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Meine geheime Affäre mit dem Chef meines Mannes

Ich bin Katrin, 42, verheiratet mit Thomas, meinem soliden Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Buchhalterin in einer kleinen Firma, mit Ehering am Finger und einem Leben, das wie ein Uhrwerk tickt. Aber tief drin sehnt sich was Wildes. Heute war ich wieder im Krankenhaus. Thomas liegt da, Arm in Gips, Halskrause, starrt an die Decke. Sein Chef, Herr Berger, 55, kommt zu Besuch. Sympathisch, grau meliert, aber seine Augen… die kleben an meinen Schenkeln.

Ich trage meinen engen Rock, Strümpfe, Bluse. Hätte nie gedacht, dass der Stoff so eng sitzt. Ich kreuze die Beine, ziehe den Saum runter. Zu spät. Er starrt. Mein Herz rast. Thomas quatscht mit ihm über Arbeit, merkt nichts. Ich spüre die Hitze in der Kammer, schwitze, ziehe die Jacke aus. Meine Achseln… ich hab die Haare nicht rasiert. Er guckt hin, grinst leicht. Scheiße, er denkt an mehr. Unten. Meine Busch… unrasiert, wild. Ich werd rot, beiß mir auf die Lippe.

Die verbotene Anziehung im Krankenhaus

Dann das Essen. Ich füttere Thomas, setz mich aufs Bett. Beine auseinander, Rock rutscht hoch. Meine gelbe Slip, eng, ein paar Härchen gucken raus. Er hilft, das Bettstellen, seine raue Hand auf meiner nackten Haut, oberhalb des Strumpfs. Stromschlag. Ich atme flach. Thomas: ‘Katrin, lass Herrn Berger dich nach Hause fahren. Kein Bus nachts.’ Ich nicke stumm, innerlich brodelt’s.

In seiner Mercedes, Schenkel zusammengepresst. Kein Wort der Wut. Stattdessen lädt er mich ein, ins Sternerestaurant. Luxus pur. Silberne Hauben, Kaviar, Wein. Ich lach, plauder, vergesse alles. Die Blonde am Nebentisch wirft ihm Blicke zu, präsentiert Titten. Ich werd eifersüchtig, greif seine Hand. ‘Warum nimmst du sie nicht?’ Er schaut mich an: ‘Ich will deine prallen Brüste, Katrin. Deinen Mund, deinen haarigen Arsch, deine nasse Fotze lecken.’ Ich lauf rot an, renne zur Toilette.

Slip runter, pissen. Herz hämmert. Thomas’ Sex ist Routine, Samstagabend, fünf Minuten. Ich brauch das. Rache an der Blonden: Slip in die Tasche, geh zurück barbusig unter’m Rock. Luft streicht über meine Schamlippen. Ich leg den Slip auf den Tisch. Er riecht dran, küsst meine Hand. Seine Füße schieben meine Beine auseinander. Windhauch auf meiner offenen Spalte. Er guckt rein, ich schließ schnell.

Die hemmungslose Nacht der Lust

Bei ihm zu Hause. Feuer im Kamin, flackerndes Licht. Er leckt meine Titten, saugt Nippel hart. Basen an, Strümpfe dran. Zunge in meinem Busch, frisst meine Fotze, saugt Klit. Ich stöhn: ‘Ja, tiefer!’ Auf allen Vieren, Arsch hoch, er leckt mein Poloch, Finger rein. Ich komm, Saft läuft.

Ich saug seinen dicken Schwanz, tief in den Hals, Eier lecken. Er legt mich hin, Beine über Schultern, rammt rein. Hart, tief, pocht in mir. ‘Fick mich!’ Ich schrei, komm wieder. Sperma füllt mich, warm, klebrig. Ich leck ihn sauber.

Dusche zusammen, dann schlafen. Morgen: Frühstück im Bett. Er schmiert Honig auf seinen Schwanz. Ich saug, süß, klebrig. Reite ihn anal. Langsam rein, dehnt mich. ‘Mehr!’ Er stößt, füllt meinen Arsch. Schmerz wird Lust, ich komm zitternd.

Danach: ‘Das war’s, Pierre. Einmal, perfekt.’ Kein Reue. Zu Hause, Ehering glänzt, Thomas umarmt mich. Ich grinse innerlich. Das Geheimnis prickelt. Meine Doppelwelt: brav tags, nuttig nachts. Adrenalin pur. Ich will mehr.

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