Ich heiße Anna, 35, verheiratet seit 10 Jahren. Tagsüber sitze ich im Anwaltsbüro, seriös im Kostüm, Ehering am Finger, treffe Klienten. Zu Hause koche ich für meinen Mann, der nichts ahnt. Aber innerlich brenne ich. Seit Monaten treffe ich Bernd, meinen Nachbarn, 55, Witwer. Sein kleines Häuschen mit dem gepflegten Garten, zwei Straßen weiter. Heute hab ich meinem Mann gesagt: ‘Ich bin bei einer Freundin, wir quatschen bis spät.’ Herz pocht schon im Auto. Die Uhr tickt, Nachbarn könnten gucken.
Bernds Auto hält vor seinem Gartentor. ‘Willkommen in meinem Reich, Anna. Bleibst du?’ Sein Blick wie ein Welpe, süß und geil. Ich lache leise. ‘Nur heute, vielleicht morgen. Deine Nachbarn… die alten Damen.’ Er grinst. ‘Die quatschen nicht, die freuen sich für mich.’ Ich sehe seinen Adamsapfel hüpfen. Zu alt für mich? Egal, er macht mich wahnsinnig feucht.
Der Einstieg ins Verbotene
Er öffnet das Tor, ich warte. Er steigt aus, balanciert zur Fahrertür. ‘Entschuldige, ich bin nicht gewohnt.’ Seine Hände zittern. Drinnen riecht es nach frischem Kaffee, gemütlich, nicht protzig. ‘Oben ist dein Zimmer, Bad, alles für dich.’ Er geht vor, zeigt die große Wanne. ‘Das Bett ist weich.’ Sein Seitenblick auf meine Titten. Ich nicke kühl. ‘Hol meine Tasche. Und koch was. Ich bade.’ Er rennt runter.
Im Bad zieh ich mich aus. Wasser rauscht heiß, Seife duftet. Mein Ehering glänzt nass. Ich denk an Bernd unten, wie er kocht, vielleicht hart wird. Mein Mann ruft gleich an? Scheiß drauf. Ich lieg da, Hände gleiten über meine Haut, Nippel hart. Fantasie: Bernds rauer Bart an meiner Fotze. Stopp, nicht jetzt off. Aber die Spannung… mein Kitzler pocht.
Die explosive Entladung
Unten im engen Top, Jeans spannen über Arsch, geh ich runter. Bernd am Herd, Schürze, Hose ausgebeult. ‘Riecht gut.’ Er dreht sich, Augen kleben an meinen Titten. ‘Setz dich, Anna.’ Ich lehne mich ans Buffet, nah ran. Unsere Blicke treffen. ‘Du machst mich verrückt’, murmelt er. Mein Herz rast. Draußen raschelt was – Nachbar? Die Gefahr feuert mich an.
Plötzlich greif ich seine Hose. ‘Zeig mir deinen Schwanz.’ Er keucht, reißt Gürtel auf. Hart, dick, Adern pochen. Ich knie mich, sauge ihn ein, tief in den Hals. ‘Fuck, Anna… dein Mund…’ Speichel tropft, ich wichse ihn hart. Er packt meinen Kopf, stößt. Mein Ehering drückt gegen seine Schenkel. ‘Steh auf’, knurrt er. Hose runter, ich beug mich übers Tisch. Er reibt seinen Schwanz an meiner nassen Spalte. ‘Bist du bereit? Dein Mann weiß nix?’ ‘Fick mich, jetzt!’ Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh! Deine Fotze ist eng, so geil!’ Stoß um Stoß, Tisch wackelt. Meine Titten wippen, Nippel reiben am Holz. Schweiß rinnt, sein Bauch klatscht gegen meinen Arsch. ‘Härter, Bernd, spritz rein!’ Ich komm zuerst, Zuckungen melken ihn. Er grunzt, füllt mich mit heißem Sperma. Zieht raus, es läuft raus, über Schenkel.
Wir atmen schwer. Er wischt mich ab, zärtlich. ‘Das war Wahnsinn.’ Ich lächle schuldbewusst, Ehering glänzt. Zieh mich an, Kuss. ‘Muss los, bevor er merkt.’ Draußen dunkel, ich schleich heim. Unter der Dusche zu Hause spül ich sein Sperma weg, riech noch ihn. Mann schläft, ich lieg wach, Fotze pocht nach. Das Geheimnis… es macht mich high. Morgen wieder? Die Doppel-Leben-Adrenalin, unbezahlbar. Schuld? Ein bisschen. Aber die Lust siegt. Immer.