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Meine verbotene Affäre mit dem jungen Arzt – Die süße Gefahr des Verrats

Ich bin Anna, 38, verheiratet, zwei Kinder, Anwältin in einer großen Kanzlei in Berlin. Mein Leben ist perfekt geordnet: Montag bis Freitag Akten, Ehemann, der Direktor ist, Wochenenden mit Familie. Aber seit Wochen kocht etwas in mir. Meine Mutter liegt in der Klinik, Krebs. Ich besuche sie täglich. Und da ist er: der junge Assistenzarzt, Johann, 28, dunkelhaarig, athletisch. Seine Augen… sie bohren sich in mich.

Heute, Dienstag 1982. Nach der Visite warte ich im Flur. Mama ist müde. Er kommt, wir reden über ihren Zustand. ‘Sie wissen es, oder?’, flüstert sie ihm zu. Tränen. Ich breche zusammen. Er führt mich in sein winziges Büro, dunkel, stickig, Neonlicht flackert. Kein Fenster. Türen zu. Unsere Hände berühren sich. Mein Ehering glänzt, seine Finger warm auf meiner Haut. Herz rast. ‘Sie sind wunderschön’, murmelt er. Unsere Lippen treffen sich. Weich, hungrig. Kein Zögern. Zunge tanzt. Ich schmecke Kaffee, ihn. ‘Mein Mann ist diese Woche weg’, hauche ich. ‘Kommen Sie morgen zu mir.’ Er nickt, geil.

Der Funke in der Klinik

Zu Hause, alles normal. Kochen für Sohn Pierre, 15. Er geht zum Basketball. Tür fällt ins Schloss. Klingel. Johann. Ich in altem Pulli, zerknittertem Rock – Tarnung. ‘Chut’, sage ich, ziehe ihn rein. Im Salon: ‘Tee?’ ‘Kaffee.’ Konfrontation. Ich spüre die Spannung. Mein Ring drückt. Sein Blick frisst mich.

‘Deshabillez dich!’ Seine Stimme hart. Ich zögere. Dann reiße ich mich aus den Lumpen. Nackt, nur winziger Seidenstring. Brüste schwer, Nippel hart. Er starrt. Ich schäme mich, will aber mehr. Er steht auf, Hose runter. Sein Schwanz ragt raus, dick, pochend. Ich knie, nehme ihn in den Mund. Zunge wirbelt um die Eichel, sauge gierig. Er stöhnt: ‘Du bläst geil, Schlampe.’ Salzig, hart. Ich würge fast, liebe es.

Er dreht mich um, gegen das Sofa. Klatscht meine Arschbacke. ‘Beug dich!’ Schiebt seinen Schwanz in meine nasse Fotze. Ein Stoß, tief. Ich schreie: ‘Nein!’ Aber ich will. Er fickt hart, va-et-vient, reibt meinen G-Punkt. Ich komme, zucke, Säfte laufen. Klatsch! Noch eine. ‘Leise!’ Ich beiße ins Kissen. Er zieht raus, schiebt in meinen Mund. Geschmack von mir, geil. Dann hebt er mich hoch, Beine um seine Hüften, gegen die Wand. Rammt rein, bis zum Anschlag. Ich kralle seinen Nacken, Augen zu. Schneller, härter. Wir kommen zusammen. Sein Sperma tropft meine Schenkel runter. Ich sacke zusammen, lecke es ab. Finger in den Mund, süß-süß.

Die wilde Explosion zu Hause

Er küsst mich: ‘Morgen, 21 Uhr, anrufen. Kleine Wäsche.’ Ich nicke, zitternd. Er geht. Ich liege da, nass, erfüllt. Dusche, Ehering poliere ich. Abendessen mit Familie? Nein, er war schon weg. Geheimnis safe.

Am Telefon gestern: ‘Beschreib dich.’ ‘Body, Strümpfe, Perlenkette.’ ‘Rock aus!’ Ich gehorche, stehe da, taloné. ‘Streichel dich.’ Hand wandert, Nippel zwirbeln, runter zur Fotze. Nass. Finger rein. Ich keuche: ‘Ich komme…’ Er legt auf. Ich explodiere allein.

Heute Morgen Kanzlei, brav. Aber innerlich glühe ich. Der Ring scheuert, erinnert. Wann ruft er wieder? Das Geheimnis macht mich high. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick… unbezahlbar. Meine Doppelwelt: Frau, Mutter – und diese geile Hure. Ich will mehr.

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