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Meine geheime Affäre mit dem Chefchirurgen: Ein riskantes Quickie im leeren Zimmer

Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Markus, zwei Kinder, perfektes Häuschen in der Vorstadt. Tagsüber die brave Krankenschwester im Städtischen Klinikum. Pünktlich, professionell, immer ein Lächeln für die Patienten. Mein Ehering glänzt an meinem Finger, ein ständiger Reminder. Aber innerlich… Gott, innerlich kocht es.

Heute Morgen, 10 Uhr, Runde mit Norbert, dem Chefchirurgen. Reich, arrogant, nicht gerade ein Adonis, aber diese Augen… Er mustert Fanny, die Neue, ihre Arschbacken in der engen Uniform. Ich kenne sein Spiel. Er jagt, er erobert, dann wirft er weg. Mich hat er schon gehabt, letztes Jahr, im Lagerraum. Seitdem diese Blicke, diese Berührungen im Vorbeigehen. Mein Herz rast schon beim bloßen Anblick. ‘Bleib weg’, flüstert meine Vernunft. Aber der Ring fühlt sich schwer an, während seine Hand über meinen Rücken streift.

Der Druck im Alltag und die verbotene Anziehung

Wir laufen durch die Gänge, Zimmer 21 bis 28. Der Fußballfan Jean quatscht dummes Zeug, Paul der Prof ist zu intelligent für meinen Geschmack. Boumako, der schwarze Hausmeister, liegt da, muskulös, und die Hilfskräfte kichern über seine ‘Größe’. Ich stelle mir vor… nein. Neben ihm die alte Van Cleenputt, bigott und rassistisch, jammert über ihre Narbe. Norbert flieht fast vor ihren Fragen. Fanny flüstert ihm ihren Namen zu, ihre Lippen so nah an seinem Ohr. Eifersucht? Ja, ein bisschen. Aber mehr: dieser Kick. Die Tür zur leeren Zimmer 25 nur Meter entfernt, Sanitär defekt.

Plötzlich explodiert es in Zimmer 24. Die Aktivistin Clémentine provoziert ihn, der Biker Bernard droht, zwei Meter Muskeln. Wir lachen uns kaputt, Norbert wird rot vor Wut. Draußen im Gang brüllt er uns an. ‘Ihr seid erledigt!’ Michèle, verheiratet mit dem Gastro-Chef, hält sich raus. Jocelyne und Fanny schauen panisch. Ich? Mein Puls hämmert. Jobverlust? Nein. Nicht schon wieder. Ich hab das schon durch, letztes Mal mit einem Patienten. Die Adrenalinwelle… ich greife seine Hand, ziehe ihn in Zimmer 25. Tür zu. Klick.

Das heiße, riskante Ficken in der leeren Kammer

‘Was…?’ stottert er. Ich drücke ihn aufs Bett. ‘Sei still, Norbert.’ Meine Finger zittern, fummeln an seinem Gürtel. Sein Schwanz springt raus, hart, pochend. Dick, Adern pulsierend. Ich knie mich hin, Mund drumrum, sauge gierig. Salziger Geschmack, sein Stöhnen hallt. ‘Anna… fuck…’ Fanny schaut rein, Augen weit. ‘Hilf mit’, murmele ich, Mund voll. Sie kniet sich dazu, leckt die Eier, während ich tief schlucke. Jocelyne bewacht die Tür, atemlos. Michèle zögert, zieht ihren Ring ab. ‘Nur diesmal.’ Ihre Zunge auf seiner Spitze, wir teilen ihn, sabbernd, hastig.

Er greift in meine Haare, stößt in meinen Rachen. Tränen laufen, aber geil, so geil. ‘Ficks mich’, flüstere ich, raffe Rock hoch, Schlüpfer runter. Nasse Fotze pocht, triefend. Er dreht mich um, gegen die Wand, rammt rein. Hart, brutal, bis zum Anschlag. Klatschklatsch, mein Arsch gegen seinen Bauch. ‘Ja, fick mich, du Arsch!’ Herz rast, draußen Stimmen? Scheißegal. Sein Schwanz dehnt mich, reibt die Wände, G-Punkt getroffen. Ich komme zuerst, beiße in die Bettdecke, Zuckungen. Er zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ströme. Fanny leckt sauber, kichert schuldbewusst.

Zwei Minuten später: Uniformen glatt, Gesichter neutral. Norbert atmet schwer, grinst. ‘Chambres 26-28 morgen.’ Wir nicken, als wär nix. Zurück zur Runde, Lachen erstickt. Mein Ring glänzt wieder, klebrig zwischen den Beinen. Zu Hause warte ich auf Markus’ Kuss, koche Abendessen. Aber innerlich: Feuer. Das Geheimnis brennt, der Thrill des Risikos. Wann wieder? Bald. Ich brauch das. Meine Doppelwelt. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit siegt immer.

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