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Meine geheime Affäre mit dem alten Herrn: Der verbotene Kick meiner Doppel-Leben

Ich muss das einfach erzählen. Ich heiße Anna, 36 Jahre, verheiratet mit Thomas, einem soliden Manager. Tagsüber bin ich die brave Anwältin in München, Akten wälzen, Klienten beraten, perfektes Lächeln. Zu Hause koche ich, kuschele mit meinem Mann. Aber… ich habe diese dunkle Seite. Den Kick des Verbotenen. Das Adrenalin, wenn es knapp wird. Mein Herz rast schon beim Gedanken daran.

Letzten Monat, bei einem Firmendinner. Thomas war nicht da, Kopfschmerzen. Ich sitze mit Kollegen, ein letztes Glas Wein. Da ist er: Herr Keller, fast 70, groß, schlank, weiße Haare, blaue Augen. Immer noch fit, kein Bauch. Wir quatschen über alles. Das Thema kommt auf diskrete Arrangements – Geld für Gefallen. Er lacht leise: “Anna, ich würde 300 Euro geben für eine Nacht, die ich sonst nicht kriege. Zu alt für die Jungen.” Ich spüre den Wein, den Puls in meinen Schläfen. “Warum nicht? Morgen, 17 Uhr, bei mir. Thomas ist bis 20 Uhr im Büro.” Seine Augen weiten sich. Ich grinse, schuldig, erregt. Mein Ring glänzt am Finger. Was tu ich da?

Der Anfang des verbotenen Geheimnisses

Zu Hause liege ich wach. Thomas schläft friedlich. Ich stelle mir vor, wie Keller kommt, wie ich mich hingebe. Morgens Kaffee mit meinem Mann, ich lächle normal. Aber innerlich brodelt es. 16:55 Uhr, ich dusche, rasiere mich glatt, ziehe ein enges Kleid an. Herz pocht. Klingel. Er steht da, Anzug, nervös. “Bist du sicher?” fragt er. “Komm rein”, flüstere ich. Kaffee im Wohnzimmer, Smalltalk. Ich sehe die Uhr. 17:15. “Los”, sage ich, greife seine Hand. Ins Schlafzimmer. Vorhänge zu, orangefarbenes Licht. Ich schäle mich aus dem Kleid, nur Slip. Er zieht sich aus. Sein Schwanz… groß, hart trotz Alter. Ich knie mich aufs Bett, Arsch hoch, Fotze offen. “Nimm mich so. Schnell. Thomas könnte früher kommen.”

Die wilde, riskante Umarmung und das Finale

Er tritt nah, Finger teilen meine Lippen. Nass schon. Sein Schwanz drückt rein, tief. Ich keuche. Va-et-vient, hart. Mein Ring drückt ins Laken. Gott, der Kontrast. Er grunzt: “Du bist eng, Anna.” Ich spüre jeden Stoß, meine Titten wippen. Plötzlich zieht er raus, reibt den Kopf über meine Ritze. Hoch zu meinem Arschloch. “Nein… oder doch?” denke ich. Er spuckt drauf, fingert mich nass. Drückt. Brennt, dehnt. “Ahh! Langsam!” stöhn ich. Aber ich will es. Der Kick. Er schiebt tiefer, Zentimeter für Zentimeter. Mein Arsch umklammert ihn. Ich reibe meinen Kitzler, wild. “Fick meinen Arsch, Keller! Härter!” Er pumpt, hält meine Hüften. Schweiß tropft. Ich komme zuerst, Schreie unterdrückt, Zähne in die Lippe. Er explodiert, Sperma füllt mich heiß. Wir sacken zusammen, sein Schwanz pocht noch in mir.

Später, Kaffee im Salon. Ich hab den Slip wieder an, er zieht sich an. “Das war… unglaublich”, sagt er. Ich lächle schief. “Kein Geld. Das war für mich. Der Rausch.” Er will protestieren, ich schiebe 300 zu ihm. “Nimm. Geheimnis.” Tür zu. Ich lehne mich dran, Beine zittern. Thomas kommt um 19:45, küsst mich. “Schöner Tag?” “Ja, Akten erledigt.” Innerlich grinse ich. Mein Arsch pocht noch, Sperma rinnt heimlich raus. Dieses Geheimnis… es macht mich high. Wann wieder? Der Ring am Finger fühlt sich jetzt wie ein Talisman an. Meine Doppelwelt. Schuld? Ein bisschen. Aber vor allem: geil.

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