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Doppelleben: Meine geheime Affäre mit dem Blinden – purer Adrenalinrausch

Ich bin Katrin, 38, verheiratet, Anwältin in einer Kanzlei. Zu Hause die perfekte Ehefrau, immer adrett, immer pünktlich. Mein Mann kennt mich als die Vernünftige. Aber heute… um 17 Uhr parke ich vor unserem Haus. Schweiß klebt an meinem Blazer, mein Herz rast. Was ich gerade getan habe? Unvorstellbar. Ich stecke den Schlüssel ins Schloss, die Tür fliegt auf. Da steht er, mein Mann.

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„Wo kommst du her? Du siehst aus, als hättest du gesprintet!“

Das Lügengeflecht und der innere Kampf

Ich… stottere. „Äh, vom Lesen beim Vater deines Kollegen.“ Er nickt, schnappt Papiere. „Erzähl später.“ Weg ist er. Erleichterung durchflutet mich. Er weiß, wohin ich wollte – seine Idee, gute Tat. Aber was daraus wurde… nein.

Unter der Dusche spüle ich den Schweiß ab. Der Duft seiner Erregung hängt noch in meiner Nase. Zwischen meinen Schenkeln klebt meine eigene Feuchtigkeit, die Schamhaare verklebt. Ich berühre mich, schließe die Augen. Seine Stimme… sein Schwanz, der durch den Schlitz seiner Robe ragte, voll Sperma. Hat er gemerkt, dass ich hingeschaut habe? Ich komme wieder, weich, zitternd. Kein Reuegefühl. Nur Stolz. Ich will mehr.

Abends beim Essen strahlt er. Geschäfte laufen. Ich nicke, höre halb zu. Dann, beim Abräumen: „Die Lesung… war komisch. Er ist blind, sein Blick… unheimlich.“

„Was gelesen?“

„Ein Roman über Frustration im Bett.“ Röte steigt auf. Er grinst. „Osé?“ Ich lüge: „Nein, poetisch.“ Mein Ehering brennt am Finger. Ich schweige vom Rest. Er darf nie wissen.

Nachts ruft er an. „Katrin?“ Meine Hand zittert. „Ja… hallo.“

Die wilde, verbotene Ekstase

„Allein?“ „Ja.“ „Kein Bedauern?“ Ich atme tief. „Nein.“ „Morgen 17 Uhr? Die Putzfrau geht dann.“ Mein Magen zieht sich zusammen. Ich komme später heim als er. Risiko pur. „Ja.“

Am nächsten Tag: Klingeln. Er öffnet, Robe, dunkle Brille. Beine nackt. Mein Puls explodiert. „Komm.“ Im Lesezimmer erstarrt. „Remords?“ Seine Hand streift meinen Hals. Ich erstarre. Finger auf Wangen, Lippen. „Darf ich?“ „Ja… bitte.“

Er küsst mich. Seine Zunge in meinem Mund, hart, weich. Beine weich. Er hält mich. Dann: „Lies.“ Ich setze mich, ohne Slip – extra abgestreift im Auto. Er spürt es. „Für mich ohne?“ Scham, Erregung.

Ich lese sein Manuskript. Hände auf Schultern, Hals. Druck, fast erstickend. Ich keuche, lese weiter. Finger auf Brüsten, Nippel hart. „Weiter?“ „Bitte… ja.“ Er öffnet meine Bluse, knetet Titten, Bauch. Gürtel auf, Rock runter. Nackt. Seine Brust an meinem Rücken, hart werdend.

Foulard über Augen. Dunkel. Seine Hände überall: Arsch, Schenkel. Finger in meiner Fotze, nass, schmatzend. „So feucht, Schlampe.“ Ich stöhne. Sein Schwanz, dick, pochend, an meinem Rücken. Er dreht mich, setzt mich aufs Sofa. Beine breit. „Lutsch ihn.“ Ich nehme ihn tief, salzig, pulsierend. Er greift Haare, fickt Mund.

Dann hoch, gegen Wand. „Fick mich!“ Er dringt ein, hart, tief. Meine Fotze saugt ihn. Klatschen von Fleisch, Schweiß. „Dein Mann wartet?“ „Ja… oh Gott!“ Adrenalin pumpt. Ich komme zuerst, squirte um seinen Schwanz. Er spritzt rein, heiß, voll. Zitternd.

Foulard ab. Er küsst Stirn. „Unser Geheimnis.“ Ich ziehe an, fahre heim. Zu spät. Mann wartet. „Wo warst du?“ „Länger gelesen.“ Lüge glatt. Er umarmt mich. Im Bett denke ich an ihn. Nasse Fotze wieder. Das Geheimnis macht mich high. Morgen? Ich will mehr. Diese Doppelleben… süchtig machend.

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