Ich bin Anna, 36 Jahre alt, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Wir wohnen in einem netten Haus in Berlin-Mitte, ich bin Abteilungsleiterin in einer Bank. Perfektes Leben, oder? Montags bis freitags Meetings, Excel-Tabellen, Abendessen mit meinem Mann. Er ist lieb, treu, küsst mich auf die Stirn. Aber unter meiner Bluse pocht es. Mein Geheimnis: Seit Monaten treffe ich mich mit Markus, meinem Kollegen aus der IT-Abteilung. Groß, muskulös, mit diesem Blick, der mich feucht macht.
Heute Morgen noch hat Thomas mir Kaffee gemacht. ‘Viel Erfolg bei der Präsentation, Schatz.’ Ich lächle, mein Ehering glänzt am Finger. Im Büro sehe ich Markus im Flur. Unsere Blicke treffen sich. Mein Herz rast. ‘Nach Feierabend, Parkgarage?’, flüstert er. Ich nicke kaum merklich. Den ganzen Tag bin ich abgelenkt. In der Konferenz zucke ich zusammen, wenn mein Handy vibriert. Eine Nachricht: ‘Kondome im Auto. Beeil dich.’ Meine Fotze zieht sich zusammen. Schuldgefühle? Ja, ein bisschen. Aber die Erregung ist stärker. Ich lüge Thomas an: ‘Spätes Meeting, bin um 20 Uhr da.’
Der Alltag und das aufsteigende Verlangen
Die Parkgarage ist leer, nur sein schwarzer Audi. Ich steige ein, rieche sein Aftershave. ‘Verdammt, Anna, ich halt’s nicht mehr aus’, knurrt er und zieht mich ran. Unsere Münder verschmelzen, hart, gierig. Meine Hand greift in seinen Schritt – sein Schwanz ist steinhart. ‘Zieh die Bluse auf’, befiehlt er. Ich gehorche, BH runter, meine Titten wippen frei. Er saugt an meinen Nippeln, beißt rein. Ich stöhne: ‘Markus… wir könnten erwischt werden…’ Das macht mich nur geiler. Er schiebt meinen Rock hoch, reißt den Slip zur Seite. Finger in meiner nassen Fotze. ‘Du tropfst ja schon.’ Ich reite seine Hand, mein Ring drückt gegen seine Haut.
Der riskante Fick und das pure Adrenalin
‘Blas ihn’, sagt er rau. Ich beuge mich runter, nehme seinen dicken Schwanz in den Mund. Salzig, pulsierend. Ich sauge tief, spüre ihn im Hals. Er greift in meine Haare: ‘Ja, so, du geile Schlampe.’ Plötzlich drückt er mich zurück, dreht mich um. Auf allen Vieren auf dem Rücksitz. ‘Arsch hoch.’ Ich gehorche, spüre die Kühle der Luft auf meiner Spalte. Sein Daumen kreist um mein Arschloch. ‘Nein, warte…’, murmle ich. Aber er spuckt drauf, drückt die Eichel ran. Ein Stoß – ahhh! Schmerz und Lust explodieren. ‘Fick meinen Arsch, Markus!’ Er rammt rein, hart, schnell. Mein Herz hämmert, Autos könnten vorbeifahren. Jeder Stoß klatscht laut, meine Titten schwingen. Ich komme zuerst, schreie in meine Hand. Er zieht raus: ‘Titten her!’ Ich drehe mich, knie mich hin. Heiße Ströme Sperma auf meine Brüste, klebrig, warm. Viertes Mal diese Woche, aber mit ihm fühlt’s sich immer neu an.
Ich wische mich ab, mit Taschentüchern. Rieche nach Sex, ziehe mich an. ‘Bis morgen’, grinse ich. Zu Hause umarmt Thomas mich. ‘Wie war’s?’ ‘Stressig.’ Ich koche Pasta, lache über seine Witze. Mein BH klebt noch ein bisschen, der Ring glänzt unschuldig. Im Bett liege ich wach, spüre das Pochen zwischen den Beinen. Das Geheimnis macht mich high. Morgen wieder? Ja. Dieses Doppelleben… es ist süchtig machend. Schuld? Minimal. Die Lust? Unendlich.