Ich bin Anna, 42, verheiratet mit Thomas, meinem langweiligen Buchhalter. Tagsüber Anwältin in München, perfekt gestylt, Alliantring am Finger, die brave Ehefrau. Zu Hause koche ich, lächle, vögele routinehaft. Aber tief drin kocht was. Die Adrenalin-Sucht nach Geheimnissen. Nach dem Risiko. Mein Herz pocht schon, wenn ich dran denke.
Letzte Woche, Februar, sonniger Nachmittag. Ich fahre ins Dorf meiner Eltern, um Papiere in die kleine Mairie zu bringen. Neben dem Friedhof, im Feld, steht Hans’ Traktor. Der alte Bauer, 55, immer allein auf seiner Farm, zerzaust, schmutzig. Er hockt da, bewegt sich komisch. Neugierig schleich ich näher. Oh Gott. Er hat die Hose runter, wichst seinen dicken Schwanz. Hart wie Stein. Schaut rüber zum Bestattungsschuppen. Da vögelt ein Pärchen Teens, wild und lautlos.
Die Entdeckung und das Flüstern des Verbotenen
Mein Puls rast. Ich starre seine Faust, die auf und ab geht. Schweiß auf seiner Stirn. Ich spür Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Die alte Sau. Er grunzt, spritzt ab, dicke Ladungen auf den Boden. Jetzt oder nie. ‘Na, alles verspritzt, du geiler Bock?’, zische ich. Er zuckt zusammen, rot im Gesicht. ‘Verpiss dich, Hexe!’ ‘Mit offener Hose erzähl ich’s im Dorf.’ Mein Blick auf seinen schlaffen Pimmel. Er flucht, zieht hoch.
Aber ich seh’s in seinen Augen. Hunger. Wie bei mir. ‘Komm in deinem Sonntagsanzug, dann koch ich.’ Er nickt stumm. Ich geh, spür seinen Blick auf meinem Arsch. Zu Hause, Thomas weg auf Geschäftsreise. Perfekt. Die Spannung killt mich fast. Öffentlich die Tugendhafte, privat… diese Sehnsucht.
Drei Tage später hänge ich ‘nen Zettel in der Mairie: Menü Sainte-Agathe – Birnen mit Saft, Huhn mit Nüssen, Ananas-Ingwer. Er versteht. Brust, Saft, Aphrodisia. Heute Abend.
Ich räum auf, schmück die Bude. Ziehe mein einziges sexy Kleid an, braun, Perlmuttknöpfe, nichts drunter. Nervös. Thomas ruft an: ‘Schatz, alles gut?’ ‘Ja, Liebling.’ Lüge. Herz hämmert.
Hans kommt pünktlich, im Anzug, Wein dabei. Wir essen schweigend. Sein Blick wandert. ‘Gut, die Birnen’, murmelt er. Ich werd rot. Nach dem Hauptgang: ‘Noch Kaffee? Mit was Starkem?’ Er grinst.
Die wilde Nacht: Reißende Kleider und explizite Ekstase
Beim Abräumen stell ich mich hin, lass ihn glotzen. ‘Erstes Wunsch erfüllt. Was nun?’ ‘Deine Titten sehen.’ Direkt. Ich zögere. Mein Ring glänzt. ‘Mach auf.’ Er ziert sich. ‘Reiß ab!’ Klatsch – ich ohrfeig ihn. Er reißt. Knöpfe fliegen. Nackt. Meine schweren Brüste, Bauch, breite Hüften. Er keucht.
Er fällt auf Knien, umarmt mich. Tränen. ‘Verzeih… damals, im Schuppen. Hab zugeschaut, als die dich… mit deinem Bruder.’ Flashback. Jung, vergewaltigt. Er hat gesehn, gewichst. ‘Warum nicht geholfen?’ ‘Zu schwach.’ Ich zwing ihn hoch, küss ihn. ‘Nimm mich jetzt. Hart.’
Robe fällt. Ich dreh mich, bück mich. Seine Pranke auf meinem Arsch. Schwanz pocht an meiner Fotze. Nass. Ich spreiz Beine. Er rammt rein. Tief. ‘Fick mich, du Sau!’ Grunzend stößt er. Mein Ring drückt in seine Schulter. Herz rast – Nachbarn könnten hören. Seine Eier klatschen. Ich melke ihn, enger. ‘Ja, spritz!’ Er kommt, flutet mich. Sperma läuft raus, über Schenkel. Ich komm gleich mit, Zittern, Schreie.
Später im Bett. Sanft. Er leckt meine Nippel, fingert mich. Ich saug seinen Schwanz, schmeck uns. Reite ihn langsam. Er in mir, stöhnt. Zweiter Schuss, tief rein. Erschöpft kuscheln.
Morgens fährt er. Ich dusch, wisch Sperma weg. Ring polier ich. Ab in die Kanzlei, Lächeln für Kollegen. Aber drin… die Nässe, der Duft. Das Geheimnis. Wann wieder? Die Doppel-Leben macht mich high. Schuld? Kaum. Nur Geilheit.