Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, drei Kinder, Anwältin in Hamburg. Äußerlich die perfekte Hausfrau, immer lässig im Pullover, der alles versteckt. Aber innerlich? Brenne ich für das Verbotene. Diese Adrenalinwelle, wenn ich risikiere, erwischt zu werden. Mein Herz pocht schon beim Gedanken daran.
Wir sind in der Bretagne, Ferienhaus am Meer. 14. Juli, Feuerwerk. Kinder tollen mit Knallern auf dem Strand. Ich jage meinen Kleinsten, der sich umdreht und fast in eine Flasche rennt, vollgestopft mit Sand und Böllern. Plötzlich springt er über die Balustrade – ein Fremder, groß, athletisch, französischer Akzent. Er scheucht die Kids weg, gerade rechtzeitig. Boom! Kein Schaden. Seine Augen treffen meine. Intensiv. Mein Mann neben mir, doch ich spüre es: Funke.
Die ersten Blicke und das Lügennetz
Er grinst meinem Jungen zu, ich zwinkere zurück. Seine Frau? Neutral. Aber sein Blick bohrt sich in mich. Mein Pullover rutscht, er sieht meine harten Nippel durch den Stoff. Kurz. Elektrisierend. Feuerwerk startet, alle gucken hoch. Ich? Schiele zu ihm. Zwischendurch. Sein Lächeln. Mein Puls rast. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber geil.
Nach dem Spektakel sagt mein Mann: ‘Lass uns essen.’ Ich: ‘Ich hol erst Geld am Automaten, hinten im Dorf.’ Lüge. Einfach. Herz hämmert. Gehe ich wirklich? Ja. 300 Meter durch Gassen. Und da? Er. Am Automaten. Zufall? Scheiß drauf.
‘Wir sind Schicksalspuppen heute’, sage ich. Er lacht: ‘Nicht dieser Moment.’ Seine Hand streift meine. Ich stolpere absichtlich, lehne mich an. Fleischgänsehaut. Mein Ehering funkelt neben seinem Griff an meiner Hüfte. Er zieht mich ran. Nippel steif wie Bleistifte. Küss mich. Hart. Tief. Mitten unter Leuten.
Wir taumeln in eine Gasse. Dunkel. Mauer zu einem Feld. Seine Hände unter meinem Pullover, kneifen meine Titten. Ich stöhne leise. ‘Komm’, flüstere ich. Setze mich auf die Mauer, spreize Beine. Er holt seinen Schwanz raus – dick, pochend, tropfend vor Vorfreude. Ich schiebe Slip zur Seite, meine Fotze nass, geschwollen. Kein Kondom. Riskant. Geil.
Der riskante Höhepunkt und der Abschied
Er stößt rein. Ein Ruck. Vollkommen. Mein Inneres umschließt ihn wie Samt. ‘Fuck, du bist eng’, keucht er. Ich: ‘Tiefer, bitte.’ Er rammt ans Ende, spürt meinen Muttermund. Ich komme fast sofort, Zuckungen melken ihn. Meine Nägel in seinem Rücken. Sein Schwanz pulsiert, dehnt mich. Ich reite ihn, Beine um seine Hüften. Schweiß mischt sich, sein Atem heiß an meinem Hals. ‘Spritz in mir’, bettle ich. Er grunzt, pumpt. Heißes Sperma flutet mich. Ich melke jeden Tropfen, komme wieder, beiße in seine Schulter.
Wir kleben zusammen. Sein Schwanz schrumpft nicht, zuckt noch. Ich halte ihn fest. ‘Bleib drin.’ Er küsst mich zart. Schuldgefühle? Später. Jetzt nur Rausch.
Langsam runter. Sperma läuft meine Schenkel runter. Ich wische es auf, lecke meinen Finger ab. Sein Blick: Wahnsinn. Fische Tampon aus Tasche, schiebe rein. ‘So behalte ich dich.’ Er notiert seine Nummer auf meinem linken Busen, unter der Brustwarze. Hart immer noch.
Wir gehen zurück, Hand in Hand, dann getrennt. Mein Mann wartet mit Crêpes. ‘Wo warst du?’ – ‘Anruf aus der Kanzlei, Jetlag.’ Lache. Innerlich beben. Sperma in mir, sein Duft auf Haut. Abends SMS: ‘Danke. Ich liebe dich. Anna.’ Keine Nummer. Pur. Intensiv.
Zurück im Alltag: Meetings, Kinderbetreuung. Aber nachts? Reibe mich, denke dran. Mein Geheimnis. Meine Doppelwelt. Wann wieder? Keine Ahnung. Aber ich lebe dafür.