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Meine geheime Affäre in der Bibliothek: Der Schock meiner rasierten Fotze

Ich bin Anna, 36 Jahre, verheiratet mit Markus seit acht Jahren. Tagsüber bin ich die brave Bibliothekarin in einer kleinen Filiale am Rande von München. Tailleur, Brille, Dutt – die perfekte Hausfrau und Profi. Markus arbeitet in der Bank, abends kochen wir zusammen, kuscheln vorm Fernseher. Meine Alliance glänzt an meinem Finger, ein Symbol für Stabilität. Aber innerlich… Gott, ich brenne. Ich liebe das Risiko, das Geheimnis. Diese Adrenalinwelle, wenn ich fast erwischt werde.

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Seit Monaten kommt er her, dieser Typ, nennen wir ihn Remo. Groß, dunkelhaarig, immer mit Büchern über alte Städte. Er starrt mich an, wenn ich die Regale abstaube. Ich weiß, er fantasiert von Blondinen wie mir – lange Haare, blass, nordisch. Ich spiele mit. Trage enge Blusen, Röcke, die knapp überm Knie enden. Heute, Freitagabend, nach Feierabend. Die Bibliothek leer. Mein Herz hämmert schon. ‘Remo, warte mal’, sage ich leise, als er geht. ‘Samstag, nach Schließung, ich zeig dir die alten Archive im Dachboden. Da gibt’s was zu deiner Recherche.’ Er grinst, nickt. Ich sehe das Feuer in seinen Augen. Zu Hause bei Markus esse ich mechanisch, lächle, aber zwischen meinen Beinen pocht es. Ich rasiere mich glatt – mein Geheimnis. Markus mag mich behaart, ‘natürlich’, sagt er. Aber für die anderen… diese glatte, offene Fotze, die Schreie provoziert. Freitagnacht liege ich wach, berühre mich heimlich. Morgen. Das Risiko. Was, wenn jemand kommt?

Der Kontrast: Mein Alltag und der verbotene Drang

Samstag, 18 Uhr. Letzter Besucher weg. Ich schließe ab, Herz rast. Oben im Dachboden, staubig, eng, alte Kisten. Remo wartet schon, tequiladuftend aus der Bar gestern? Egal. ‘Hier, schau’, murmele ich, lehne mich an eine Regalwand. Er kommt näher, riecht nach Aftershave und Erregung. Unsere Blicke treffen sich. Plötzlich seine Hand an meiner Wange. Ich zögere – na ja, tu ich – dann küsse ich ihn. Hart, gierig. Zwei Minuten, drei? Seine Zunge in meinem Mund, salzig. Meine Alliance drückt gegen seine Brust. ‘Du bist verheiratet?’, flüstert er. ‘Pssst’, antworte ich, ziehe sein Shirt hoch. Seine Haut heiß, muskulös. Er nestelt an meinem Rock, schiebt ihn hoch. ‘Blondine, endlich’, keucht er. Ich lache leise, schuldig-excitiert. Er sinkt auf die Knie, zieht meinen Slip runter. Seine Finger teilen meine Schenkel. Dann… der Moment. ‘Scheiße, du bist… glatt? Total rasiert?’ Schock in seiner Stimme. Ich nicke, atemlos. ‘Mein Geheimnis. Für dich.’ Er starrt meine offene Fotze an, große Lippen geschwollen, feucht. Kein Haar, nur glatte Haut, Klitoris hart. ‘Fick, das ist geil’, stöhnt er. Seine Zunge leckt rein, saugt. Ich keuche, Hände in seinen Haaren, beiße mir auf die Lippe – nicht zu laut, draußen Leute?

Der intensive Fick im Staubigen Archiv

Er steht auf, Hose runter. Sein Schwanz springt raus, lang, dick, pochend. Ich knie mich, nehme ihn in den Mund. Salzig-vorfreudig, Adern pulsierend. Ich sauge tief, würge leicht, schaue hoch. ‘Ja, so’, grunzt er. Dann hoch, drückt mich gegen die Wand. ‘Ich will dich ficken, jetzt.’ Kein Kondom? Scheiß drauf, Pille. Er hebt mein Bein, stößt rein. Hart. Tief. Meine Fotze umklammert ihn, nass, schmatzend. ‘Ahh, fuck, so eng, glatt’, keucht er. Ich stöhne: ‘Härter, Remo, fick mich!’ Staub wirbelt, Kisten wackeln. Sein Schwanz hämmert, reibt meine Wände, trifft den Punkt. Herz rast, Schweiß rinnt, Alliance klirrt gegen Holz. Ich komme zuerst, explodiere, beiße in seine Schulter. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiße Ströme. Wir sacken zusammen, atemlos. ‘Das war… irre’, flüstert er. Ich wische uns ab, ziehe mich an. Schnell, weg hier.

Unten schließe ich auf, er verschwindet. Ich fahre heim, Markus wartet mit Essen. ‘Spät geworden?’, fragt er. ‘Archive sortiert’, lüge ich, lächle. Unter dem Rock klebt es noch, sein Sperma trocknet. Mein Geheimnis sicher. Diese Schuld, gemischt mit Geilheit – ich will mehr. Morgen Alltag, aber nachts… die nächste. Das Doppel-Leben macht mich high. Adrenalin pur.

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