Mein Herz pocht immer noch, als ich das hier tippe. Ich bin Elfriede, 42, verheiratet mit einem wohlhabenden Manager aus Andlau bei Straßburg. Öffentlich bin ich die perfekte Ehefrau, Mutter einer 19-jährigen Tochter namens Käthe, arbeite als Beraterin in Straßburg. Mein Leben ist geordnet, mein Ring glänzt am Finger. Aber tief drin… ich brauche den Kick. Das Geheimnis. Die Gefahr, erwischt zu werden.
Es fing vor zwei Wochen an. Frühling, Terrasse im Phyllis-Café. Ich nippe an meinem Scotch, entspanne mich. Da sehe ich ihn: jungen Kerl, vielleicht 25, in mittelalterlicher Kluft – Wams, Hosen aus dem 16. Jahrhundert. Er läuft rum, zeigt alte Zeichnungen aus einem Karton. Ignoriert mich erst, gut so. Aber dann kommt er zurück. ‘Gnädiges Fräulein, seht Euch meine Werke an. Authentisch, 16. Jahrhundert.’ Seine Augen funkeln. Ich lächle. ‘Billevesee, aber interessant.’ Wir quatschen. Er heißt Hans, aus Nürnberg, sucht Aufträge. Mein Mann braucht ein Porträt. Ich lade ihn ein. Zu Hause.
Der Alltag und die verbotene Anziehung
Er zieht in unseren alten Atelier ein. Beim Abendessen stelle ich ihn vor: mein Mann, ich, Käthe. Wir sehen uns ähnlich – blond, groß, adelig. Hans starrt. Ich spüre seinen Blick auf meiner Haut. Mein Herz rast. Unter dem Tisch streift Käthes Fuß sein Bein. Sie flirtet. Aber ich… ich weiß, er will mich. Später, im Park, jagt er sie, reißt ihre Bluse. Ich sehe es vom Fenster aus. Eifersucht? Nein, Erregung. Beim Essen spiele ich mit: Mein Fuß an seinem Bein. Er zuckt zusammen. Mein Ring berührt seine Wade. ‘Komm um 22 Uhr in mein Zimmer’, flüstere ich ihm zu. ‘Oder ich erzähl deinem Auftraggeber alles.’
Ich warte. Nervös, feucht schon. Klopfen. Ich reiße ihn rein, verriegele. ‘Du hast meine Tochter betatscht. Jetzt zahlst du.’ Er stottert: ‘Nein, gnädige Frau…’ Ich lache. Ziehe mein Kleid hoch, schiebe seinen Kopf runter. ‘Beweis es mir. Leck mich.’ Seine Zunge… oh Gott. Hart, gierig. Ich greife in seine Haare, presse sein Gesicht in meine nasse Fotze. Mein Kitzler pocht. ‘Tiefer, du Bengel.’ Er saugt, leckt, finger mich. Zwei Finger rein, raus, schnell. Ich keuche, beiße mir auf die Lippe. Der Ring funkelt im Kerzenlicht, während seine Hand meine Titten knetet.
Die Nacht der puren Leidenschaft
Ich drehe mich um, auf alle Viere aufs Bett. ‘Fick mich jetzt. Hart.’ Er zerrt seine Hose runter, sein Schwanz springt raus – dick, steif, tropfend. Er rammt rein. Tief. Ich schreie leise auf. ‘Ja, so! Fick deine Herrin.’ Er stößt zu, schnell, animalisch. Meine Titten wippen, Schweiß rinnt runter. Ich spüre jeden Stoß bis in den Bauch. ‘Härter… ich komm gleich.’ Er greift meine Hüften, hämmert. Mein Orgasmus explodiert – Säfte spritzen, Beine zittern. Er zieht raus, spritzt auf meinen Arsch. Heiß, klebrig. Wir kollabieren, atemlos.
Aber ich will mehr. Drehe mich, nehme seinen Schwanz in den Mund. Saugen, lecken die Eier. Er wird wieder hart. ‘In meinen Arsch’, flüstere ich. Risiko pur – mein Mann könnte aufwachen. Gleitgel, Finger zuerst. Dann er. Eng, schmerzhaft geil. Er fickt meinen Arsch, langsam, dann wild. Ich reibe meine Klit, komm wieder. Er explodiert drin.
Morgens. Klopfen. ‘Mama?’ Käthe. Panik. Wir nackt im Bett. Ich ziehe die Decke hoch – er runter. Sie kommt rein, sieht uns, wird rot, rennt raus. ‘Sie sagt nichts’, beruhige ich ihn. Mein Mann ist auf Reisen, nicht eifersüchtig. Das Geheimnis bleibt. Ich liebe es. Tagsüber brav, abends seine Fotze lecken lassen. Der Ring am Finger, sein Sperma in mir. Der Adrenalinrausch… unbezahlbar. Ich bin süchtig. Nächste Nacht? Wieder.