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Meine geheime Affäre: Verheiratet und doch so geil auf seinen besten Freund

Ich heiße Anna, bin 38, verheiratet mit Tom seit 12 Jahren. Zwei Kinder, ein fester Job als Buchhalterin in Berlin. Von außen perfekt: Wochenenden mit Grillen, Familie, Freunde. Tom und ich hängen oft mit Markus und seiner Frau Lena ab. Markus… oh Gott, allein der Gedanke. Groß, stark, mit diesem Blick, der mich immer schon durchbohrt hat. Aber intellektuell? Totaler Clash. Seine Macho-Ansichten, Politik – ich kann’s nicht ab. Trotzdem, mein Körper verrät mich. Seit Jahren flirten wir subtil. In der Disco, enge Tänze, seine Hände auf meiner Hüfte. Tom weiß nix. Er vertraut uns blind.

Letzten Sommer, bei ihnen zu Besuch in ihrer neuen Hütte am See. Tom fischt mit den Kids, Lena einkaufen. Markus und ich allein im Haus. Mein Herz rast schon, als er die Terrassentür schließt. ‘Anna, ich halt’s nicht mehr aus’, murmelt er. Ich sollte nein sagen. Stattdessen spür ich meine Nippel hart werden. Mein Ehering glänzt, während seine raue Hand meinen Arm streift. ‘Nicht hier’, flüstere ich, aber meine Stimme zittert vor Geilheit. Draußen Lenas Auto? Jederzeit zurück. Das Risiko macht mich wahnsinnig feucht.

Die aufkeimende Versuchung

Er drückt mich gegen die Küchenzeile. Sein Mund auf meinem, hart, fordernd. Zunge tief rein, schmeckt nach Bier. Ich keuch: ‘Markus, wir dürfen nicht…’ Aber meine Hände greifen schon in sein Shirt. Er reißt meinen Rock hoch, Finger unter meinen String. ‘Du bist ja klatschnass, du Schlampe’, grinst er. Schuldgefühle? Ja, ein Stich. Tom draußen. Aber die Lust überrollt alles. Sein Finger kreist meinen Kitzler, hart, schnell. Ich stöhn leise, beiß mir auf die Lippe. ‘Fick mich, schnell’, hauche ich. Keine Zeit für Vorspiel.

Der riskante Höhepunkt

Er zerrt seine Hose runter. Sein Schwanz springt raus – dick, mit ‘nem breiten Kopf, wie ‘ne Pilzkappe. Ich kenn den aus Fantasien. Mein Ringfinger streicht drüber, Kontrast pur. Er hebt mich hoch, auf die Anrichte. Beine gespreizt, Absätze in seinem Rücken. ‘Nimm mich’, bettel ich. Er rammt rein, ein Stoß, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck!’, entfährt’s mir. Meine Fotze umklammert ihn, so eng, so gierig. Er pumpt hart, schnell – Klatschklatsch gegen die Schränke. Seine Hand auf meinem Mund, ‘Leise, oder sie hört uns’. Ich nick, aber stöhn in seine Handfläche. Schweiß rinnt, mein Herz hämmert wie verrückt. Er kneift meine Titten, beißt in meinen Hals. ‘Deine Fotze ist geiler als Lenas’, flüstert er. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft raus. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch. Heiß, klebrig.

Wir wischen schnell, kleiden uns an. Lena kommt rein, nichts ahnend. ‘Alles gut?’, fragt sie. Ich lächle, Beine zittern noch. Tom später: ‘Schöner Tag?’ Ich nick, küsse ihn. Schuld? Ein bisschen. Aber der Kick! Mein Geheimnis brennt in mir. Abends im Bett mit Tom denk ich an Markus’ Schwanz. Reib mich heimlich, komm still. Diese Doppelwelt – brave Frau tags, geile Hure nachts. Ich brauch das. Das Risiko, der Verrat. Wann wieder? Bald. Sehr bald.

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