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Meine geheime Affäre mit Didier: Verbotene Lust in der Werkstatt

Ich bin Sabine, 36 Jahre alt, verheiratet mit Markus seit acht Jahren. Er ist der perfekte Ehemann: stabiler Ingenieur, gemütliches Haus in der Vorstadt, wöchentliche Familienabende. Ich arbeite als Büroleiterin bei Artenfer, dem alten Metallbau-Unternehmen. Öffentlich bin ich die brave Frau mit dem goldenen Ring am Finger, immer pünktlich, immer professionell. Aber innerlich… ähm, brenne ich. Seit Monaten kreist alles um Didier, 35, Chef des Ateliers. Motard-Hardliner, single, mit diesem rauen Charme. Unsere Blicke treffen sich in Pausen, Gespräche über Bikes werden länger, intensiver.

Freitag, nach dem üblichen Mittagessen vom Chef – Fischspieße, Reis, kein Alkohol. Alle räumen auf, dann die Ankündigungen: neuer Auftrag, Prämien, eine neue Azubi mit Vergangenheit. Die Stimmung ist gemischt, aber ich sehe nur Didier. Er zwinkert mir zu, als alle gehen. ‘Bleibst du noch?’, murmelt er. Mein Herz rast. ‘Ja… nur kurz.’ Mein Ring drückt plötzlich, Schuld mischt sich mit Erregung. Wir sind allein in der Halle, Werkzeuge klirren leise nach.

Die aufkeimende Spannung in meinem Alltag

Die Luft knistert. Er kommt näher, riecht nach Schweiß und Metall. ‘Sabine, ich halt’s nicht mehr aus.’ Seine Hand streift meinen Arm, ich zucke zusammen, aber lehne mich ran. ‘Didier, ich bin verheiratet… aber Scheiß drauf.’ Unsere Münder prallen aufeinander, hart, gierig. Seine Zunge in meinem Mund, ich schmecke Kaffee und Verlangen. Meine Hand wandert zu seiner Jeans, spürt die harte Beule. ‘Fick mich, jetzt’, keuche ich. Adrenalin pumpt – jederzeit könnte jemand zurückkommen.

Er drückt mich gegen die Werkbank, reißt meinen Rock hoch. Keine Zeit für Sanftheit. ‘Deine Fotze ist schon nass’, grinst er, Finger schieben meinen Slip beiseite, reiben meinen Kitzler. Ich stöhne, beiße mir auf die Lippe. Mein Ring funkelt, während ich seinen Reißverschluss öffne. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend, Vorfreude glänzt. ‘Nimm mich hart.’ Er hebt mein Bein, stößt zu – ein Ruck, er füllt mich aus. ‘Ahhh, jaaa!’ Ich keuche, Nägel in seinen Rücken. Er rammt rein, raus, schnell, brutal. Meine Titten wippen unter der Bluse, er saugt dran, beißt die Nippel. Schweiß tropft, Maschinen riechen nach Öl, unser Stöhnen hallt.

Der explosive Akt und das süße Geheimnis

‘Härter, fick meine enge Fotze!’ bettle ich. Er packt meinen Arsch, dreht mich um, beugt mich vor. Von hinten dringt er ein, klatscht gegen mich. ‘Du gehörst mir, verheiratete Schlampe.’ Ich komme zuerst, Zuckungen melken seinen Schwanz, Saft läuft die Schenkel runter. Er grunzt, pumpt tiefer, explodiert in mir – heiße Spritzer füllen mich. Wir keuchen, küssen verschwitzt. ‘Das war… Wahnsinn.’ Schnell richten wir uns, Wischspuren weg.

Montagmorgen: Ich sitze am Schreibtisch, Markus hat mich geküsst, bevor er zur Arbeit ging. Didier grüßt neutral, unser Geheimnis glüht unter der Oberfläche. Mein Slip ist feucht von Erinnerungen, sein Sperma vielleicht noch in mir. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… unbezahlbar. Diese Doppelidentität, das Risiko – ich will mehr. Nächstes Wochenende? Bei ihm, auf seiner Harley-Villa. Mein Herz schlägt schon schneller. Ich bin die brave Ehefrau… und seine versaute Geliebte.

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