Mein Mann ist wieder auf Reisen. Paris, endlose Meetings. Zu Hause bin ich die perfekte Ehefrau: Kochen, Wäsche waschen, Anrufe mit Lächeln. Aber innerlich? Ein Chaos. Seit Monaten denke ich an François. Seine glatte Haut, sein riesiger Schwanz. Mein Mann, 57, runzlig, fordernd – plötzlich eklig. Ich vergleiche. Seine raue Haut gegen François’ Seide. Ich beiße die Zähne zusammen. Es geht. Bis er weg ist.
Erstes Wochenende halte ich durch. Montag? Ich rufe an. Herz rast. ‘Kann ich heute Abend kommen?’ – ‘Ab zehn.’ Klick. Fertig. Der Tag? Folter. Bauchkrämpfe vor Nervosität. Mein Assistent, der kleine Flirt mit mir, rettet mich vor Fehlern. Bleibe spät im Büro. Rufe die Nachbarin: ‘Füttere bitte die Katze.’ Zu Hause allein? Unerträglich. Neun Uhr, PC aus. Im Klo, letzte im Büro: Rock hoch, Strumpfhose autofixierend, Slip runter, in die Handtasche. Make-up frisch. Verdammt, ich fühl mich wie ein Teenager.
Die quälende Sehnsucht zwischen Alltag und Verbotenem
Zwei Stunden Fahrt, ich drücke, eineinhalb. BMW auf der dunklen Straße, Tor öffnet sich automatisch. Cour hell. Ich kalte an, fluche laut: ‘Scheiße!’ Nervenzuckungen, Lippenstift checken. Er steht da, auf der Treppe. Ich spring ihm um den Hals, küsse wild. Er antwortet lauwarm. Rutsche runter, knöpfe Hemd auf – kalt draußen, egal. Hocke mich hin, Hose auf, sein schlaffer Riemen raus. Große Klöße. Schlucke gierig. Selbst weich? Passt nicht ganz rein. Wird hart in meinem Mund. Pulsierend.
Plötzlich stopp. Halte ihn fest, Kopf runter. Zweifel. Warum? Emilie hat zig Lover. Ich könnte auch. Aber hier? Blasen? Hasse das normalerweise, nur beim Mann, selten. Rache? Nein. Kopf dreht sich. WAS TU ICH HIER? Er schweigt. Weiß, ich komm zurück. Manipuliert mich. Ich will’s. Lecke die Eichel, schmecke Vorsaft. Versuche tiefer. Würgereflex. Zunge an der empfindlichen Haut. Schauer durch mich, Nippel hart – Piercings machen sie wahnsinnig sensibel. Alliance am Finger glänzt, kontrastiert zu seiner dunklen Hand in meinen Haaren.
Er packt mich, hebt hoch. Beine um seine Hüfte, Rock hochgerollt. Kein Slip, er spürt meine nasse Fotze an seinem Bauch. Grinst. Küssen, wild. Trägt mich rein, ins Schlafzimmer. Setzt sich aufs Bett, ich auf Moquette, sauge weiter. Will sein Sperma schlucken. Mantel aus, Pull über Kopf – kurz raus, gleich wieder dran. BH fällt. Nur Strapse, High Heels. Er hält mein Gesicht, fickt meinen Mund. 30 cm? Wechsel zu Eiern lecken, hoch zur Spitze. Er stoppt, hebt mich aufs Bett. Ich setz mich drauf, rutsche runter. Endlich ganz drin. Stöhn: ‘Du hast mir gefehlt…’
Die explosive Nacht der puren Lust
Onduliere, er greift Arsch, stößt hoch. Rhythmus wild. Ich keuche, nah dran – er bremst. Frust. Wieder hoch. Stunde später: Erlaubt. Ich bäume mich, Nägel in seine Brust, Schenkel quetschen ihn. Augen zu, Zitterattacke. Orgasmus zerreißt mich ewig. Kopf auf seine Brust. Noch nicht fertig. Er in mir, fingert meinen Arsch. Weiß, was kommt.
Steh auf, beiße ihn, zieh ihn nackt aus. Kuss auf Schwanz, leg mich hin. Flüstere: ‘Ich liebe dich.’ Lüge, aber nur für ihn. Er dreht mich, Doggy. ‘Langsam…’ Er leckt Arschspalte, Loch. Finger rein, dehnt. Eichel andrücken. Millimeter für Millimeter. Jappe bei Schmerz. Dann voll. Bewegungen wachsen. Greift Titten, zupft Ringe. Ich komm wieder, schreie. Er explodiert in mir.
Küssen, schlafen. Vier Uhr, quickie. Danach quatschen. ‘Warum rufst du nie?’ – ‘Dein Fickstil. Als wärst du immer geil.’ – ‘Bin ich.’ ‘Andere Frauen?’ – ‘Momentan nicht.’ Herzstich. ‘Erste Schwarze für dich?’ – ‘Nein.’ Schweigen. Ich rauch nackt vorm Fenster, Mondlicht. Zurück, er umarmt im Schlaf. Spiel mit seinen Nippeln.
Sechs Uhr, anziehen. Zettel: ‘Heute Abend wieder.’ Kein Anruf. Gut. Solang Mann weg, jede Nacht da. Katze mitgenommen. Wann endet das? Adrenalin pumpt. Öffentlich brav, privat Hure. Geheimnis macht high. Alliance blinkt – erinnert ans Risiko. Will mehr.