Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Wir haben ein Haus in München, einen Hund, ich bin Anwältin in einer großen Kanzlei. Perfekt, oder? Tagsüber trage ich Kostüme, diskutiere Fälle, lächle Kollegen an. Mein Ehering glänzt am Finger, Symbol meiner soliden Welt. Aber abends… nein, mittags manchmal… pocht es in mir. Seit sechs Monaten treffe ich Max, meinen Kollegen aus der Steuerabteilung. Er ist 42, breite Schultern, dunkle Augen. Es begann mit einem Kaffee, dann Nachrichten. ‘Komm in den Kopierraum’, tippte er. Und ich ging.
Heute Morgen noch hat Thomas mich geküsst, bevor er zur Arbeit fuhr. ‘Viel Erfolg heute’, sagte er. Ich nickte, Herz schon rasend. Im Büro begrüße ich alle, professionell. Aber unter dem Rock klebt meine Fotze feucht. Max’ Blick im Meeting – er zwinkert unauffällig. Mein Ring drückt, als ich die Hand hebe. Nach dem Lunch mailt er: ‘Hotel um die Ecke. Raum 212. 10 Minuten.’ Ich zögere. Was, wenn jemand sieht? Aber die Lust siegt. Ich schlüpfe raus, Herz pocht wie verrückt, Wangen glühen.
Der Druck des Alltags und die verbotene Sehnsucht
Im Hotel, dritter Stock, klopfe ich leise. Er öffnet, zerrt mich rein. Tür zu, Schlüssel umgedreht. ‘Du bist gekommen’, grinst er, Hände schon an meinen Bluseknöpfen. Ich keuche: ‘Schnell, Max, ich muss zurück.’ Er lacht rau, drückt mich gegen die Wand. Sein Mund auf meinem, Zunge hart, fordernd. Ich schmecke Kaffee, spüre seinen Bart. Meine Hände greifen seinen Gürtel, reißen auf. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, Adern pulsierend. ‘Saug ihn’, flüstert er. Ich sinke auf die Knie, Ring funkelt, als ich die Eichel lecke. Salzig, heiß. Ich nehme ihn tief, würge leicht, Speichel tropft. Er stöhnt, packt mein Haar: ‘Ja, so, meine geile Büroschlampe.’
Der wilde Fick und das pure Risiko
Er zieht mich hoch, dreht mich um, Schubbert Rock hoch. Strumpfhose runter, Slip zur Seite. ‘Nass wie immer’, knurrt er, Finger in meiner Fotze. Ich stöhne, presse mich zurück. Sein Schwanz stößt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Fick mich!’, bettle ich. Er rammt zu, schnell, brutal. Klatschen von Fleisch, mein Arsch wackelt. Ich sehe uns im Spiegel: mein Ehering an seiner Hüfte, sein Schwanz glänzt von meinem Saft. Herz rast, Angst vor Kollegen, aber das macht’s geiler. ‘Härter’, keuche ich. Er schlägt meine Arschbacke, bohrt tiefer. Ich komme zuerst, Fotze zuckt, Säfte laufen Beine runter. Er zieht raus, dreht mich, spritzt auf mein Gesicht. Heiße Ströme, in Mund, Augen. Ich lecke, schlucke, schmecke ihn.
Fünf Minuten später wasche ich mich im Bad, Rock glatt, Make-up frisch. ‘Bis nächste Woche’, flüstert er. Ich nicke, schlüpfe raus. Zurück im Büro, begrüße ich den Chef, als wär nichts. Unter dem Tisch pocht meine Fotze, Sperma-Reste im Mund. Thomas ruft abends: ‘Wie war’s?’ ‘Gut, wie immer’, lüge ich süß. Im Bett denke ich an Max’ Schwanz, reibe mich heimlich. Das Geheimnis brennt, macht süchtig. Morgen Alltag, aber die Lust lauert. Ich liebe es. Diese Doppelwelt – meine Droge.