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Meine doppelte Leben: Die geheime Affäre, die mich fast erwischt hat

Ich bin Anna, 36, verheiratet mit Thomas seit acht Jahren. Er ist IT-Manager, ich Führungskraft in einer Bank in München. Von außen perfekt: Haus in Grünwald, Wochenenden im Biergarten, Allianzen am Finger. Aber innerlich… Gott, ich brenne. Seit Monaten treffe ich mich mit Max, meinem 28-jährigen Kollegen aus der IT-Abteilung. Jung, muskulös, mit diesem frechen Grinsen. Er weiß von Thomas, ich von seiner Freundin. Das macht es noch geiler – das Risiko.

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Heute Morgen im Büro. Thomas hat mich um 7 geküsst, ‘Viel Erfolg, Schatz.’ Ich nicke, Herz rast schon. Im Meeting sitze ich da, seriöses Kostüm, Bluse bis oben zugeknöpft. Max gegenüber, Beine breit, sein Blick bohrt sich in mich. Unter dem Tisch spüre ich Feuchtigkeit. Meine Fotze pocht. Die Alliance glänzt, als ich Notizen mache, und ich stelle mir vor, wie seine Hand sie berührt, während er mich nimmt. Pause. Ich gehe zur Toilette, er folgt. ‘Anna…’, flüstert er im Flur. ‘Nicht hier.’ Aber meine Nippel sind hart, drücken gegen den BH. ‘Komm schon, fünf Minuten.’ Mein Puls hämmert. Was, wenn jemand kommt? Der Chef? Thomas ruft vielleicht an. Aber der Gedanke macht mich wahnsinnig. Ich nicke.

Das tägliche Versteckspiel zwischen Alltag und Verlangen

Wir schleichen in den Serverraum, Tür zu, aber nicht abgeschlossen. Gefahr pur. Er drückt mich gegen die Wand, küßt mich hart. ‘Du bist so nass’, murmelt er, Hand unter meinem Rock. Finger gleiten in meine triefende Fotze. ‘Ahh… Max, schnell.’ Ich greife seinen Schwanz, hart wie Stahl durch die Hose. Er zerrt meinen Slip runter, bis zu den Knöcheln. Keine Zeit für Vorspiel. Er hebt mein Bein, stößt zu. Sein dicker Schwanz füllt mich aus, dehnt mich. ‘Fick mich hart’, keuche ich. Stoß um Stoß, laut klatschend gegen die Wand. Mein Herz rast, Schweiß rinnt. Die Alliance kühlt an seinem Nacken, während ich kralle. ‘Ich… ich komme gleich.’ Er grunzt, pumpt schneller. ‘Nimm meinen Saft.’ Ich explodiere zuerst, Fotze zuckt, Saft läuft die Beine runter. Er spritzt tief rein, heiße Ströme. Wir keuchen, kleben zusammen. Sirene? Nein, nur der Ventilator. ‘Scheiße, das war knapp.’

Ich richte mich, Sperma tropft raus, als ich den Slip hochziehe. Feucht, klebrig. Zurück zum Meeting, lächle Kollegen an. Max zwinkert. Nachmittags fahre ich heim. Thomas kocht Pasta. ‘Schöner Tag?’ ‘Ja, stressig.’ Ich setze mich, spüre den Samen in mir, bei jedem Schritt. Beim Essen berührt er mein Knie, ich zucke. Schuld? Ein bisschen. Aber die Geilheit überwiegt. Nachts liege ich neben ihm, Finger in der Fotze, denke an Max. Morgen wieder Büro. Das Geheimnis hält mich am Leben. Wer weiß, wie lange noch. Aber ich will mehr. Das Adrenalin, der Verrat – es ist süchtig machend.

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