Ich bin Julia, 38, verheiratet mit Andreas, Anwältin in einer großen Kanzlei. Tagsüber seriös, Anzug, Aktenkoffer, Alliantring am Finger. Aber abends… da lebe ich mein Doppelleben. Diese Woche war schwül, Gewitter in der Nacht. Freitagabend schlagen wir uns mit unseren Freunden, Markus und Lena, in der Altstadt herum. Ich trage dieses Kleid – ein Stück Stoff, das wie ein römisches Toga wirkt. Eine Schulter frei, schräg geschnitten, hoch an einer Seite, lang an der anderen. Kein BH, keine Slip. Nur ich, nackt darunter. Mein Herz pocht schon, als wir losgehen.
Die Straße ist belebt, fast dunkel. Wir Frauen gucken Schuhschaufenster, die Männer gegenüber bei Elektronik. Ich spüre Blicke. Gegen das Licht wird’s durchsichtig – meine Silhouette, Arsch, alles. Markus flüstert zu Andreas: ‘Verdammt heiß, und ohne Slip, oder?’ Andreas lacht: ‘Überprüf’s doch.’ Sie kommen rüber. Andreas küsst meinen Hals, Hand auf meinem Arsch. ‘Na, du Schlingel…’, sage ich. Wir laufen weiter. Vor einem Laden plaudern wir. Wieder diese Hand – streicht über meine Backen. Ich dreh mich um, sehe Andreas voraus bei den Zeitungen. Die Hand… ist Markus’. Ich greif nach dem Handgelenk. Er flüstert: ‘Sorry, aber das Licht… dein Kleid ist transparent. Und du bist nackt da unten.’ Mein Puls rast. ‘Nimm die Hand weg!’ Aber innerlich kribbelt’s. Er gehorcht widerwillig.
Die aufreizende Spannung in der Altstadt
Markus schiebt sich zwischen Lena und mich, Arm um unsere Taille. Beim Abstieg merkt seine Hand: Kein BH. Nippel hart gegen den Stoff. Ich bin feucht, das Geheimnis macht mich high. Jemand schlägt ein Restaurant vor. Rustikal, Kerzenlicht, wir in der Ecke: Frauen auf Bank, Männer gegenüber – Markus mir gegenüber, Andreas bei Lena. Serviette fällt, ich bück mich, Kleid klafft. Der Kellner sieht Schatten meiner Titten. Später kreuz ich Beine, Fuß berührt Markus’ Bein. ‘Sorry’, lächle ich. Aber dann… absichtlich. Fuß auf Knie, Wade, dann Schenkel. Ich lehne vor, Fuß an seiner Hose. Die Beule. Mit Zehen massier ich seinen Schwanz. Er wird steinhart. Ich plauder munter: ‘Und was meinst du, Markus?’ Er stottert, Serviette vor Mund, Beine um meinen Fuß. Ich drück fester, reib hin und her. Fast kommt er. ‘Du hörst gar nicht zu!’, neck ich. Er faselt was, ich grinse.
Der verbotene Fick und das süße Geheimnis
Dessertkarte. ‘Ich geh pinkeln’, sage ich. ‘Ich komm mit, halt deinen Beutel’, scherzt Markus. Andreas lacht: ‘Flirtet ihr man.’ Treppen runter, rein in die Damentoilette, Kabine zu. Kein Wort. Ich zieh das Kleid über Kopf, hänge es auf. Nackt, Titten frei, Muschi nass. Er holt seinen harten Schwanz raus – dick, pochend. Drückt mich an Wand, hebt mich hoch. Beine um seine Hüfte. Spitze an meinem Eingang. Stoß – rein, bis zum Anschlag. ‘Fuck…’, keuch ich leise. Er rammt hart, schnell. Meine Nägel in seinem Rücken, Allianz am Finger glänzt. Jeder Stoß klatscht, meine Säfte laufen. ‘Schnell, beeil dich…’, flüstere ich. Sein Atem heiß, Schweiß. Ich komm fast – enger, feuchter Tunnel um ihn. Er grunzt, pumpt Sperma rein. Zweites Mal heute? Egal. Er zieht raus, Tropfen rinnen meine Schenkel runter. Klopapier – wisch Muschi sauber, sein Schwanz. Kleid an. Tür auf – alte Frau starrt: ‘Das sind Damentoiletten!’ Er murmelt nix.
Oben: ‘Lange Pinkelpause!’, lacht Andreas. Meine Crème brûlée kalt. ‘Macht nix.’ Draußen Spaziergang. Andreas: ‘Julia, Fleck auf deinem Arsch.’ Hand drauf – feucht vom Sperma. ‘Nix los’, lüg ich. Zuhaus dusch ich, spür noch den Druck. Andreas schläft ein. Ich lieg wach, Finger in der Muschi, denk dran. Das Risiko, der Secret, mein Doppelleben. Morgen wieder brave Frau. Aber der Kick… unbezahlbar. Ich will mehr.