Ich heiße Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit 12 Jahren. Zwei Kinder, Haus in Berlin-Zehlendorf, Job als Senior-Managerin in einer Kanzlei. Von außen bin ich die perfekte Hausfrau und Karrierebitch. Morgens um 7 Uhr kocht Thomas Kaffee, küsst mich zärtlich, mein Ehering glänzt golden an meinem Finger. ‘Hab einen schönen Tag, Schatz’, sagt er. Ich lächle, drücke ihn, aber innerlich kribbelt es schon. Seit sechs Monaten habe ich diese Affäre mit Max, meinem Kollegen. 28, muskulös, dunkle Augen, die mich durchbohren. Er ist wie der Teufel, der mich in die Hölle lockt.
Heute im Büro, Meeting um 10. Ich sitze da, seriös im Kostüm, Notizen machend. Max gegenüber, sein Fuß streift mein Bein unter dem Tisch. Zufall? Nein. Mein Handy vibriert: ‘Parkhaus, Ebene -3, 18 Uhr. Sei nass für mich.’ Herz rast, ich spüre es bis in die Kehle pochen. Schuld? Ja, ein Stich. Thomas wartet zu Hause mit Essen. Aber meine Fotze zuckt schon bei dem Gedanken. Ich tippe zurück: ‘Ja, Meister.’ Den ganzen Tag bin ich abgelenkt, schwitze leicht, presse die Schenkel zusammen. Um 17:55 Uhr verabschiede ich mich von den Kollegen, normal, höflich. Im Fahrstuhl allein, atme tief, rieche mein eigenes Parfüm gemischt mit Erregung.
Der tägliche Trug und der verbotene Ruf
Das Parkhaus ist dunkel, Neonlichter flackern, Geruch von Beton und Abgasen. Mein Auto parkt weiter oben, aber ich haste runter zu seinem schwarzen BMW. Er lehnt dran, Jeans eng, Grinsen teuflisch. ‘Na, meine verheiratete Hure?’, flüstert er, packt meinen Nacken, zieht mich ran. Sein Mund hart auf meinem, Zunge tief rein, schmeckt nach Kaffee und Verlangen. Meine Hand greift automatisch zu seinem Schritt – schon hart, dick. ‘Du bist zu spät’, knurrt er, schiebt mich gegen die Motorhaube. Rock hoch, Strumpfhose runter, Finger direkt in meine triefende Fotze. ‘Scheiße, du bist ja klatschnass. Thomas macht dich nicht so geil, oder?’ Ich stöhn: ‘Nein… fick mich, bitte, schnell.’ Er dreht mich um, presst mich vornüber, mein Arsch raus. Hosenreißverschluss, sein Schwanz springt raus – lang, pochend, Adern dick. Spuckt drauf, reibt den Kopf an meinem Eingang. Dann rein, stoßend, hart. ‘Ahhh!’, keuch ich, die Kälte des Blechs an meinen Titten, mein Ring klackt gegen die Haube. Er hämmert rein, Eier klatschen gegen mich, schnell, animalisch. ‘Nimm meinen Schwanz, du Schlampe!’ Jede Sekunde riskant – Autos fahren hoch, Stimmen echoen. Mein Herz explodiert fast, Orgasmus baut sich auf. Ich komme zuerst, beiß mir auf die Lippe, Fotze melkt ihn. Er grunzt, pumpt tiefer, spritzt ab – heiß, voll in mir rein. Zieht raus, Sperma läuft die Schenkel runter.
Ich richte mich auf, zitternd, küsse ihn wild. ‘Du bist mein Gott’, hauche ich. Er lacht: ‘Geh zu deinem Langweiler-Mann, mit meinem Saft in dir.’ Ich wische mich ab, zieh mich an, haste hoch. Zu Hause um 19:15, Thomas: ‘Verkehr, Liebes?’ ‘Ja, Meeting länger.’ Dusche heiß, wasch den Beweis weg, aber drin pocht es noch. Beim Essen lächle ich ihn an, Ehering glänzt, aber ich bin high vom Geheimnis. Nachts im Bett, neben ihm schlafend, finger ich mich leise, komm nochmal. Diese Doppel-Leben… die Schuld macht’s nur geiler. Wann das nächste Mal? Morgen? Der Kick ist süchtig machend.