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Meine geheime Affäre in der Bretagne: Die verbotene Lust einer verheirateten Frau

Ich bin Anna, 42, Anwältin in München. Verheiratet mit Thomas, zwei Kinder, perfektes Haus, Karriere. Äußerlich alles tipptopp. Aber innerlich… Gott, ich brenne. Seit Monaten treffe ich Markus, meinen Lover. Kollege, 38, stark, dominant. Er weckt das Luder in mir. Thomas ahnt nichts. Er glaubt, ich fahre für einen ‘Seminar’ in die Bretagne. Wochenendtrip, allein, Erholung. Lüge. Mein Herz rast schon beim Packen. Die Ehering glänzt an meinem Finger. Wie oft hab ich ihn angestarrt, während Markus mich fingert?

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Im Zug nach Brest, Fenster offen, Wind in den Haaren. Handy piept: Thomas’ ‘Viel Spaß, Liebling’. Schuldgefühle? Ein bisschen. Aber die Fotze pocht schon. Markus wartet in einem winzigen Dorf im Finistère, Chambre d’hôtes, versteckt. Ich stelle mir vor, wie er mich packt, hart. Das Risiko… was, wenn Thomas anruft? Oder jemand sieht uns? Adrenalin schießt durch mich. Ich presse die Schenkel zusammen, feucht. Endlich da. Er holt mich ab, dunkle Augen, Grinsen. ‘Du siehst aus wie eine brave Hausfrau’, flüstert er. ‘Wart’s ab.’

Das tägliche Leben und der verbotene Ruf

Wir rasen zur Unterkunft, alte Steinmauer, Meergeruch. Kein Wort. Im Zimmer schiebt er mich gegen die Tür. ‘Zieh dich aus, Schlampe.’ Seine Hand an meinem Hals, grob. Ich zögere… nein, reiße mich frei. Rock hoch, Slip runter. Alliance blinkt, während ich seinen Gürtel öffne. Sein Schwanz springt raus, hart, dick. ‘Saug ihn’, knurrt er. Ich knie, Mund voll, sabbernd. Geschmack salzig, wie das Meer draußen. Er packt meine Haare, fickt meinen Mund. ‘Braves Mädchen mit Ring.’ Ich stöhn, nass wie nie.

Er hebt mich hoch, wirft mich aufs Bett. Beine breit, er leckt meine Klit, Finger in der Fotze. ‘So geil nass für mich, während dein Mann daheim ist.’ Ich komm fast, schreie leise. Dann drückt er rein, hart, tief. Kein Kondom, roh. ‘Fick mich, Markus!’ Stoß um Stoß, Bett quietscht. Fenster offen, Stimmen von draußen? Scheißegal. Sein Schwanz dehnt mich, trifft den Punkt. Ich kratz seinen Rücken, beiß in seine Schulter. ‘Härter!’ Er dreht mich, Doggy, klatscht meine Arschbacken. Alliance reibt am Laken, Kontrast verrückt. Ich komm explosionsartig, Fotze melkt ihn. Er zieht raus, spritzt auf meinen Rücken, heiß, klebrig.

Der wilde Fick und das Adrenalin

Wir liegen da, keuchend. Sein Sperma rinnt runter. ‘Du bist meine Hure’, murmelt er. Ich grinse, schuldig-excitiert. Dusche zusammen, er fingert mich nochmal. Dann Essen, Crêpes, Muscheln. Wie im Text, sinnlich. Seine Hand unterm Tisch auf meinem Schenkel. Nachts nochmal, langsamer, aber intensiv.

Am Montag zurück. Zug, Herz pocht immer noch. Thomas holt mich ab, küsst mich. ‘War’s schön?’ ‘Ja, entspannend.’ Lüge glatt. Zuhaus, Kinder umarmen mich. Abend im Bett mit Thomas, Routinefick. Aber ich denk an Markus’ Schwanz. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen Arbeit, brave Anna. Nachts masturbiere ich heimlich, an die Bretagne. Die Doppelleben? Sucht. Schuld? Minimal. Die Lust? Unbezahlbar. Wann wieder? Bald.

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