Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Tom seit zehn Jahren. Ich liebe ihn, wirklich. Tagsüber bin ich die perfekte Anwältin: Anzug, Aktenkoffer, Treffen mit Klienten. Zu Hause koche ich, lache über seine Witze. Aber tief drin… brodelt was. Tom musste zu seiner Mutter, große OP. Miryam, seine beste Freundin seit Ewigkeiten, ruft mich an. ‘Anna, Tom ist weg. Er hat gesagt, ich soll auf dich aufpassen. Komm zu mir, ich mach uns was zu essen, dann abtanzen.’
Mein Herz pocht schon. Miryam, die Ärztin, geschieden, immer frei und sexy. Zeugin bei unserer Hochzeit. Ich zöger… sage ja. Bei ihr klingel ich um acht. ‘Komm rein, ich dusch noch!’ Ruft sie aus dem Bad. Pizzas bestellen wir. Ich gieße Whisky-Coke ein. Das Wasser prasselt, ich stell mir vor, wie sie nackt ist. Endlich kommt sie raus: Schwarzer Miniruck, weiße Bluse – kein BH. Ihre Titten wippen, Nippel hart. Blaue Augen, zerzauste Haare. ‘Wow, für mich so schick?’, frag ich. ‘Nur für dich, Süße’, lacht sie.
Die unschuldige Einladung wird zur Falle
Wir essen, trinken Wein. Drei Flaschen. Gelangweilt vom Tanzen? Bleiben wir hier. Sie gesteht: ‘Drei Monate kein Sex. Ich wichse fast täglich, aber ich bin kaputt.’ Ich spür meine Fotze feucht werden. ‘Und in der Praxis? Kein heißer Patient?’ ‘Nee, nie mit Klienten.’ Clubs? ‘Einmal mit nem Paar, geil, aber… ich mag Männer lieber.’ Wir tanzen. Langsamer Song. Sie presst sich an mich. Kein BH, ihre Nippel stechen in meine Brüste. Mein Ehering glänzt, während meine Hand ihren Arsch knetet. ‘Du machst mich wahnsinnig’, flüstere ich. Sie stöhnt leise.
Plötzlich schiebt sie mich auf die Couch. Dreht sich, Rock rutscht hoch – Strümpfe, Strapsgürtel. Sie knöpft die Bluse auf, Titten frei, groß und fest. ‘Siehste, wie geil ich bin?’ Ihre Hand auf meiner Jeansbosse – nein, ich bin nass. Sie zwischen meine Beine. ‘Fühl mal.’ Meine Hand auf ihrem Knie, gleitet hoch. Seide der Strümpfe, dann nackte Haut. Mein Daumen am Straps, dann… ihr String. Feucht. Ich reib ihren Kitzler. ‘Oh fuck, Anna… langsam…’ Sie keucht, kneift in ihre Nippel. Ich öffne ihre Bluse ganz, sauge an einem Nippel, hart wie Stein. Zunge kreist, beiß leicht. Sie stöhnt laut.
Die wilde Explosion der Lust
Rock runter, String weg. Ihre Fotze glänzt, rasierte Lippen geschwollen. Ich schieb zwei Finger rein – eng, nass, saugt mich ein. ‘Fick mich, ja!’ Sie kommt schnell, Zuckt, Säfte laufen. Jetzt sie: Zieht mich aus, leckt meine Titten, beißt Nippel. Finger in mir, hart, schnell. ‘Dein Ring… während ich dich fingere’, grinst sie schmutzig. Mein Herz rast – Tom könnte anrufen. Aber egal. Sie auf den Rücken, Beine breit. Ich leck sie: Salzig-süß, Kitzler hart, saug ihn ein. Zunge tief in die Fotze. Sie schreit: ‘Ich komm… oh Gott!’ Squirtet fast in meinen Mund.
Ich reib meine Fotze an ihrer, Klits kleben, nass und glitschig. Schnell, animalisch. Wir kommen zusammen, keuchend. Danach kuscheln wir, verschwitzt. ‘Das bleibt unser Geheimnis’, flüstert sie. Tom ist zwei Wochen weg. Wir haben jeden Tag gevögelt – Küche, Bad, Bett. Mein Ring am Finger, ihr Duft an mir. Schuld? Ein bisschen. Aber die Adrenalin-Kick… unbezahlbar. Tagsüber brav, nachts ihre Schlampe. Ich will mehr.