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Meine geheime Affäre: Vom Tee mit dem Chef zur devoten Hure

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, Anwältin in einer großen Kanzlei. Zu Hause die perfekte Ehefrau, koche Bio, jogge morgens, trage meinen Ehering wie einen Talisman. Aber tief drin… Gott, der Drang. Mein Chef, Herr Müller, 50, streng, unnahbar. Seit Monaten flirten wir subtil. Heute, Freitagabend, hab ich meinem Mann gesagt, ich muss Überstunden machen. Herz rast schon im Auto. Klingel. Er öffnet, Anzug makellos, lächelt kühl.

‘Tee, Anna?’ Wir sitzen auf seinem Osier-Sofa, Kekse auf dem Tischchen. Meine Hände zittern leicht, der Ring glänzt neben seiner Hand. ‘Du weißt, was das bedeutet’, sagt er leise. ‘Keine Rückkehr.’ Ich nicke, Mund trocken. ‘Ich hab Angst… aber ich will es.’ Er schenkt nach. ‘Dein Mann?’ Schuld sticht, doch die Erregung siegt. ‘Das wird mich quälen.’ Stille. Mein Puls hämmert. ‘Geh ins Gästezimmer. Zieh dich um. Perrücke, Ledercollar, Strümpfe. Mach dich zur Hure für mich.’ Ich stehe auf, Beine weich.

Der verbotene Tee und die aufsteigende Lust

Im Zimmer, Spiegel groß. Ich schäle mich aus dem Kostüm: Bluse weg, Rock runter. BH, Slip. Haut weiß, rasiert glatt. Perrücke blau, elektrisch schimmernd. Schwarze Strümpfe hoch, Ledercollar um den Hals – Klick, Herz explodiert. Fourrure-Mantel drüber, offen lassend. Laisse in der Hand. ‘Was tu ich da?’, flüstere ich. Fluchtgedanke, aber nein, der Kick ist stärker. Ich will seinen Befehl, seine Kontrolle. Atme tief, trete raus.

Salon verändert: Vorhänge zu, Kerzen brennen, Spiegel überall. Er sitzt da, Augen geschlossen. Ich stelle mich hin, cambré, Augen zu. ‘Ich bin bereit.’ Reiche die Leine. Er nimmt sie, zieht leicht. ‘Was würde dein Mann sagen, wenn er dich so sieht? Wie eine Straßennutte.’ Demütigung brennt, doch Fotze wird nass. Tutoyerung trifft hart. ‘Putz deinen Blick weg. Zeig die Hure.’ Ich dehn mich, lächle geil, Hüften kreisen.

Die harte Unterwerfung und der wilde Fick

‘Offne den Mantel.’ Ich tu’s langsam, Brüste raus, Nippel hart. Er starrt. ‘Tanz für mich.’ Ich wiege mich, Hände auf Schenkeln, runter, hoch, berühre meine nasse Spalte. ‘Knie dich hin.’ Leine straff, zieht mich nah. Seine Hose beult. Will seinen Schwanz lutschen, schlucken. ‘Was machen Hündinnen auf Knien?’ ‘Sie saugen, Meister.’ Klatsch! Ohrfeige wirft mich um. ‘Schweig! Ich hab’s verboten.’ Tränen. Er packt den Collar, drückt zu. Finger in meine Fotze, hart rein. ‘Du tropfst wie ‘ne Sau!’ Fickt mich mit drei Fingern, brutal. Ich heule, komm fast.

‘Écarte deinen Arsch!’ Bücke mich, öffne Backen. Fesseln prasseln, Feuer auf Haut. Schreie. Finger in Mund, dann in Arsch. ‘Schon gefickt da?’ ‘Ja, Meister.’ ‘Bettle um Verzeihung.’ ‘Verzeih, ich wusste nicht…’ Doppelt penetriert, Fotze und Arsch, ich brülle: ‘Ich liebe es! Fick mich härter!’ Er hört auf, ich falle. Reißverschluss. Jet pissend auf mich, warm, salzig übers Gesicht, Brüste, runter zur Fotze. Demütigung total, doch geil.

‘Dusche dich.’ Ich gehorche, wasche ab. Rühre mich nicht. Zurück, er gießt Tee nach. Alles normal: Sonne rein, Kekse frisch. ‘Nun?’ ‘Ich bin glücklich.’ Er grinst. ‘Nächstes Mal perfekter.’ Lachen. Draußen, Ring am Finger, gehe ich heim. Mann küsst mich: ‘Gute Überstunden?’ ‘Ja, Liebling.’ Innerlich pulsiert’s. Geheimnis sicher, nächste Runde geplant. Diese Doppelleben… macht mich lebendig. Schuld? Ja. Aber der Thrill… unbezahlbar.

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