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Doppelleben: Meine geheime Affäre – die Nacht, die alles verändert hat

Ich liege wach im Bett, starre ins Dunkel. Mein Mann schnarcht leise neben mir, friedlich wie immer. Seit 35 Jahren zusammen, stabil, sicher. Tagsüber bin ich die perfekte Chefin, Meetings, Berichte – morgen muss der blöde Report fertig sein. Aber in meinem Kopf dreht sich alles um ihn. Meinen Lover. Den Kollegen aus der Etage unter mir. Herz pocht wie verrückt. Meine Hand streift die Alliance am Ringfinger. Glänzt im Mondlicht. Schuldgefühle? Ein bisschen. Aber die Geilheit ist stärker. Es ist fast eine Woche her, seit wir uns das letzte Mal getroffen haben. Ich presse die Schenkel zusammen, spüre die Feuchtigkeit. Kann nicht mehr. ‘Ich kann nicht schlafen’, flüstere ich meinem Mann zu, der murmelt nur. Ziehe mich an, schleiche aus der Tür. Die Nachtluft kühlt meine heißen Wangen. Fünf Minuten zu Fuß zu seiner Wohnung. Adrenalin pumpt. Was, wenn jemand mich sieht? Nachbarn? Der Thrill macht mich wahnsinnig feucht.

Er öffnet die Tür, nur in Boxershorts. ‘Komm rein, du kleine Sünderin’, grinst er. Zieht mich rein, Hände überall. Meine Bluse fliegt weg, Rock hochgeschoben. Alliance funkelt, während seine Finger in meine nasse Fotze gleiten. ‘Du tropfst ja schon’, lacht er rau. Ich keuche, presse mich an ihn. ‘Ich brauch dich jetzt. Hart.’ Er schiebt mich aufs Bett, reißt meinen Slip runter. Sein Schwanz springt raus, hart und dick. Ich knie mich hin, sauge gierig dran. Schmecke ihn, salzig, männlich. Mund voll, würge fast, aber liebe es. ‘Ja, saug meinen Schwanz, du verheiratete Schlampe’, stöhnt er. Meine Fotze zuckt, Saft läuft die Schenkel runter. Ich reibe meine Klit, während ich blase. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Urinär, schnell, geil.

Die aufsteigende Versuchung

Plötzlich dreht er mich um. ’69, jetzt.’ Ich klettere rauf, setze mich auf sein Gesicht. Seine Zunge leckt meine Schamlippen, saugt den Saft. ‘Leck mich, trink mich leer’, bettle ich. Finger schieben sich rein, flickt flack. Laute schmatzende Geräusche. Mein Herz rast – was, wenn mein Mann aufwacht und anruft? Das Risiko macht mich wahnsinnig. Ich sauge weiter, spüre seinen Schwanz zucken. ‘Ich komm gleich’, warne ich. Er beißt in meine Klit, Finger im Arsch. Explodiere. Schreie gedämpft in seinen Sack. Körper bebt, Squirt läuft ihm übers Gesicht.

Explosive Leidenschaft und das Risiko

‘Nein, warte, ich will deinen Schwanz in der Fotze.’ Setze mich drauf, rutsche runter. Er füllt mich aus, dehnt mich. Reite ihn wild, Titten wippen. Seine Hände kneten sie brutal. ‘Fick mich durch, du Hengst.’ Bassins klatschen, nass und laut. Alliance reibt an seiner Brust, Kontrast total. Komme wieder, schnell, heftig. Aber er ist noch hart. ‘Jetzt dein Arsch, Schlampe.’ Ich zögern kurz – Schuld? Nein, Geilheit siegt. Greift Gleitgel, schmiert mich ein. Finger erst, dehnen den engen Ring. ‘Oh Gott, ja.’ Langsam drückt er rein. Brennt erst, dann purer Wahnsinn. ‘Fick meinen Arsch, encule mich!’ Er rammt zu, hält mich fest. Ich vornübergebeugt, gefickt wie eine Hure. Wellen der Lust, tabu, verboten. Komme anal, squirte wieder. Er brüllt, pumpt seinen Saft tief rein. Zusammenbrechen, verschwitzt, klebrig.

Er wischt mich sauber, zärtlich fast. ‘Du bist süchtig danach, oder?’ Nicke, schuldig grinsend. Ziehe mich an, schleiche zurück. Mann schläft noch. Schlüpfe ins Bett, rieche nach Sex, nach ihm. Puls rast immer noch. Geheimnis gewahrt. Morgen Chefin, Frau, alles normal. Aber innerlich brenne ich. Das Doppelleben – es macht mich lebendig. Wann wieder? Bald. Der Kick ist zu geil.

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