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Doppelleben: Meine geheime Nacht der verbotenen Lust

Ich bin Anna, 45, verheiratet seit 20 Jahren, Chefsekretärin in einer großen Firma. Mein Mann ist lieb, aber unser Sexleben? Routine pur. Tagsüber trage ich Kostüm, Alliance am Finger, lächle Kunden an. Nachts sehne ich mich nach Adrenalin. Heute ist er auf Geschäftsreise. Ich lade Markus ein, meinen jungen Kollegen, 35, fit, charmant. ‘Komm zum Essen’, sage ich ihm per WhatsApp. Herz pocht schon beim Kochen. Francine? Nein, das ist mein Code für so ‘ne ruhige Abend. Aber dann klingelt es um 21 Uhr. Philippe. Mein gelegentlicher Lover, 65, der alte Charmeur. Er schaut immer so gierig. ‘Schatz, ich war in der Nähe’, murmelt er.

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Ich lächle gezwungen. Markus sitzt in der Küche, isst meinen Braten. Philippe quatscht, flirtet. Mein Ring glänzt, als ich Gläser füllen. Innerlich brodelt’s. Philippe will bleiben. ‘Trink einen Whisky’, sage ich. Im Flasche ist der Schlaftropfen vom Arzt – für schlaflose Nächte. Zwei Tropfen. Er kippt’s runter. Bald schnarcht er im Sessel. Markus schaut mich an, Augen weit. ‘Was war das?’ Ich zucke Schultern. ‘Geheimnis.’ Ziehe ihn in mein Schlafzimmer, Tür nur angelehnt. Philippe nebenan. Das Risiko macht mich nass.

Die Falle des Verbotenen schnappt zu

‘Tu es leise’, flüstere ich. Markus’ Hände zittern, als er mein Kleid hochschiebt. Kein Slip drunter. Mein Herz rast, wie ein Hammer. Alliance kühlt an seinem heißen Schwanz, als ich ihn greife. Hart, pulsierend. Ich schiebe ihn aufs Bett, klettere drauf. ‘Fick mich jetzt.’ Sein Schwanz gleitet rein, füllt meine nasse Fotze aus. Ich reite ihn hart, langsam erst, dann stoßend. Brüste wippen, ich kneife in meine Nippel. Sein Daumen an meiner Klit, kreisend. ‘Oh Gott, Anna…’, stöhnt er leise. Ich beiße mir auf die Lippe, spüre Philippe’s Schnarchen durch die Wand. Adrenalin pumpt. Schneller, tiefer. Seine Hände an meinem Arsch, kneten. Ich komme zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er dreht mich um, vögelt mich doggy, klatscht gegen mich. ‘Ich spritz gleich.’ ‘Rein, füll mich!’ Er explodiert, heiß in mir. Wir keuchen, verschwitzt. Nur Minuten, aber intensiv wie nie.

Sonettte klingelt. Scheiße. Ich schlüpfe in Morgenmantel, Alliance nass von Schweiß und Sperma. Öffne: Camille, Philippes Tochter, 30, kurvig, große Titten unter Pulli. ‘Papa antwortet nicht.’ Drinnen wacht er auf, benommen. Ich lächle perfekt: ‘Er schläft tief.’ Kaffee kochen, plaudern. Sie ahnt nichts. Philippe geht mit ihr. Markus und ich räumen auf, küssen uns heimlich. Später im Bett, allein, reibe ich mich, denke ans Geheimnis. Mein Mann ruft: ‘Schön zu Hause?’ ‘Ja, total entspannt.’ Innerlich grinse ich. Diese Doppelwelt – die brave Frau, die geile Schlampe – das ist mein Kick. Nächstes Mal? Noch riskanter. Mein Puls rast schon bei dem Gedanken.

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