Ich bin Sabine, 42, verheiratet seit 15 Jahren, zwei Kids, seriöse Apothekerin in München. Draußen die brave Hausfrau, im weißen Kittel die Chefin. Aber innerlich? Brenne ich. Seit Monaten diese Affäre mit Markus, meinem Präparator. Er ist 38, verheiratet, muskulös vom Fitnessstudio. Wir lächeln uns tagsüber an, als wär nix. Aber abends… Gott, die Spannung.
Heute Morgen, beim Frühstück. Mann küsst mich auf die Wange, ‘Viel Spaß im Job.’ Ich nicke, Herz schon schneller. ‘Bleib ich länger, Inventur.’ Lüge. Routine. Im Auto pocht’s zwischen den Beinen. Alliance am Finger glänzt, fühlt sich schwer an. Schuld? Ja, ein bisschen. Aber die Geilheit überwiegt. Stelle mir vor, wie sein harter Schwanz meinen Arsch dehnt. Werde feucht, ohne Slip unter dem Rock.
Die Fassade der perfekten Ehefrau
Apotheke schließt um 19 Uhr. Letzter Kunde weg, Rollgitter runter. Markus wartet im Lager. Türe zu, Schlüssel umdrehen. Klick. Mein Puls rast. ‘Sabine…’, flüstert er, zieht mich ran. Seine Hände überall. Küsse hart, Zunge tief. Rieche sein Aftershave, mischt sich mit dem Duft von Salben. ‘Beeil dich’, murmele ich, ‘jemand könnte kommen.’
Er lacht leise. ‘Das macht dich an, oder?’ Ja. Scheiße, ja. Drückt mich gegen den Tresen. Rock hoch, Arsch blank. Finger gleiten rein, in meine tropfende Fotze. ‘So nass schon.’ Stöhne. Er kniet sich, leckt mich. Zunge flach über Klit, saugt. Beine zittern. Alliance funkelt im Neonlicht, während seine Zunge meinen Saft schlürft. ‘Markus… bitte…’
Der heiße, verbotene Höhepunkt
Stehe auf, drehe mich. Hose runter, sein Schwanz springt raus. Dick, pochend, Vorfreude glänzt. Greife ihn, wichse hart. Er stöhnt. ‘Fick meinen Arsch. Jetzt.’ Er spuckt drauf, reibt ein. Spitze drückt ans Loch. Atme tief. Langsam rein. Brennt geil. Fülle mich aus. Herz hämmert, draußen Autos. Jeder Stoß riskant. Hart, schnell. Klatscht gegen meinen Arsch. ‘Enger Schlitz’, keucht er. Ich reibe Klit, komme fast. ‘Härter!’ Er rammt, hält mich fest. Schwitze, stöhne leise. Sein Sack schlägt gegen mich. Plötzlich zieht er raus, dreht mich, spritzt in meinen Mund. Salzig, dick. Schlucke gierig. ‘Gut so, meine Schlampe.’
Noch atemlos. Schnell wischen, Salbenregal deckt Flecken. Türe auf, frische Luft. Heimweg. Lippen geschwollen, Arsch pocht angenehm. Zu Hause: Mann auf Sofa. ‘War’s stressig?’ Kuscheln, küsse ihn. Er merkt nix. Innerlich glühe ich. Geheimnis meins. Diese Doppel-Leben – tags brav, nachts nuttig. Morgen wieder Kittel an, lächeln. Aber die Erinnerung… macht mich schon wieder heiß. Wann nächstes Mal? Die Adrenalin macht süchtig.