Ich bin Anna, 46, verheiratet seit 25 Jahren, zwei Söhne, ein Häuschen in der Vorstadt. Tagsüber bin ich die perfekte Sekretärin in unserer Firma, immer pünktlich, immer hilfsbereit. Mein Chef, Herr Meier, ist neu gekommen. Am Anfang… na ja, hab ich ihn gehasst. Er hat alles verändert, was mein alter Chef aufgebaut hat. Der war wie ein Vater für mich, und jetzt kommt dieser Typ und mischt alles durcheinander. Ich hab geseufzt, die Augen verdreht. Aber mit der Zeit… wir haben zusammengearbeitet, lange Stunden. Er hat mich gelobt, meine Arbeit gesehen. Plötzlich Bises zum Gruß, Gespräche über Familie. Ich erzähl von meinen Jungs, er von seinen Töchtern.
Dann dieser Mai-Tag. Nach dem Feiertagwochenende komm ich total erledigt ins Büro. Augenringe, Kopfschmerzen. Die Söhne waren da mit ihren Freundinnen. Vier Tage Bonnin, putzen, kochen, Bier holen um Mitternacht, während die Männer vorm Fußball brüllen und die Mädels quatschen. Ich fühl mich unsichtbar. ‘Marre’, sag ich ihm. Er scherzt erst, dann kommt er zu mir. Ich wein. ‘Mein Mann… er fasst mich nicht mehr an. Seit Jahren.’ Er schaut mich an, ernst. ‘Du bist wunderschön, Anna. Ein Jammer.’ Mein Herz… es pocht schon. Ich nehm seine Hand, leg sie an meine Wange. Nasse Tränen. Ich küss sie. Er kommt näher. Unsere Lippen treffen sich. Zuerst zart, dann… wild. Die Bürotür ist zu, Mittagspause, alle weg.
Der Alltag und der aufsteigende Druck
Ich spür seine Hände. Meine Bluse fliegt weg, Rock hoch. Mein BH, meine Titten quellen raus. Er saugt dran, hart. Ich greif in seine Hose, sein Schwanz ist steinhart, dick. ‘Oh Gott’, flüster ich. Mein Höschen runter, ich bin schon nass, tropfend. Die Alliance an meinem Finger glänzt, während ich seinen Schaft wichse. Kontrast… mein Ehemann zu Hause, und hier… Ich setz mich auf den Tisch, spreiz die Beine. ‘Nimm mich’, keuch ich. Er stößt rein, tief, roh. Meine Fotze umklammert ihn, saugt ihn. Schnell, hart, das Klatschen unserer Körper. Ich beiß mir auf die Lippe, stöhn unterdrückt. ‘Fick mich stärker!’ Er rammt, meine Titten wackeln, Schweiß rinnt runter. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft spritzt. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme. Ich leck ihn sauber, schmeck uns beide. Kleenex, anziehen. Herz rast immer noch.
‘ Danke… das war… unglaublich’, sag ich. ‘Wann immer du willst.’ Und ich wollt’s. Jeden Tag. Mittagspause, nach Feierabend. Bas statt Strumpfhosen, Röcke für schnellen Zugang. Kein Parfüm, keine Spuren. Reisen zusammen, Hotels, wo ich wart, shopp oder… wir ficken stundenlang. Niemand ahnt’s. Zu Hause kuschel ich mit meinem Mann, lach mit den Söhnen, und denk an den Chef-Schwanz in mir. Das Geheimnis… es macht mich high. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung, das Risiko – erwischt zu werden! – das ist besser als alles. Unsere Arbeit boomt, wir sind unschlagbar. Jetzt ist er weg, Scheidung, Neustart. Aber ich… ich vermiss es. Nachts reib ich mich, denk dran. Mein doppeltes Leben. So geil. So meins.