Ich bin Anna, 38, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Tagsüber trage ich Kostüme, leite Meetings in Berlin-Mitte, lächle für die Kamera. Abends koche ich Bio-Gemüse, kuschele mit meinem Mann. Perfekt sortiert. Aber tief drin? Ein Hunger, der pocht. Die Adrenalin-Kicks von Geheimnissen. Seit Monaten fantasiere ich von Risiko. Und dann kam diese Woche im Ferienhaus der Schwiegereltern.
Wir sind Montag angekommen. Sonne brennt, Zikaden zirpen. Thomas freut sich auf Wein und Faulenzen. Ich? Nervös. Mein Herz schlägt schon schneller, als ich die kleine, verstaubte BMW in der Auffahrt sehe. ‘Überraschung!’, ruft Thomas. ‘Mein Bruder Max ist da.’ Max, 32, der Wilde. Kurze Haare, Tattoos, immer dieser Blick – als wüsste er alles. Er steht barfuß auf der Veranda, Zigarette im Mund, in Shorts und engem Shirt. Seine Muskeln zeichnen sich ab. Ich spüre, wie meine Nippel hart werden. Scheiße.
Die Ankunft und das aufkeimende Verlangen
Beim Essen auf der Terrasse nippe ich am Weißwein. Max starrt mich an, während Thomas von der Arbeit labert. ‘Du siehst gut aus, Anna’, sagt er leise. Seine Augen wandern zu meinem Ringfinger. Mein Ehering glänzt im Licht der Lichterkette. Ich presse die Schenkel zusammen. Feucht schon. ‘Danke’, murmele ich, erröte. Thomas merkt nichts, lacht nur. Nachts im Bett ficke ich mit Thomas, mechanisch. Aber in meinem Kopf? Max’ Hände. Ich komme nicht richtig. Er schläft ein. Ich liege wach, höre Max im Flur rumlaufen. Mein Kitzler pocht.
Dienstag. Thomas fährt in die Stadt, Einkäufe. ‘Bleibt ihr zwei schön hier’, sagt er und küsst mich. Max sitzt am Pool, nur Badehose. Seine Beule. Ich atme tief. ‘Schwimmen?’, fragt er grinsend. Ich zögere. ‘Kein Bikini dabei.’ Er lacht. ‘Na und? Ich beiß nicht. Noch nicht.’ Er zieht sich aus, springt rein, nackt. Sein Schwanz schwingt. Dick, halbhart. Ich starre. Setze mich ans Becken, ziehe Rock hoch. Er taucht auf, Wasser perlt über seine Brust. ‘Komm rein, Anna. Thomas kommt erst in zwei Stunden.’ Mein Puls rast. Schuld? Ja. Aber der Kick… unbeschreiblich.
Mittwoch. Thomas schläft vormittags. Max malt was am Tisch, wirft Blicke. ‘Du bist angespannt’, sagt er. Seine Hand streift mein Knie unter dem Tisch. Ich zucke. ‘Hör auf.’ Aber meine Fotze wird nass. Abends beim Feuer: Thomas pennt auf der Couch. Max flüstert: ‘Er ahnt nichts, oder?’ Sein Zettel später: ‘Sie merkt’s nicht.’ Ich hebe ihn auf. Behalte ihn.
Der verbotene Akt in der Dusche
Donnerstag. Thomas weg, Waldspaziergang. Max vor mir, Arsch in Shorts. Er dreht sich um, berührt meinen Hals. ‘Dein Puls rast.’ Lippen drauf. Leicht. Ich keuche. Der Ring drückt. Abend: Thomas malt Max? Nein, ich posiere. ‘Schau mich an’, sagt Max. ‘Nicht ihn.’ Thomas lacht nur.
Freitag. Thomas in der Stadt, länger. Max in der Küche, Shirt hoch, Arsch nackt. ‘Duschen?’, fragt er. Ich folge. Badezimmer dampft. Er unter dem Strahl, Rücken zu mir. ‘Tür zu.’ Ich schließe. Ziehe mich aus. Herz hämmert wie verrückt. Hände auf seine Hüften. Er dreht sich, packt mich. Kuss hart, Zunge tief. ‘Fick mich, Max. Schnell.’ Ich presse mich ans Fliesen, er stößt zu. Sein Schwanz dehnt mich, hart, roh. ‘Deine Fotze ist so eng, Anna. Für Thomas zu brav.’ Ich stöhne, kratze seinen Rücken. Wasser prasselt. Mein Ring streift seinen Arsch, als ich greife. ‘Härter! Ja, so!’ Er rammt rein, klatscht gegen mich. Ich komme zuerst, Zuckungen, schreie gedämpft. Er zieht raus, ich knie, sauge ihn. Tief in den Hals, Speichel läuft. Er explodiert, Sperma auf meine Titten, heiß. ‘Du Schlampe’, keucht er. Ich grinse, schuldig-excitiert.
Er geht. Ich dusche nach, rieche ihn noch. Thomas kommt, umarmt mich. ‘Alles gut?’ ‘Ja, Schatz.’ Seine Hand auf meinem Hals – genau da, wo Max küsste. Abends ficke ich mit Thomas, denke an Max. Komme wie nie.
Samstag. Max weg, früh. Thomas ahnt nichts. Wir fahren heim. Mein Geheimnis brennt. Zuhause: SMS von Max. ‘Nochmal?’ Ich lösche nicht. Lösch nicht. Diese Doppel-Leben? Sucht. Der Ring glänzt, aber darunter… meine nasse Welt. Ich will mehr.