Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei. Zu Hause warte ich auf meinen Mann, koche, lächle für die Nachbarn. Aber heute? Ich hab ihm gesagt, ich muss länger arbeiten. Stattdessen treffe ich Jens in dieser kleinen Dessous-Boutique am Rande der Stadt. Mein Herz hämmert schon im Auto. Der Ehering glänzt an meinem Finger, schwer wie Blei. Warum tu ich das? Weil der Kick mich süchtig macht. Das Versteckspiel, die Gefahr, erwischt zu werden.
Wir schlendern durch die Reihen mit Spitze und Seide. Jens drückt sich an mich, sein Atem heiß im Nacken. ‘Schau dir das an’, flüstert er, hält einen String hoch, der mehr zeigt als versteckt. Ich lache nervös, spüre seine Hand an meiner Hüfte. Die Verkäuferin mustert uns, jung, neugierig. Mein Puls rast. ‘Nicht hier’, murmele ich, aber meine Muschi zuckt schon. Er schiebt die Hand unter meinen Rock, streift die Innenseite meines Schenkels. Haut auf Haut, warm, glatt. Ich wehre mich halbherzig, presse die Beine zusammen. Der Ring drückt, erinnert mich an zu Hause. Aber Gott, ich will mehr.
Das Lügengeflecht und der aufsteigende Druck
Seine Finger wandern höher, berühren den Saum meines Slips. Nass. Ich bin schon klatschnass. ‘Jens…’, keuche ich. Er grinst, drückt fester. Die Verkäuferin dreht sich um. Panik! Doch sie lächelt nur. ‘Brauchen Sie Hilfe?’ Jens’ Hand bleibt, knetet meinen Arsch. Mein Gesicht glüht. ‘Nein, danke, wir schauen nur.’ Sie geht, wirft Blicke zurück. Er presst seinen harten Schwanz gegen mich. Fühle ihn durch die Hose, dick, pochend. Ich greife zu, umklammere die Beule. ‘Du geiler Hengst’, flüstere ich. Er stöhnt leise.
Wir greifen ein Set: BH mit halben Körbchen, String mit Schlitz. Perfekt für schnellen Sex. ‘Probier es an’, sagt er heiser. In der Kabine, Vorhang halb offen. Die Verkäuferin sieht alles. Scheiß drauf. Ich ziehe den Rock runter, Slip weg. Nasse Schamlippen glänzen. Jens starrt, holt seinen Schwanz raus. Riesig, veneübersät, Tropfen an der Eichel. Ich knie mich, sauge dran. Salzig, hart. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. ‘Ja, saug meinen Prügel.’ Ich würge, liebe es. Meine Titten quellen aus dem BH, Nippel steif wie Kirschen.
Der riskante Fick in der Kabine
Er hebt mich hoch, drückt mich gegen die Wand. Finger in meine Fotze, zwei, drei. ‘Du bist eine geile Schlampe’, knurrt er. Ich komme fast, beiße mir auf die Lippe. Sein Daumen am Kitzler, reibt hart. ‘Fick mich!’, bettle ich. Er schiebt den Schwanz rein, bis zum Anschlag. Eng, feucht, schmatzend. Stoß um Stoß, brutal, schnell. Die Kabine wackelt. Ich sehe die Verkäuferin glotzen, Hand in ihrer Bluse. Scheißegal. Mein Orgasmus baut sich, Muschi melkt ihn. ‘Ich spritze!’, schreie ich leise. Er zieht raus, wichst, klatscht Sperma auf meine Titten, in mein Gesicht. Heiß, dicke Stränge. Ich reibe es ein, lecke ab.
Dann sein Finger in meinem Arsch, während ich ihn melke. Er kommt wieder, spritzt auf den Boden. Wir keuchen, schwitzen. Schnell anziehen. Rock hoch, BH drunter versteckt. Sperma klebt noch an mir. Die Verkäuferin zwinkert: ‘Passt perfekt, oder?’ Wir zahlen, lachen. Draußen umarme ich Jens kurz. ‘Nächstes Mal wieder.’ Zu Hause dusche ich, küsse meinen Mann. Der Ring glänzt unschuldig. Aber unter der Bluse pocht meine Haut. Das Geheimnis brennt, macht mich high. Morgen? Wieder brave Frau. Nachts? Wichse ich mir einen, denk an den Fick. Diese Doppelleben – pure Ekstase.