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Doppelleben: Mein geiles Tattoo-Geheimnis und der verbotene Dreier

Ich bin Anna, 35, verheiratet mit Markus, Anwältin in München. Perfektes Leben: Haus, Job, Wochenendausflüge. Aber tief drin kribbelt es. Seit Monaten will ich ein Tattoo, direkt über meiner Muschi, versteckt, nur für mich. Markus ist zwei Wochen auf Geschäftsreise. Perfekte Gelegenheit. Herz pocht schon beim Parken vor dem Studio. ‘Überraschung für dich’, lüge ich mir vor. In Wahrheit: Der Kick des Geheimnisses.

Der Laden ist klein, neonbeleuchtet, riecht nach Desinfektionsmittel und etwas Süßem. Der Besitzer, Mitte 30, Pferdeschwanz, grinst freundlich. ‘Was kann ich tun?’ Ich zeige das Motiv: Ein Schmetterling, intim. ‘Hier unten’, sage ich leise, tippe auf meinen Unterleib. Er nickt. ‘Meine Frau macht das. Sensibler Bereich.’ Erleichterung. Sie kommt rein: Lena, 28, Thai-Wurzeln, enge Bluse, dunkle Augen. Lächelt warm. ‘Komm mit.’ Kleiner Raum, Lederliege, Kerzenlicht, Räucherstäbchen duften exotisch. Ich ziehe Rock und Slip runter, liege da, Beine leicht gespreizt. Mein Ehering glänzt, kontrastiert mit der Nacktheit. Sie malt vor, ihre Finger streifen meine Haut. Kribbeln.

Der Alltag lügt, die Lust ruft

Nadel summt. Zuerst okay, dann brennt’s. Um mich abzulenken, denke ich an vergangene Geheimnisse. An die Nacht mit dem Kollegen im Büro, Tür nur angelehnt. Riskant. Oder an Lenas Hände, so nah an meiner Fotze. Atme flach. Nach einer Stunde: Meine Schamlippen schwellen leicht, Saft sickert. Sie bemerkt’s. ‘Alles gut?’ Ihre Augen funkeln. Ich nicke, Mund trocken. Plötzlich ihr Fingernagel – über dem Stoff, genau da, wo’s feucht ist. Herz rast. Soll ich stoppen? Nein. Der Ring drückt, Schuld mischt sich mit Geilheit. Sie schiebt den Slip zur Seite, Finger in meinen Haaren, reibt meinen Kitzler. ‘Du bist so nass…’ Stöhne leise. Ihre Zunge folgt, leckt meinen Saft, saugt meine Lippen ein. Zwei Finger in mir, pumpen hart. ‘Oh Gott, ja…’ Ich komm fast, als ein Finger meinen Arsch kitzelt, eindringt. Explodiere, Zuckungen, Saft spritzt.

Die nasse Explosion im Studio

Sie küsst mich, ihr Mund schmeckt nach mir. ‘Leck mich.’ Zieht Slip aus, klatschnass. Setzt sich auf mein Gesicht, Fotze tropft in meinen Mund. Sauer, geil. Ich saug ihren Kitzler, Finger tief rein. Sie kneift meine Titten, zwirbelt Warzen hart. Schmerz schießt rein, macht geiler. ‘Härter!’, bettle ich. Klapse auf meinen Arsch, rot wird’s. Plötzlich: Tür? Nein, er ist da. Ihr Mann, Nicolas. Schwanz hart aus der Hose. ‘Fick sie’, haucht sie. Er rammt rein, füllt meine nasse Fotze. Hart, schnell, risqué – jeder Stoß quietscht die Liege. Sie reitet mein Gesicht, kommt squirting in meinen Mund. Ich seh Sterne, ihr Kuss über mir, während er mich nagelt. ‘Spritz rein!’, ruft sie. Er tut’s, heißes Sperma füllt mich. Sie leckt alles raus, teilt’s per Kuss.

Eine Stunde später: Tattoo fertig, Schmetterling glänzt. ‘Geschenk’, zwinkert sie. Ziehe mich an, Beine zittern. Draußen Sonne, Alltag ruft. Zuhaus dusche ich, berühre die Stelle – und die klebrigen Spuren. Markus ruft: ‘Vermisst du mich?’ ‘Klar’, lüge ich, lachend. Innerlich pulsiert’s. Das Geheimnis brennt, macht süchtig. Wann wieder?

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