Skip to content

Meine geheime Affäre mit dem Autor: Die doppelte Lust einer verheirateten Frau

Ich bin Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren, zwei Kinder, Job in der Stadtbibliothek. Perfektes Leben, oder? Tagsüber lächle ich Kunden an, abends koche ich für die Familie. Mein Mann ist lieb, aber… die Routine killt die Lust. Dann kam er, der Autor, David. Wir trafen uns auf Buchmessen. Er ist älter, charmant, mit diesem Blick, der unter die Haut geht.

Zuerst harmlos. Auf der Messe letztes Wochenende: leere Stände, wir plaudern stundenlang. Ich lehne mich an seine Schulter, spüre seine Wärme. Meine Hand auf seinem Arm – Zufall? Nein. Mein Herz pocht schon. Er berührt mich zurück, Finger streifen meinen Nacken. Ich trage meinen Ehering, glänzt im Licht, und seine Hand daneben… verboten. Zu Hause schlafe ich nicht. Schreibe ihm: ‘War schön heute. Schade, so wenige Leute.’ Er: ‘Ja, aber wir hatten Zeit… etc.’ Etc.? Mein Puls rast.

Die unschuldige Berührung, die alles veränderte

Nachts, Mann schläft tief. Ich tippe: ‘Was meinst du mit etc?’ Smiley. Seine Antwort: ‘Die Berührungen?’ Gif mit kuschelnden Katzen. Ich bin feucht. ‘Ah, das…’, antworte ich, Hand in der Hose. Wir chatten weiter, flirty. Plötzlich: ‘Was tust du gerade?’ Ich weiß es. Zeige Foto: meine Hand auf meiner glatt rasierten Muschi, Finger dazwischen. ‘Dein Zug!’ Sein Bild kommt: harter Schwanz in der Faust. Ich komme hart, beiße ins Kissen.

Am nächsten Abend Video von ihm. Nackt, wichst sich. Ich antworte mit meinem: Titten, Muschi, Arschloch offen. ‘Ich will dich anfassen, ohne zu vögeln’, schreibe ich. Er stimmt zu. Montag, Bibliothek zu, allein zu Hause. Klingel um 9 Uhr. Ich öffne nackt, Nippel hart. Kein Wort. Nehme seine Hand, in mein Schlafzimmer. Ehering funkelt, als ich sein Hemd aufknöpfe.

Der verbotene Höhepunkt und das süße Geheimnis

Er greift meine Titten, knetet sie. Ich sinke auf die Knie, sauge seinen dicken Schwanz ein. Schmecke ihn, salzig, pulsierend. Seine Finger in meiner nassen Fotze, reiben Klit. Ich stöhne um seinen Schaft. ‘Nicht kommen’, flüstere ich, drücke die Basis. Er fingert meinen Arsch, zwei Finger rein. Ich squirte fast, komme zitternd. Drehe mich, 69 auf dem Bett. Meine Zunge leckt seine Eier, schlucke tief. Er saugt meine Schamlippen, beißt sanft. Stöhnen: ‘Deine Fotze schmeckt geil.’ Ich explodiere wieder, er spritzt in meinen Mund, schlucke alles.

Nachmittag, wir essen nichts, nur einander. Um 16 Uhr muss er weg. Kuss, Zunge tief. Zurück zur Normalität: Abholung Kinder, Kochen. Mann merkt nichts. Aber ich? Puls hoch, Muschi feucht bei jedem Gedanken. Nächste Messe: Toiletten, Handjob unterm Rock, sein Sperma auf meinen Schenkeln. In seinem Auto, Blowjob zwischen Büchern. Kein Ficken, aber… nächstes Mal? Das Geheimnis macht mich high. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust… unbeschreiblich. Mein Doppelleben: brav Frau, geile Schlampe. Und es geht weiter.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *