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Meine geheime Affäre in den Corbières: Die verbotene Nacht mit dem Wanderer

Ich bin Anna, 42, verheiratet seit 15 Jahren, Biologielehrerin in München. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer pünktlich, immer ordentlich. Mein Mann denkt, ich bin auf einer Konferenz in Toulouse. Stattdessen wandere ich allein durch die Corbières, April, wilde Blumen überall. Die Freiheit kribbelt schon. Mein Ehering glänzt an meinem Finger, während ich mir vorstelle, wie es wäre, ihn zu vergessen.

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Mittag, plötzlich Guss. Ich renne zur alten Kapelle, schlüpfe unter das Tor. Poncho aus, ich hole meine Reis-Salat aus dem Rucksack. Schritte. Ein Mann taucht auf, älter als ich, vielleicht 50, wettergegerbt, Wanderer mit Zelt auf dem Rücken. Er zieht seinen Poncho aus, grinst. ‘Hallo! Gerade noch geschafft, oder?’ Seine Augen, braun, intensiv. Ich lächle zurück, Herz pocht ein bisschen zu schnell. Wir plaudern über die Touren. Er macht Fotos von Makros, ich kenne die Pflanzen, nenne sie beim Namen. Seine Nähe fühlt sich gut an.

Der Regen und der Funke in der Kapelle

Die Sonne bricht durch. Ich ziehe den Reißverschluss meines Windbreakers runter, darunter mein blauer Mohair-Pulli, weich, kuschelig. Er starrt kurz, schluckt. Wir wandern zusammen weiter, er zu seinem nächsten Lager, ich zum Auto. Sein Arsch ist knackig in der Wanderhose, sein Gang selbstbewusst. Wir schauen uns Macros an, Köpfe nah, sein Duft nach Wald und Schweiß. ‘Du bringst mich noch zu spät’, sage ich lachend. ‘Dein Unterricht ist top’, flüstert er.

Am Parkplatz, Bistro offen. Ein Bier, Blicke, die kleben. ‘Du schläfst im Zelt?’ frage ich. Er nickt. Stille. Mein Puls rast, der Ring drückt plötzlich. ‘Ich kenne ein Gästehaus hier nah, Chez Yvette. Mohair-Ziegenhof. Lust, die Nacht dort?’ Meine Stimme zittert. Er nickt eifrig. Ich rufe an, frei. Auto, Rucksäcke rein. Ich ziehe Windbreaker aus, er mustert meinen Pulli. Unsere Gesichter nah, erster Kuss, zart. Zweiter, tiefer. Seine Lippen weich, Hand auf meiner Hüfte. ‘Du?’ ‘Anna.’ ‘Alain.’ Ich starte, starre auf die Straße, feucht schon zwischen den Beinen.

Das Haus, rustikal, Kamin brennt. Steinwände, Mohair-Decke auf dem Bett. Allein in der Kammer. Ich umarme ihn, er küsst meinen Hals, sein Bart kitzelt. Mein Herz hämmert, Schuld mischt sich mit Geilheit. ‘Dusche erst’, sage ich. Frisch, Lippenstift drauf, Pulli dran, nix drunter. Essen bei Yvette, Smalltalk über Blumen, meinen Pulli – sie hat ihn mir gestrickt vor Jahren. Er grinst unter dem Tisch.

Die wilde Nacht und das süße Geheimnis

Zurück, Tür zu. Ich schiebe ihn aufs Bett, küsse wild, ziehe sein Shirt hoch, Hose auf. Sein Schwanz hart, ich wichse ihn langsam, Hand auf seiner Brust. Er greift meine Titten durch den Mohair, knetet. Ich steh auf, Jeans und Slip aus, leg mich drauf. Nackt Haut an Stoff. Er hebt meinen Pulli, saugt an meinen Nippeln, hart wie Kiesel. Reibt seinen Schwanz an meiner Fotze, nass, glitschig. ‘Kein Gummi’, murmelt er. ‘Macht nix, wir finden Wege’, keuche ich.

Ich schließe die Augen, vergrabe Gesicht in der Mohair-Decke. Seine Finger gleiten runter, teilen meine Schamlippen, reiben meinen Kitzler, groß und prall. Ich stöhn, bewege die Hüften. Er fingert mich, zwei Finger tief in meine nasse Fotze, Cyprine tropft. Mit der Decke streicht er meinen Bauch, ich wind mich. ‘Mehr!’ Er dreht mich um, auf alle viere, Arsch hoch. Seine Hand zwischen meinen Schenkeln, Finger an meinem Poloch. Speichel drauf, Kreiseln, rein. Mein Daumen an meinem Kitzler, kreisend.

Er schlägt leicht meine Backen, rosa werden sie. Sein Daumen im Arsch, Finger in der Fotze, pumpend. Ich komm explosionsartig, schreie in die Decke, Zuckungen. Er zieht meinen Pulli aus, setzt sich auf meinen Arsch, wichst sich in den Ärmel, Sperma auf meinen Rücken. Heiß, klebrig. Er legt sich drauf, küsst meinen Nacken. Wir liegen da, atemlos.

Am Morgen, Abschiedskuss. Ich fahre heim, er wandert weiter. Zu Hause, Ehemann umarmt mich, nichts ahnend. Der Ring passt wieder. Aber nachts denke ich dran, reib mich, das Geheimnis macht mich high. Wann wieder? Die Gefahr ist der Kick.

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