Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren mit Thomas. Tagsüber die perfekte Professorin an der Uni, seriös, immer pünktlich, mit meinem Ehering am Finger, der in der Sonne glänzt. Zu Hause koche ich, lache über seine Witze, wir schlafen nebeneinander ein. Alles so… ordentlich. Aber Gott, das juckt mich. Ich brauche mehr. Seit Monaten treffe ich Max, meinen Kollegen. Jung, hungrig, mit diesem Blick, der mich feucht macht.
Heute Morgen noch Kaffee mit Thomas, er küsst mich auf die Wange. ‘Viel Erfolg bei der Vorlesung, Schatz.’ Mein Herz pocht schon, weil ich weiß: Nach der Mittagspause warte ich auf Max’ SMS. ‘Parkplatz hinter dem Gebäude. Jetzt.’ Ich lüge Thomas an: ‘Späte Besprechung.’ Er nickt ahnungslos. Im Spiegel sehe ich mich: Bluse zugeknöpft, Rock gerade, aber darunter kein Slip. Die Spannung baut sich auf, mein Puls rast. Was, wenn jemand kommt? Der Ring drückt am Finger, während ich zur Tür schleiche.
Der tägliche Alltag und das aufsteigende Verlangen
Ich parke neben seinem Auto, steige ein. Seine Hand sofort auf meinem Oberschenkel. ‘Du siehst aus, als könntest du es kaum erwarten’, flüstert er. Ich nicke, atme schwer. ‘Fahr los. Aber nicht weit.’ Wir rollen in den Waldweg, kaum abgeschieden. Mein Herz hämmert wie verrückt, Schweiß perlt im Nacken. Der Kontrast killt mich: Zu Hause warte ich auf Blumen, hier will ich seinen Schwanz in mir spüren. ‘Beeil dich’, murmele ich. ‘Thomas könnte anrufen.’ Er grinst, zieht mich rüber auf seinen Schoß. Meine Bluse aufreißen, BH runter. Seine Finger kneten meine Titten, hart, gierig. Ich stöhne leise, sehe den Ring funkeln neben seiner Hand.
Die explosive Leidenschaft und das Risiko
‘Ich will dich ficken’, knurrt er. Ich greife in seine Hose, hole seinen harten Schwanz raus. Dick, pochend, schon feucht vorne. Ich reibe ihn, spüre die Adern. ‘Jetzt.’ Ich hebe den Rock, setze mich drauf. Langsam gleitet er in meine nasse Fotze rein. Oh fuck, so voll. Ich beiße mir auf die Lippe, bewege mich hoch und unten. Hart, schnell. Das Auto schaukelt leicht, Blätter rascheln draußen. Sein Daumen auf meiner Klit, reibt kreisend. ‘Du bist so eng, Anna. Dein Mann weiß nicht, was er verpasst.’ Ich keuche: ‘Halt die Klappe, fick mich härter.’ Er stößt zu, tief, brutal. Meine Säfte laufen runter, machen alles glitschig. Ich komme zuerst, explodiere, schreie leise in seine Schulter. Er pumpt weiter, dann spritzt er ab, heiß in mir rein. Flut von Sperma, füllt mich aus. Wir atmen schwer, kleben zusammen.
Zehn Minuten später fahre ich heim. Hose mich, wische mich ab, aber ich spüre es noch: Sein Saft in mir, tropft langsam. Zu Hause umarmt Thomas mich. ‘Wie war die Besprechung?’ ‘Stressig’, lüge ich, lächle. Beim Kochen pocht meine Fotze noch, der Ring fühlt sich schwer an. Abends im Bett liege ich da, er schläft ein. Ich berühre mich heimlich, denke an Max’ Schwanz. Das Geheimnis macht mich high. Morgen wieder Uni, wieder Alltag. Aber ich weiß: Die nächste SMS kommt. Diese Doppelleben… es ist mein Rausch. Schuldig? Ein bisschen. Aber geil? Unbeschreiblich.