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Meine doppelte Leben: Verheiratet und doch so geil auf den Kollegen

Ich heiße Anna, 38, verheiratet seit 12 Jahren mit Markus, meinem soliden Mann. Tagsüber bin ich die perfekte Chefin bei ‘Zu Ihren Diensten’, unserer kleinen Agentur. Streng, professionell, immer lässig im Business-Kostüm. Zu Hause koche ich, kuschele mit den Kids, trage meine goldene Ehering wie ein Ehrenabzeichen. Aber innerlich… Gott, innerlich brenne ich.

Gestern Abend bei Markus’ Eltern. Die Stimmung war angespannt, wie immer neulich. Die Diskussionen über die Arbeit, über Ania und die komischen Inspekteure. Markus’ Schwester Nadine, diese laute Ziege, hat wieder geschnüffelt: ‘Na, Anna, du siehst so strahlend aus. Hat dich der Kleine endlich flachgelegt?’ Ich lache nur, drücke Markus’ Hand. Mein Ring glänzt, drückt sich in seine Haut. Aber mein Herz rast schon. Unter dem Tisch vibriert mein Handy. Eine Nachricht von ihm. Camille. Mein Kollege. ‘Komm ins Büro. Jetzt. Ich warte.’ Scheiße. Die Familie quatscht weiter, ich lächle, nicken. ‘Muss noch was erledigen’, murmele ich Markus zu. Er nickt ahnungslos. Schuldgefühle stechen, aber die Geilheit überdeckt alles. Das Risiko… fast erwischt zu werden, macht meine Fotze feucht.

Der Druck des Alltags und das Flüstern der Lust

Ich fahre los, Herz pocht wie verrückt. Die Agentur ist dunkel, nur sein Auto parkt draußen. Schlüssel rasselt, Tür quietscht leise. ‘Bist du wahnsinnig?’, flüstere ich, als ich ihn sehe. Er lehnt am Schreibtisch, Hemd offen, Grinsen im Gesicht. ‘Kann nicht anders, Anna. Seit dem Meeting heute… deine Beine unter dem Tisch.’ Er zieht mich ran, Hände überall. Mein Rock rutscht hoch, seine Finger graben sich in meinen String. ‘Dein Mann wartet sicher’, grinst er. ‘Genau das macht’s so geil’, keuche ich. Alliance funkelt, während ich seinen Gürtel öffne.

Der riskante Fick, der mich fast enttarnt hat

Keine Zeit für Spielchen. Urgency pur. Er hebt mich auf den Tisch, Papiere fliegen. ‘Fick mich hart’, befehle ich. Sein Schwanz springt raus, hart, pochend. Ich spreize die Beine, führe ihn rein. ‘Ahhh, jaaa!’, stöhne ich leise. Er stößt zu, tief, brutal. Meine Fotze saugt ihn ein, nass, gierig. ‘Du bist so eng, trotz deinem Alten’, knurrt er. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. Herz rast, draußen Autos, Nachbarn könnten hören. Seine Eier klatschen gegen meinen Arsch, rhythmisch, laut. ‘Härter, Camille! Spritz rein!’ Ich komme zuerst, Zuckungen reißen mich weg, Säfte laufen raus. Er pumpt weiter, grunzt: ‘Nimm’s, du Schlampe!’ Heißer Strahl füllt mich, tropft raus. Wir keuchen, verschwitzt. Sein Sperma mischt sich mit meinem, klebrig auf dem Tisch.

Schnell anziehen, küssen flüchtig. ‘Bis morgen’, flüstert er. Ich wische mich ab, fahre heim. Markus schläft schon, fragt nicht. Ich liege da, fühl das Sperma noch in mir, Ring am Finger. Schuld? Ein bisschen. Aber die Erregung… oh Mann. Mein Geheimnis, meine zweite Haut. Morgen im Büro, Blicke tauschen, wissen, was wir getan haben. Fast erwischt, und doch safe. Das macht mich high. Ich will mehr. Immer mehr.

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