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Meine geheime Affäre mit dem 65-jährigen Stammkunden: Rasierte Fotze und Anal-Extase

Ich bin Nadine, 29, verheiratet, Parfümerie-Verkäuferin. Tagsüber die brave Ehefrau, seriös, immer pünktlich. Mein Mann ahnt nichts von meiner anderen Seite. Die Adrenalin-Kicks, das Risiko, erwischt zu werden – das macht mich wahnsinnig geil. Heute Nachmittag, Donnerstag, mein freier Tag. Mein Stammkunde Michel, 65, grauhaarig, elegant, kommt um 12 Uhr. Er flirtet seit Jahren mit mir. Ich hab’s immer süß gefunden. Diesmal lade ich ihn zu mir ein. ‘Nur reden’, denk ich. Mein Herz pocht schon, als ich die Tür öffne.

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Er bringt Blumen, lächelt. Kuss auf die Wange, unschuldig. Ich in meinem bordeaux-roten Kleid, nackter Rücken, kein BH. Wir quatschen über Reisen, Politik. Wein fließt, zwei Flaschen. Ich kichere, spür die Wärme im Bauch. Plötzlich küsst er mich. Seine Zunge in meinem Mund – weich, erfahren. Ich erwidere, Hände wandern. ‘Michel, wir sollten nicht…’, murmle ich. Aber meine Nippel sind hart, meine Fotze feucht.

Die Falle schnappt zu: Vom Lunch zur verbotenen Leidenschaft

Er zieht mein Kleid runter, saugt an meinen Titten. ‘Du bist wunderschön, Nadine.’ Ich stöhn, reib mich an ihm. Er kniet, leckt meine Schenkel hoch. Seine Zunge trifft meinen Kitzler – oh Gott. Er schlabbert meine nasse Spalte, fingert mich. Zwei Finger rein, saugt am Clit. Ich komm explosionsartig, schreie: ‘Ja, Michel, leck mich!’ Er grinst: ‘Du schmeckst göttlich.’ Ich will revanchieren. Auf die Knie, sein Schwanz springt raus – dick, hart, trotz Alter. Ich wichs ihn, lutsch die Eichel, schluck tiefer. Seine Hände in meinen Haaren, fickt meinen Mund. ‘Braves Mädchen.’

Er legt mich aufs Sofa, rammt seinen Prügel rein. Tief, voll. ‘Fick mich hart!’, bettel ich. Er hämmert, kneift Nippel, reibt Clit. Ich squirte fast, melke seinen Schaft. Er zieht raus: ‘Deine Fotze ist geil, aber rasier sie für mich.’ Ich zögere – mein Mann bettelt seit Jahren. ‘Okay, du machst’s.’ Im Bad, mousse, Rasierer. Er schneidet, schäumt ein. Kühle Klinge über meine Schamlippen, um den Arsch. Ich spreiz die Backen, er leckt dazwischen. Glatt, nackt. Im Spiegel: Meine blanke Fotze glänzt. Geil!

Zurück ins Bett. Er penetriert mich wieder, die Nacktheit macht’s intensiver. ‘Fühlst du, wie eng?’, keucht er. Langsam, dann hart in Doggy. ‘Deine rasierte Fotze ist perfekt!’ Ich stöhn: ‘Härter, alter Hengst!’ Er schlägt meinen Arsch, fingert den Rosette. Plötzlich drückt er seinen Schwanz rein. ‘Nein, nicht anal!’ – aber er schiebt, glitschig von Fotzensaft. Kein Schmerz, nur Fülle. Er bumst meinen Arsch, tief, schnell. ‘Du liebst’s, du Schlampe!’ Ich jaul: ‘Ja, fick meinen Arsch! Sperma rein!’ Er explodiert, füllt mich. Ich komm, zitternd.

Wilder Fick-Marathon: Rasur, Arschfick und Sperma-Cocktail

18 Uhr. ‘Dein Mann kommt um 19:45’, sagt er. Schnelle Dusche für ihn. Ich ruf meinen Mann an: ‘Hol Pizza, ich hab Hunger.’ Draps wechseln, Sperma tropft aus meinem Arsch auf die Fotze. Ich wisch mich ab, zieh frische Slip an. Herz rast – er könnte riechen.

20 Uhr, Mann da. Kuss, Pizza, TV. Er wird geil, fingert mich. Spürt die Glätte: ‘Deine Fotze ist rasiert!’ ‘Für dich, Schatz.’ Er freut sich, leckt. Aber ich brenn – wund vom Tag. Sein kleiner Schwanz rein, brennt wie Feuer. Ich grimassier, er denkt, ich bin geil. Pump, pump – kurz drauf kommt er, mischt sein Sperma mit Michels. Ich simuliere Orgasmus. Er schläft ein. Ich dusch heiß, seif meine malträtierte Fotze ein.

Im Bett, nackt, denk ich dran zurück. Der alte Michel hat mich zerfickt, rasiert, anal genommen. Mein Mann daneben – ahnungslos. Das Geheimnis macht mich wieder feucht. Morgen im Job? Er kommt sicher. Die Doppel-Leben… ich brauch mehr.

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