zu, Rückbank. Keine Zeit für Sanftheit. ‘Ich halt’s nicht mehr aus’, murmele ich. Er lacht leise, reißt meine Bluse auf. BH runter, meine Titten springen raus, Nippel hart wie Stein. Er saugt dran, beißt leicht. Ich stöhne, greife seinen Schwanz. Hart, dick, pochend. ‘Fick mich, jetzt.’
Das perfekte Leben und der verborgene Drang
Hosen runter, sein Schwanz ragt raus, prall, Adern geschwollen. Ich lecke die Eichel, salzig, geil. Er drückt meinen Kopf runter: ‘Nimm ihn tief.’ Ich würge fast, aber es turnt mich an. Meine Fotze tropft, nass auf dem Sitz. Er dreht mich um, Arsch hoch. Finger in mir, zwei, drei. ‘Du bist so eng, Sabine. Trotz Ehemann.’ Ich wimmere: ‘Halt die Klappe, fick mich.’ Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. Schmerz, Lust, alles. Mein Ring klirrt gegen die Tür. Jeder Stoß drückt mich vor, Titten wackeln, Schweiß rinnt. ‘Härter!’, keuche ich. Auto schaukelt, draußen Schritte? Scheißegal. Das Risiko macht mich wahnsinnig. Sein Schwanz dehnt mich, reibt die Wände, trifft den Punkt. Ich komme zuerst, Schreie erstickt in seiner Hand. Er grunzt, pumpt weiter, dann explodiert er in mir. Heiß, voll, tropft raus. Wir keuchen, küssen schmutzig.
Zurück im Büro, Haare zerzaust, aber Lächeln perfekt. Kollegen grüßen ahnungslos. Zu Hause, Peter ruft: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, langer Tag.’ Dusche heiß, sein Sperma rinnt raus, ich reibe mich nochmal. Das Geheimnis brennt in mir. Morgen wieder? Die Schuld nagt kurz, dann die Gier. Ich liebe mein Doppelleben. Öffentlich brav, privat Hure. Herz rast immer noch. Wann der nächste Kick?