Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Tom seit acht Jahren. Draußen die perfekte Ehefrau: Kochen, putzen, Bürojob als Assistentin. Montagmorgen, ich sitze am Schreibtisch, tippe Berichte. Mein Ehering glänzt, erinnert mich an Tom, der zu Hause schläft. Aber mein Herz pocht schon. Markus, mein Chef, geht vorbei. Sein Blick – hungrig. ‘Pause um 15 Uhr?’, flüstert er. Ich nicke kaum sichtbar. Scheiße, was tu ich da? Die Kollegen plaudern, ich lächle brav. Unter dem Rock wird’s feucht. Die Uhr tickt. Ich hasse mich ein bisschen, liebe es aber. Das Geheimnis macht mich high. Tom ahnt nichts, oder? Er liebt mich. Und ich ihn. Aber diese Lust… unkontrollierbar.
15 Uhr. ‘Komm kurz mit’, sagt Markus leise, als wir am Kopierer sind. Mein Puls rast, 120 Schläge. Wir schleichen in die Herrentoilette, zweite Kabine. Tür zu, Riegel vor. Er drückt mich gegen die Wand, küsst hart. Seine Zunge schmeckt nach Kaffee. ‘Du kleine Schlampe’, murmelt er. Ich stöhne leise. Rock hoch, Strumpfhose runter. Seine Finger graben in meine nasse Fotze. ‘Bereit für mich?’ Ja, immer. Ich knie mich hin, Boden kalt, Knie weh. Sein Schwanz springt raus – dick, kurz, Adern pulsierend. Ich lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Er packt meinen Kopf, stößt tief rein. ‘Schluck alles, du Büromädchen.’ Würgereflex, aber ich liebe es. Meine Hand an meiner Klit, reibe kreisend. Sein Stöhnen hallt, draußen Schritte? Panik, Adrenalin pur. Schneller, tiefer. Seine Eier zucken, ich spüre’s. ‘Nimm’s!’ Heiße Ströme klatschen in meinen Rachen. Schluck, schluck, nicht tropfen lassen. Er zieht raus, wischt ab an meiner Wange. ‘Gute Hure.’ Küsschen auf die Stirn, weg ist er.
Der Druck des Alltags und das Flüstern der Lust
Ich steh auf, zitternd. Spiegel: Lippen geschwollen, Wangen rot. Sperma-Geschmack im Mund, Fotze pocht unbefriedigt. Strumpfhose hoch, Rock glatt. Zurück zum Schreibtisch, als wär nix. Kollegin: ‘Alles gut?’ ‘Ja, Kaffee.’ Innerlich kichere ich. Der Ring an meinem Finger – Tom –, daneben sein Geruch. Heimweg, Herz noch schnell. Zu Hause wartet Tom. Abendessen, Smalltalk. ‘Schöner Tag?’, fragt er. Ich lächle. ‘Ja… und nein.’ Seine Augen leuchten. Er weiß. Seit ich’s ihm gebeichtet hab, teilen wir’s. ‘Erzähl.’ Ich heb Rock, zeig den feuchten Slip. ‘Markus hat mich in der Toilette benutzt.’ Tom atmet schwer, holt seinen Schwanz raus. Hart wie Stein. Ich setz mich aufs Sofa, Beine breit. ‘Schau, nass von ihm.’ Er wichst, starrt. ‘Blasst du ihn?’ ‘Ja, geschluckt alles.’ Er kommt, spritzt auf meinen Slip, mischt sich mit meiner Geilheit. Dann leckt er mich – Fotze, Arsch, wo Markus war. Seine Zunge tief rein, sauberlecken. Ich komm, schreie leise. ‘Fick mich anal’, keuch ich. Er tut’s, hart, ich spür jeden Stoß. Sein Sperma füllt mich, warm. Wir kuscheln, ich riech ihn, ihn und mich. Morgen wieder Büro, brav. Aber der Kick… unbezahlbar. Tom flüstert: ‘Ich liebe dich so.’ Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung siegt. Meine Doppelleben – perfekt.