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Doppelleben: Meine geheime Nackthalle und die wilde Lust

Ich heiße Annette, 45 Jahre alt, verheiratet, zwei große Kinder. Blonde Haare, klein, 1,58 m, Kurven 86-69-90. Tagsüber Gym-Lehrerin mit eigener alter Halle, gebe Stretching-Kurse. Mein Mann ist immer beschäftigt, ich rangiert, trage meinen Ehering stolz. Aber abends? Da lebe ich mein Geheimnis. ‘Ich geh in die Halle, Schatz, bisschen trainieren’, lüge ich. Herz pocht schon, als ich den Schlüssel drehe. Die Tür zur Freiheit.

Heute Nachmittag wieder. Sonne scheint durch die Glasdecke. Drinnen: Brigitte, groß, blond, 30er, Christiane, rothaarig, üppig, und die anderen. Alle nackt, wie immer. Keine Scham, Regel eins: Total nackt. Regel zwei: Alles zeigen, pinkeln, scheißen, wichsen – vor allen. Und totaler Schweige-Eid. Mein Puls rast. Draußen bin ich die brave Frau, hier die Hure, die alles will. Der Ring am Finger glänzt, kontrastiert mit meiner feuchten Fotze.

Der tägliche Trug und die aufsteigende Gier

Sonette. Neue, Kristel, 22, blond, schlank, kleine Titten, enge Schenkel. Marrainiert von einer Alten. Ich hol sie rein, peignoir offen, Fotze halb sichtbar. Sie starrt, wird rot. ‘Zieh dich nicht aus, komm so.’ In die Halle schieben wir sie. Die Mädels lümmeln nackt auf Sofas, Christine duscht, spreizt ihre Schamlippen unter dem Strahl, Wasser perlt über ihre fetten Titten. Brigitte auf dem Bock, reibt sich die Möse am Leder, sabbert fast.

Kristel stockt. ‘Was… das hier?’ Ich erkläre: ‘Nackt, frei, kein Verstecken. Willst du mitmachen?’ Sie nickt zögernd, zieht sich aus. Zittert. Erste Regel: Kussrunde. Alle begrüßen sie nackt, Busen an Busen. Mein Herz hämmert. Draußen könnte mein Mann anrufen, aber hier? Purer Kick. Die Spannung steigt. Ich spür’s: Heute explodiert’s.

Brigitte grinst. ‘Zeig uns dein Ding, Kristel.’ Die Kleine spreizt Beine, Muschi glatt, rosa. Wir applaudieren. Plötzlich muss Christine pinkeln. Hockt sich hin, direkt vor uns, Strahl zischt laut auf den Boden. Dampf steigt. Kristel quietscht, kann nicht weggucken. ‘Normal hier’, murmele ich, und mein Kitzler pocht.

Der explosive Höhepunkt in der Halle

Die Luft dick von Pheromonen. Ich lieg auf dem Sofa, Beine breit. Brigitte kniet sich hin. ‘Du bist schon nass, Annette.’ Ihre Finger gleiten rein, zwei, drei in meine triefende Fotze. Schmatzt laut. ‘Fick mich hart’, keuche ich. Herz rast, Ehering funkelt, während sie mich dehnt. Kristel guckt gebannt, fingert sich selbst. Christiane kommt dazu, saugt meine Nippel, beißt rein. Ich stöhn: ‘Ja, leck meine Fotze!’ Brigitte taucht Gesicht rein, Zunge tief, saugt meinen Kitzler. Saft läuft mir übers Arschloch.

Schnell, riskant – Tür könnte aufgehen. Ich komm explosionsartig, schreie: ‘Fick, ich spritz!’ Flüssigkeit spritzt Brigitte ins Gesicht. Sie lacht, schmiert es sich ein. Jetzt ich: Finger in Brigittes enge Rosette, dann Fotze. ‘Härter, du Schlampe!’ ramme ich rein, während Kristel leckt. Sie kommt zitternd, Muschi zuckt. Orgasmus-Welle nach Welle. Schweiß, Säfte, Geruch von Fotze und Pisse mischt sich.

Danach Duschen, alle zusammen. Jets peitschen unsere Löcher. Kristel pisst zum ersten Mal öffentlich, wir jubeln, Bier drauf. Bizutage erledigt.

Zu Hause. Koch für Mann, lächle brav. Fotze pocht noch, feucht von Erinnerungen. Er küsst mich: ‘Schöner Kurs?’ ‘Ja, Liebling.’ Innerlich lach ich. Das Geheimnis macht mich high. Morgen wieder? Der Thrill, erwischt zu werden… unbezahlbar. Ich bin süchtig nach diesem Doppelleben.

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